Zeitreise ins alte Magdeburg
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16.12.2019

Zeitreise ins alte Magdeburg

Zeitreise ins alte Magdeburg

Mit der kostenfreien App Future History führen spannende Aufnahmen zurück in die bewegte Vergangenheit der Ottostadt

Magdeburgs Wandel ist einzigartig. Die Veränderung zwischen damals und heute können jetzt alle Smartphone-Besitzer hautnah erleben. Mit der App Future History tauchen sie kostenfrei in Magdeburgs Vergangenheit ein. Auf einer ganz individuellen Tour geht es durch das alte Magdeburg. Hierbei werden das einstige Sterntor, das Alte Fischerufer sowie die abgerissene Katharinenkirche zu neuem Leben erweckt.

Einst flanierten auf dem Breiten Weg die Magdeburger mit Zylinder und Stock auf der schönsten Barockstraße Deutschlands – heute zieht hier modernste Architektur wie die des neuen Domviertels und der Grünen Zitadelle von Friedensreich Hundertwasser alle Blicke auf sich. Diese Verwandlung der 1.200 Jahre alten Ottostadt kann jetzt jeder auf seinem Smartphone direkt verfolgen. Mit Hilfe der kostenfreien App Future History hat Magdeburg Marketing interaktive Touren entwickelt.

Das Besondere: Der Nutzer macht an den einzelnen Stationen Halt und bekommt exakt aus derselben Perspektive historische Fotos vom alten Magdeburg zu sehen. An einigen Punkten ist die Veränderung sogar am Bildschirm direkt nachzuvollziehen. Immer dann, wenn Magdeburg Marketing über das Motiv aus der Vergangenheit ein Foto aus der Gegenwart gelegt hat. Mit einem Bildtrenner können die Nutzer von links nach rechts schieben und die Perspektiven verschmelzen lassen.

Magdeburg Marketing-Geschäftsführerin Sandra Yvonne Stieger freut sich über das neue Angebot für Touristen der Stadt sowie für die Magdeburger selbst: „Das ist eine wunderbare Möglichkeit, um zu sehen, wie Magdeburg sich in den vergangenen einhundert Jahren verändert hat.“ Wer Lust hat, kann sich die App kostenfrei downloaden oder gelangt per Link zur Tour von Magdeburg Marketing. „Auf eigene Faust durchs alte Magdeburg“ lautet das Motto des ersten, insgesamt sieben Kilometer langen Spaziergangs.

An 18 Stationen gibt es auf dem Handy historische Aufnahmen zu sehen und jeweils spannende Anekdoten zu lesen. Hier erfahren die Nutzer, wo bis vor 70 Jahren das prächtige Stadttheater seinen Platz hatte und Hunderte Treppenstufen sich den Weg zum Elbufer bahnten, von denen heute nichts mehr zu erahnen ist.

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