Theater Magdeburg - Opernhaus
Hilfsnavigation
Lernen Sie das Theater Magdeburg mit dem Opernhaus am Universitätsplatz und das Schauspielhaus in der Nähe des Hasselbachplatzes kennen.
Opernhaus Magdeburg © Andreas Lander
Helena - Isabel Stüber Malagamba, Benjamin Lee ©Nilz Böhme
Helena - Benjamin Lee, Isabel Stüber Malagamba © Nilz Böhme
La Fille mal gardee © www.AndreasLander.de
Konsens-(14)-HP1_00344-85
Helena-Ensemble © Nilz Böhme
La Fille mal gardee© www.AndreasLander.de
La Fille mal gardee© www.AndreasLander.de
Katja Kabanova ©Nilz Böhme
Der gute Mensch von Sezuan© www.AndreasLander.de

Der Spielplan der Oper Magdeburg hält eine große Vielfalt an Theaterveranstaltungen bereit: von der großen Oper bis zum Sinfoniekonzert, von der Operette bis zum hochkarätig besetzten Musical, vom Ballettklassiker bis zum spartenübergreifenden Theaterabend.

Neben den täglichen Repertoireaufführungen bietet das Schauspiel Magdeburg eine abwechslungsreiche Veranstaltungsfolge mit Nachtschichten, Jazz und vielem anderem mehr.

Den Magdeburgern und ihren Gästen dient das Theater sowohl als Sehnsuchtsort als auch als Ort der Reflektion ihrer Lebensrealitäten. Es dient als Inspiration in seiner gelebten Internationalität und Offenheit, die in das ganze Bundesland strahlt. Gleichzeitig weist das Theater Magdeburg als lebendiges Bindeglied zwischen Lokalbezug und Internationalität über die Landesgrenzen hinaus. Das Theater widmet sich zudem besonders der Förderung von Nachwuchstalenten in allen Sparten.

 

Spielplan 2020/2021

Musiktheater

Wegen der aktuellen Lage kann es zu Verschiebungen von Terminen kommen. Bitte informiren Sie sich kurzfristig über Ihre Vorstellung.

Premieren

Im Weißen Rössl

Operette in drei Akten von Ralpg Benatzky

Buch von Hans Müller und Erik Charell, Gesangstexte von Robert Gilbert
Sechs musikalische Einlagen von Bruno Granischstaedten,
Robert Gilbert, Robert Stolz und Hans Frankowski

Musikalische Leitung: Pawel Poplawski
Regie: Tim Kramer
Bühne: Gernot Sommerfeld
Kostüme: Natascha Maraval
Choreografie: Volker Michl
Dramaturgie: Ulrike Schröder
Choreinstudierung: Philipp Schweizer

Premiere am So .11. April 2021 im Opernhaus/Bühne

Weitere Informationen...

Falstaff

Oper in drei Akten von Guiseppe Verdi

Libretto von Arrigo Boito
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: GMD Anna Skryleva
Regie: Karen Stone
Bühne, Kostüme: Ulrich Schulz
Dramaturgie: Ulrike Schröder
Choreinstudierung: Philipp Schweizer

Premiere am Sa. 5. Mai 2021 im Opernhaus/Bühne

Weitere Informationen...

Wiederaufnahmen

Der Fliegende Holländer

Oper von Richard Wagner

Wiederaufnahme Sa. 20. 3. 2021

Weitere Informationen...

x

Ballett

Paquita (Uraufführung)

Ballett in zwei Akten von Gonzalo Galguera

Nach einem Libretto von Paul Foucher und Joseph Mazilier
Musik von Édouard Deldevez, Ludwig Minkus u. a.
Musikalische Fassung von Maria Babanina

Musikalische Leitung: Svetoslav Borisov
Choreografie, Regie: Gonzalo Galguera
Bühne, Kostüme: Darko Petrovic
Dramaturgie: Thomas Schmidt-Ehrenberg

Premiere am Sa. 13. März 2021 im Opernhaus/Bühne

Weitere Informationen...

Verwirrung der Gefühle (Uraufführung)

Ballett nach Stefan Zweig von Gonzalo Galguera

Nach einem Libretto von Paul Foucher und Joseph Mazilier
Musik von Édouard Deldevez, Ludwig Minkus u. a.
Musikalische Fassung von Maria Babanina

Choreografie, Regie: Gonzalo Galguera
Bühne: Christiane Hercher
Kostüme: Stephan Stanisic
Dramaturgie: Hannes Föst

Premiere am Sa. 4. Juni 2021 im Opernhaus/Bühne

Weitere Informationen...

x

Junges Theater

Premieren

Poetry in Motion

Tanztheaterprojekt von Pablo Lastras Sanchez

Ab 13 Jahren

Choreografie, Regie: Pablo Lastras Sanchez
Video: Raúl Pita Caballero
Theaterpädagogik, Dramaturgie: Matthias Brandt

Premiere am Sa., 17. April 2021 im Opernhaus/Podium

Weitere Informationen...

Die Zauberflöte

Kinderoper zum Mitmachen nach Wolfgang Amadeus Mozart

Ab 6 Jahren

Musikalische Leitung: Justus Tennie
Regie: Stefan Czura
Dramaturgie: Hannes Föst

Premiere am So. 25. April 2021 im Schauspielhaus/Bühne

Weitere Informationen...

Premierendatum folgt

Pünktchen und Anton

Schauspiel nach Erich Kästner

Ab 6 Jahren

Regie: Krzysztof Minkowski
Bühne/Kostüme: Konrad Schaller
Musik: Micha Kaplan
Dramaturgie: Elisabeth Gabriel

Premierendatum folgt im Schauspielhaus/Bühne

Weitere Informationen...

Die Zertrennlichen

Klassenzimmerstück von Fabrice Melquiot

Ab 10 Jahren

Regie: Valentin Kleinschmidt
Dramaturgie: Caroline Rohmer
Ausstattung: Eszter Gulyás

Premierendatum folgt im Geschwister-Scholl-Gymnasium

Weitere Informationen...

x

Sinfoniekonzerte

7. Sinfoniekonzert

mit Werken von Erich Wolfgang Korngold, Charlie Chaplin und Béla Bartók

Violine: Philippe Quint
Magdeburgische Philharmonie
Dirigentin: GMD Anna Skryleva

Premiere am Do. 25. März 2021 im Opernhaus/Bühne

Weitere Informationen...

8. Sinfoniekonzert

mit Werken von Sofia Gubaidulina, Peter Tschaikowsky und Sergej Prokofjew

Klavier: Ivan Bessonov
Magdeburgische Philharmonie
Dirigentin: GMD Anna Skryleva

Premiere am Do. 22. April 2021 im Opernhaus/Bühne

Weitere Informationen...

9. Sinfoniekonzert

mit Werken von Anna Clyne, Edward Elgar und William Walton

Violoncello: Camille Thomas
Magdeburgische Philharmonie
Dirigent: Duncan Ward

Premiere am Do. 20. Mai 2021 im Opernhaus/Bühne

Weitere Informationen...

10. Sinfoniekonzert

mit Werken von Gioacchino Rossini, Richard Wagner und Dmitri Schostakowitsch

Magdeburgische Philharmonie
Dirigentin: GMD Anna Skryleva

Premiere am Do. 10. Juni 2021 im Opernhaus/Bühne

Weitere Informationen...

x

Sparten des Theaters

Musiktheater

Facettenreich ist das Musiktheater des Theaters Magdeburg: von der Oper über die Operette bis zum Musical reicht das Spektrum. Breit gefächert ist auch das Repertoire: von der Barockoper – mit einem Schwerpunkt auf den Werken Georg Philipp Telemanns insbesondere während der Magdeburger Telemann-Tage – über die Klassik und Romantik bis zu zeitgenössischen Werken.

Das Musiktheater präsentiert häufig Uraufführungen oder Deutsche Erstaufführungen, so unter anderem Werke von Hans Werner Henze, Marc Neikrug, Harrison Birtwistle und Philip Glass, zuletzt „Die wahre Geschichte von King Kong“ von Jeffrey Ching.

Aber auch Ausgrabungen oder selten gespielte Opern bereichern immer wieder den Spielplan. Die Operette erhält mit Werken von Eduard Künnecke, Carl Millöcker, Johann Strauss, Franz Lehár bis zu Jacques Offenbach ihren Platz im Repertoire.

Das Theater Magdeburg hat sich seit einigen Jahren einen hervorragenden Ruf im Bereich des Musicals erworben. Ob im Opernhaus (zuletzt mit „Anatevka“ und „3 Musketiere“) oder seit 2008 beim DomplatzOpenAir (zuletzt mit „Chicago“, 2020 gefolgt von „Rebecca“ nach dem Hitchcock-Film).

Das Musical lockt mit höchstem Niveau ein großes Publikum aus Nah und Fern!

Vielzahl wichtiger Regisseure und Regisseurinnen

Neben Generalintendantin Karen Stone und Schauspieldirektorin Cornelia Crombholz inszenieren so wichtige Regisseure und Regisseurinnen wie Christian von Götz, Stephen Lawless, Aron Stiehl, Ulrich Schulz, Aniara Amos und Vera Nemirova, 2020 auch Michiel Dijkema und Dietrich Hilsdorf am Theater Magdeburg.

Hervorragende Stimmen und Musiker

Bekannt ist das Theater Magdeburg für seine hervorragende Stimmen: Gäste für spezielle Rollen lassen genauso aufhorchen wie das ca. 16-köpfige Ensemble des Musiktheaters auf der Bühne des Opernhauses, gelegentlich auch des Schauspielhauses. Im Orchestergraben ist – zunehmend auch bei den Produktionen für die Magdeburger Telemann-Tage – die Magdeburgische Philharmonie zu hören.
x

Die Magdeburgische Philharmonie

Die Magdeburgische Philharmonie ist das Opern- und Konzertorchester der Geburtsstadt Georg Philipp Telemanns. Die Geschichte des Orchesters begann offiziell 1897 mit der Übernahme des Magdeburger Theaterorchesters in städtische Dienste. Doch schon zuvor war der Klangkörper bestimmend für das traditionsreiche Musikleben der Elbestadt.

Die Magdeburgische Philharmonie und glänzte seitdem mit Uraufführungen wie zum Beispiel Wagners „Liebesverbot“, Lortzings „Undine“, d’Alberts „Tiefland“ (in der heute üblichen Fassung) und Dinescus „Effi Briest“.

Im Laufe seiner Geschichte hat das Orchester mit zahlreichen renommierten Dirigenten zusammengearbeitet, unter ihnen Richard Strauss, Hermann Abendroth, Bruno Walter und Hans Pfitzner. Bis heute nehmen die Wagner- und die Strauss-Pflege einen breiten Raum im Repertoire ein.

Generalmusikdirektoren wie Roland Wambeck, Mathias Husmann, Christian Ehwald, Gerd Schaller, Francesco Corti und Kimbo Ishii haben das künstlerische Profil des Orchesters in den letzten Jahrzehnten geprägt. Mit der Spielzeit 2019/2020 wurde mit Anna Skryleva erstmals eine Generalmusikdirektorin ans Theater Magdeburg engagiert.

Neben je rund 10 Musiktheaterpremieren, Wiederaufnahmen und diversen Gastspielen im In- und Ausland ist die Magdeburgische Philharmonie pro Spielzeit in 10 Sinfonie-, 6 Kammer- und einer Reihe von Sonderkonzerten in Magdeburg und dem Umland zu erleben.

Breites Spektrum an Aufnahmen

Das Orchester nahm in den letzten Jahren ein breites Spektrum von Werken auf. Zuletzt erschienen Einspielungen von Brahms’ 4. Sinfonie und Wagners „Liebesverbot“-Ouvertüre, von Hermann Goetz’ Klavierkonzerten mit dem Solisten Davide Cabassi bei Naxos, von Zdeněk Fibichs „Die Braut von Messina“ und Dvořáks Cellokonzert mit dem Solisten Adolfo Gutiérrez Arenas.

Innovativstes Orchester

Im Oktober 2019 gewann die Magdeburgische Philharmonie  für ihr von Komponistinnen geprägtes Konzertprogramm den Sonderpreis „Innovatives Orchester“ der Deutschen Orchesterstiftung.

x

Ballett Magdeburg

1907 eröffnete das Opernhaus am Universitätsplatz als Centraltheater für Varieté und Operetten. Schon damals gehörte eine Tanzkompanie zum festen Ensemble des Hauses. Über Jahrzehnte hinweg tanzte das Ballett vorrangig in den Produktionen des Musiktheaters. Nach der Wende entwickelte es sich zur eigenständigen Sparte des inzwischen fusionierten Theaters Magdeburg.

Die Ballettdirektorin Irene Schneider (1991-2006) verhalf dem Ballett zu großer Beliebtheit und schuf mit ihrem Ensemble unvergessliche Ballettabende und zahlreiche Uraufführungen. Seit 2006 prägt der Kubaner Gonzalo Galguera das Ballett Magdeburg und verhilft den 22 Tänzern der Kompanie zu großen, auch international anerkannten Erfolgen.

klassische Kompanie

Die klassische Kompanie zeigt eine tänzerische Vielseitigkeit und ein breites Spektrum an Stilen: vom klassischen Ballett, über neoklassische Einflüsse bis hin zum Modern Dance. Zudem sucht Gonzalo Galguera immer wieder nach neuen künstlerischen Herausforderungen. Dazu zählen verschiedene Uraufführungen, sowie sinfonische Ballettabende und Handlungsballette.

Besonders erfolgreich war 2019 Galgueras Interpretation von „Dracula“, ein Ballett, das im Fachmagazin „Tanz“ als bestes Ballett nominiert wurde.

Die beliebte Reihe „Tanzbegegnungen“ bereichert das Programm des Balletts Magdeburg, das seinen klassischen Ursprung aber auch in bekannten Werken wie „La Sylphide“, „Romeo und Julia“, „Le Sacre du Printemps“, „Der Nussknacker“ oder „Dornröschen“ eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Als Familienballett eroberte zuletzt „La Fille mal gardée“ die Herzen der Magdeburger. 2020 zeigen Gaonzalo Galguera und GMD Anna Skryleva nach ihrem ersten gemeinsamen Erfolg mit „America Noir“, dass sie mit „Der Zauberladen/Petruschka“ wieder gemeinsam das Publikum verzaubern können.

Internationale Gastchoreografen

Neben eigenen Choreografien für das Ballett Magdeburg ist Gonzalo Galguera auch verantwortlich für die künstlerische Auswahl von internationalen Gastchoreografen wie Can Arslan oder Pablo Lastras Sanchez. Gastspiele führten das Ballett Magdeburg u. a. nach Kuba und Kolumbien. Eine Besonderheit des Balletts Magdeburg ist außerdem das Elevenprogramm, in dem pro Spielzeit zwei begabte Tänzer oder Tänzerinnen aus aller Welt die Möglichkeit erhalten, sich durch Integration in die Kompanie und durch spezielle Förderung auf ihre Tanzkarriere vorzubereiten.

x

Das Schauspielhaus als Sparte des Theaters Magdeburg

Das Schauspiel ging 2004 aus der Fusion des Theaters der Landeshauptstadt und der Freien Kammerspiele als neue Sparte des Theaters Magdeburg hervor. Die Freien Kammerspiele Magdeburg hatten ihren Sitz bereits zuvor im heutigen Schauspielhaus an der Otto-von-Guericke-Straße.
Der gute Mensch von Sezuan© www.AndreasLander.de

Der damalige Intendant der Freien Kammerspiele, Tobias Wellemeyer, wurde im Zuge der Fusion Generalintendant und Schauspieldirektor des Theaters Magdeburg. Nach einer Renovierungsphase, in der das Ensemble der „Kammer“ zeitweise in der „Alten Staatsbank“ untergebracht war und dort mit innovativen Theaterformen weiterspielte, wurde es dann 2005 zum neuen Schauspielhaus mit Schauspielensemble. 2009 übernahm Jan Jochymski die Schauspieldirektion, gefolgt von Cornelia Crombholz ab 2014. Seit der Spielzeit 2019/2020 ist Tim Kramer neuer Schauspieldirektor.

Modernes Repertoiretheater

Als modernes Repertoiretheater widmet sich die Schauspielsparte neben Klassikerinszenierungen auch der zeitgenössischen in- und ausländischen Dramatik sowie performativen Stückentwicklungen, die auch jenseits des Schauspielhauses in den Stadtraum ausgreifen.

Der Spielplan vereint dabei ganz unterschiedliche Regiehandschriften und Ästhetiken. Aufführungen finden auf der großen Bühne mit Platz für 199 Zuschauer, im flexibel einrichtbaren Studio mit Platz für bis zu 73 Zuschauer sowie im architektonisch reizvollen Foyer statt.

Das Schauspiel des Theaters Magdeburg versteht sich als Ensembletheater für die Stadt und richtet sich mit seinem Programm an alle Generationen. So gibt es auch zahlreiche Angebote im Bereich des „Jungen Theaters“ – wie dramatische Stücke für Kinder- und Jugendliche, experimentelle Stückentwicklungen, Klassenzimmerstücke sowie theaterpädagogische Klubs.

Bürger Ensemble

Für theaterbegeisterte Erwachsene verschiedener Generationen, die selber spielen wollen, hält das seit der Spielzeit 2014/15 bestehende Bürger Ensemble Magdeburg unter der Leitung von Manuel Czerny eine Bühne zur Erarbeitung von eigenen Theaterproduktionen bereit, die im Studio der Schauspielhauses und an verschiedenen Orten in der Stadt gezeigt werden.

Abwechslungsreiche Veranstaltungsfolge

Neben den Repertoireaufführungen bietet das Schauspiel eine abwechslungsreiche Veranstaltungsfolge mit Matineen („Premierenfieber“), Stückeinführungen, Publikumsgesprächen, Literaturklub sowie zahlreichen Sonderveranstaltungen, szenischen Lesungen und Partys in der Reihe „Zugaben“.

x

Junges Theater

Das theaterpädagogische Team freut sich zahlreiche Stücke und Angebote für ein junges Publikum vorstellen zu können. Hierbei lässt sich das Musiktheater von stimmungsvollen Nachmittagen zum Krabbeln und Träumen für die Jüngsten, über Konzertformate mit der Magdeburgischen Philharmonie und deren Einbindung in Unterrichtseinheiten für Ältere bis hin zu pädagogisch begleiteten Musiktheaterproduktionen in seiner ganzen Bandbreite erleben und entdecken.

Die Magdeburgische Philharmonie kümmert sich um den Nachwuchs nicht nur in den beiden Kinderkonzerten, sondern auch in der Reihe „Klassik für…“ um eine anschauliche, altersgerechte Musikvermittlung für Zuhörer*innen ab 1 Jahr. Im Rahmen des Angebots „Musik-Machen: Instrumentenkunde live“ kommen die Musiker*innen gerne auch in Schulen und stellen dort ihre Instrumente vor. Lehrkräfte können diese und andere Module in ihre Unterrichtseinheit integrieren.

Vorbereitungs-Workshops

Zu diesen und weiteren Produktionen bieten bietet das Theater begleitende 90-minütige Vorbereitungs-Workshops an und in Verbindung mit einem Vorstellungsbesuch werden Schulklassen hinter die Kulissen unseres Opernhauses geführt.

Selbst aktiv mitwirken

Kinder und Jugendliche können im Theater Magdeburg auch selbst aktiv mitwirken: Im Teensclub (12-14 Jahre) und im Jugendclub (15-18 Jahre) entwickeln alle Spielwütigen ein eigenes Stück.

Für Menschen mit körperlich-geistiger Behinderung bietet das Junge Theater mit den „Pipers“ eine eigene Theatergruppe zum Mitgestalten an.

Die Theaterjugendclubs wurden 2019 erstmalig um das Angebot eines Medienclubs (12-18 Jahre) ergänzt, in dem die Teilnehmer mit Fotografie und Film selbst inszenieren können. Schulklassen haben dann beim Festival „unerhört“ die Möglichkeit, sich selbst als Künstler zu entdecken.

x