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Felicia Festival der Künstlichen Intelligenz und Akustik

KI und Musik? Wie soll das gehen? Ist Musik nicht was subjektives? Wie kann Künstliche Intelligenz bei diesem kreativen Prozess eingesetzt werden?

Diesen Fragen möchte sich das Festival FELICIA widmen und hierbei sowohl die künstlerische Perspektive als auch die wissenschaftliche Perspektive vereinen.

230921 Felicia Webseite Stadt & GH
© Studio Halbhoch/DasDa Design  

An einem Wochenenden gibt das Festival kompakt Hintergrund­einblicke in die Entstehung und Entwicklung von KI und veranschaulicht diese mit Präsentationen, Hands-on Workshops und Konzerten. FELICIA verbindet dabei Wissenschafts­kommu­nikation mit einer praktischen Annäherung an KI in und für die Musik.

KI-Experten:innen und Künstler:innen zeigen in verschiedenen Sessions ihre Sicht auf das Thema KI und Musik. Zusätzlich gibt es für das interessierte Fachpublikum, aber auch für interessierte Bürger:innen die Möglichkeit sich in verschiedenen Workshops dem Thema KI und Musik zu nähern.

Das Festival

Das Festival findet vom 26. bis 29. Oktober 2023 im Gesellschaftshaus Magdeburg statt. An einem Wochenenden gibt das Festival kompakt Hintergrund­einblicke in die Entstehung und Entwicklung von KI und veranschaulicht diese mit Präsentationen, Hands-on Workshops und Konzerten. FELICIA verbindet dabei Wissenschafts­kommunikation mit einer praktischen Annäherung an KI für die Teilnehmenden. KI-Experten:innen und Künstler:innen zeigen in verschiedenen Sessions ihre Sicht auf das Thema KI und Musik. Zusätzlich gibt es für das interessierte Fachpublikum, aber auch für interessierte Bürger:innen die Möglichkeit sich in verschiedenen Workshops dem Thema KI und Musik zu nähern.

Das Gesellschaftshaus in Magdeburg wurde als Ort für dieses Festival bewusst ausgesucht, da das Haus die verschiedenen Musikstile und Präsentationsformen abbildet von Kammermusik über Jazzmusik und Chorklänge bis hin zu elektronischer Musik schon Ort verschiedenster, auch experimenteller Musikformate war.

Das Programm - Donnerstag, 26.10.2023

19:30 Uhr Live Impro-Hörspiel
Gesellschaftshaus

Mitwirkende:

Christine Nagel
Paulina Bittner
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Ingo Siegert
Dominykas Strazdas

Ein KI-Audioexperiment von Christine Nagel

Es ist 2021, eine Radio-Moderatorin nutzt ein individuelles Sprachsynthese- und Sprech-Erkennungstool, um ihre persönliche KI-Stimme zu entwickeln. Als sie das Spiel ins Laufen bringt, meint sie Freiheit zu gewinnen. SIREN, Maries künstliche Stimme, verbindet sich mit allen möglichen lebenden und toten Geistern im Netz, unter anderem mit Hannah Arendt, deren Äußerungen und Ideen verfügbar geblieben sind. SIREN stellt ihr Fragen, die unsere Gegenwart betreffen.

Christine Nagels Hörspiel thematisiert, was die Digitalisierung mit der menschlichen Stimme machen kann - und das, was (möglicherweise) nicht gelingt. Dies betrifft zum Beispiel ethische, rechtliche und Fragen der Firmenphilosophie der Anbieter und Programmierer von Sprachtools. Neuronale Netzwerke ermöglichen, dass sich KI-Stimmen selbst generieren. Sie reichern sich an mit Wissen und Strukturen des im Internet verfügbaren Materials. Doch wer ist der Urheber? Wer übernimmt die Verantwortung für die Lügen, die durch sie in der Welt sind und Marie zugeschrieben werden? Und: Was ist das Menschliche an der Stimme?

Die KI-Stimme SIREN wurde für diese Hörspiel-Produktion programmiert. Damit befragt Christine Nagel spielerisch die technischen Entwicklungen unserer Gegenwart mit den dem Hörspiel eigenen Mitteln und stellt akute, gesellschaftspolitische Fragen...und nun haben wir 2023 und ChatGPT hat die Bühne betreten...

Das π - Projekt - Zeichnungen & Klanginstallation - Vernissage um 19:30 Uhr im Forum Gestaltung

Mitwirkende
C. René Hirschfeld
Korvin Reich

Seit ihrer Entdeckung hat die Zahl π nichts an Faszination eingebüßt. Als Konstante der Natur ist sie allerdings weit mehr als nur eine mathematische Größe. Im Klang, allgemeiner noch: in der Schwingung ist sie präsent, in jedem Kreis und jeder Kugel, die wir wahrnehmen. Letztlich ist sie permanent, ohne dass wir uns dessen bewusst wären, auf die eine oder andere Weise in optischen und akustischen Zeichen des Alltags und der Kunst verborgen.
Das π - Projekt widmet sich diesem Phänomen und beleuchtet es von Seiten der bildenden Kunst und der Musik in seiner Eigenheit, Unvorhersehbarkeit, Schönheit und Poesie.
Das π - Projekt ist darüber hinaus eine Begegnung von Bildender Kunst, Musik und Mathematik. Es geht um die Rückbesinnung der Verbindung der heute so scharf getrennten Bereiche von Wissenschaft, Kunst und Philosophie.

Das π - Projekt kreist um Aspekte wie Transzendenz, Unschärfe, Unendlichkeit, Nicht-Zyklizität und Stochastik, um die Bedeutung von Zeichen und Symbol sowie Synästhesie. So wird π, die Konstante der Natur, in diesem Projekt eine zusätzlich zu ihrer natürlichen Omnipräsenz bewusst eingesetzte Konstante, die Schaffens- und Wahrnehmungsprozess gleichermaßen durchdringt.

Korvin Reich präsentiert eine Serie von Zeichnungen im Großformat. Thematisiert werden sowohl die Zahlenfolge und der Kreis an sich, aber auch die Widerspiegelung des mathematische Phänomens in anderen Bereichen (z.B. Riemann-Zeta-Funktion und Leibnitz-Reihe) sowie die Beschäftigung mit der Darstellbarkeit des Unendlichen.

Die Handzeichnung ist Korvin Reichs bevorzugtes Gestaltungsmittel. Allerdings ist die Art der Darstellung oft so detailreich oder exakt, dass sie teilweise an Computerdarstellungen erinnert. Den Betrachter auf diese Weise aufs Glatteis zu führen, ist durchaus beabsichtigt. Die Ebenen von Anschein und Wirklichkeit werden hierbei hinterfragt.
Die 52-minütige Klanginstallation π - Klang der Unendlichkeit? von C. René Hirschfeld wurde digital erarbeitet und erklingt über Lautsprecher, enthält jedoch auch verarbeitete analoge Klänge und Passagen sowie sparsam eingesetzte musikalische Zitate aus Zeiten vor der Digitalisierung: Verweise an Komponisten der Vergangenheit, deren Musik in besonderer Weise Transzendenz und Unendlichkeit zu spiegeln scheint. Zudem wurden Texte von Giordano Bruno und Nicolaus von Kues eingearbeitet.

Beide Werke, das bildnerische und das musikalische, entstanden eigenständig und finden - in der Tradition von John Cage und Merce Cunningham - in der gleichzeitigen Präsentation zu einander und somit gleichermaßen zu einer neuen Ebene in der Wahrnehmung.

Die Zahl π

π ist eine irrationale Zahl d.h. die Ziffern folgen unvorhersehbar, ohne Muster aufeinander. Der Mensch hat den ihm innewohnenden Drang, Muster erkennen zu wollen, auch im Ungeordneten.
Wie also reagiert das menschliche System auf eine irrationale Zahl?
Oder ist auch darin eine Ordnung enthalten, eine, die über unser Fassungsvermögen geht?
Die Herausforderung in der Darstellung war, dass π als Ziffernfolge einerseits in die Unendlichkeit reicht, aber ja keine ins Unendliche gehende Größe ist, sondern ein Phänomen, an das sich die Dezimalzahlen nur annähern können.
Sie ist den menschlichen Sinnen nicht direkt fassbar. π birgt letztlich auch die Symbolik für den unendlichen, nicht wiederholbaren Fluss des Lebens, für die Einmaligkeit jeder Kombination von Gegebenheiten, jedes Lebewesens, jedes Erlebnisses, jedes Augenblicks.
π birgt letztlich auch die Symbolik für den unendlichen, nicht wiederholbaren Fluss des Lebens, für die Einmaligkeit jeder Kombination von Gegebenheiten, jedes Lebewesens, jedes Erlebnisses, jedes Augenblicks.

π birgt letztlich auch die Symbolik für den unendlichen, nicht wiederholbaren Fluss des Lebens, für die Einmaligkeit jeder Kombination von Gegebenheiten, jedes Lebewesens, jedes Erlebnisses, jedes Augenblicks.

Formeln können derartige Zusammenhänge annähernd beschreiben oder erklären, uns aber Konzepte wie Zeit oder Unendlichkeit weder vermitteln und erlebbar machen.

Dies ist den Künsten und - auf andere Art - auch der Spiritualität vorbehalten.‍

Die Erzeugnisse der computergestützten Welt haben enorme Auswirkungen auf unsere Seh- und Hörgewohnheiten, der sich wohl kaum jemand entziehen kann. Die Frage ist jedoch, ob der Mensch mit den neuen Möglichkeiten umgeht oder sich von ihnen beherrschen und sein Leben und seine Wahrnehmung diktieren lässt.

Die Aura einer Hand-Zeichnung oder eines vom Menschen gespielten akustischen Instruments, die Aura eines im individuellen schöpferischen Prozess entstandenen Kunstwerks spricht jedenfalls als immaterieller Hintergrund im Ergebnis immer mit. Ein Solches kann es so nur in der menschlichen Ebene geben.‍

Der natürliche Wunsch des Menschen, alles kontrollieren zu können, der auch eine der Wurzeln rasanter technologischer Entwicklungen sein dürfte, wird in π durch die Natur selbst hinterfragt. Insofern kann eine andere Betrachtungsweise des von uns als mathematisches Zeichen definierten natürlichen Phänomens vielleicht auch zum Überdenken unseres Umgangs mit derartigen Erscheinungen anregen.‍

Freitag, 27.10.2023

Begrüßung und Eröffnung um 15:00 Uhr im Gesellschaftshaus

Impulsvorträge und Podiumsdiskussion - KI in der Kunst und KI für die Kunst um 15:30 Uhr
Gesellschaftshaus

Mitwirkende:

Bruno Kamm
Franziska Baumann
Prof. Dr. Sebastian Stober
Dr. phil. Debora Diehl

Impulsvorträge:‍

Prof. Dr. Sebastian Stober (Leiter AiLab an der OVGU) „Explainable AI und Musik“
Bruno Kamm (KI-Musiker) „KI & die Musikindustrie: Ist 'AI in EntertAInment' schon wieder retro?“
Dr. Cecilia Colloseus (Kompetenzzentrum für Soziale Interventionsforschung) „KI erlebbar machen“
Franziska Baumann (Schweizer Musikerin) „KI in der Komposition“

Anschließende Podiumsdiskussion moderiert von Dr. phil Debora Diehl mit den Vortragenden.

Schauspiel "Das Leben ist ein Traum" um 20:30 Uhr im Schauspielhaus

Schauspiel nach Pedro Calderón de la Barca | In einer Fassung von Clara Weyde und Bastian Lomsché | Verwendung der Übersetzung von Georg Holzer

Der Sohn des Königs wächst allein, ohne Kontakt mit der Außenwelt in einem Verlies auf. Sein Vater, der sich als Wissenschaftler sieht, vertraut in die Sterne. Auf Grund einer drastischen Prophezeiung hält er deshalb sein Kind von Geburt an verborgen. Doch nach all den Jahren plagen ihn Zweifel. Ist die Prophezeiung unumstößlich? Gilt sie noch, trotz veränderter Vorzeichen? Er entschließt sich, das Schicksal in einem Experiment auf die Probe zu stellen: Für einen Tag holt er Sigismund aus dem Turm, stattet ihn mit allen königlichen Privilegien aus und lässt ihn los auf die Welt.

Vor dem Hintergrund pulverisierter Gewissheiten fragt Calderón de la Barcas hellsichtige „ernste Komödie“, uraufgeführt 1636 in Madrid, nach dem freien Willen, nach der Veränderbarkeit der Welt und der Befähigung des Menschen, richtig zu handeln in einer Gesellschaft, die sich nicht mehr auf eine kleinste gemeinsame Wirklichkeit einigen kann. „Die alte Welt“, lässt sich mit Antonio Gramsci festhalten, „liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren. Es ist die Zeit der Monster.“ Es fragt sich nur, für wen.

Clara Weyde (*1984 in Starnberg) ist Regisseurin und übernahm ab der Spielzeit 22/23 gemeinsam mit Clemens Leander (*1988 in Hoyerswerda) und Bastian Lomsché (*1983 in Sulzbach) die Schauspieldirektion.

Mitwirkende:
Regie Clara Weyde
Bühne Sabine Kohlstedt
Kostüme Clemens Leander
Musik Thomas Leboeg
Animation House of Creatures
Dramaturgie Bastian Lomsché
Künstlerische Vermittlung Tillmann Staemmler
König Basilio, Hofstaat Iris Albrecht
Clotaldo, Hofstaat Mansur Ajang
Sigismund, Hofstaat, KI-basierter Universalkünstler Anton Andreew
Rosaura, Astrea, Hofstaat Marie-Joelle Blazejewski
Estrella, Hofstaat Julia Buchmann
Rechte Hand Lorenz Krieger
Clarin, Hofstaat Philipp Kronenberg
Astolfo, Hofstaat Michael Ruchter

Abschlusskonzert mit Vegetale Fatale um 22:30 Uhr im Schauspielhaus

Mitwirkende
Vegetale Fatale

Nach dem Theaterabend lädt Vegetale zum Ausklang im Foyer ein mit ihrer Mischung aus Fusion Techno und Sound Zeremonie, dabei auch KI optimierten Digeridoos - seid dabei und erlebt eine außergewöhnliche Performance! Sie bringen das Publikum nicht nur zum Tanzen, sondern erzeugen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zwischen allen Anwesenden.

Sonnabend, 28.10.2023

Workshopsessions im Gesellschaftshaus ab 11:00 Uhr

KI-basierte Musik­generierung mit Professor Dr. Sebastian Stober

KI Musiksampling mit KTONAL

KI basierte Musikinstrumentegenerierung mit Jan Nehring und Roy Elsner

Hands on Alot Music mit Bruno Kamm

Kids Workshops - Robotik, Tanz und Calliope-mini-Orchester

Open Session - Ergebnisschau ab 15:00 Uhr

Künstler-Sessions ab 16:00 Uhr

Mitwirkende:
Stefan Schultze
Bastian Lomsche
Dr. Cecilia Colloseus
Session1 „Kunst in der KI, KI für die Kunst“

Session2: „Open-Space KI als Werkzeug für Musiker:innen“ mit Stefan Schultze

In 20-30 minütigen Einzel-Performances unter der Verwendung von AI-Applikationen und anschließenden Erläuterungen zu Setup sowie Q&A widmet sich Stefan Schultze den verschiedenen Dimensionen der KI Einbindung als Werkzeug für Musiker:innen in ihrem kreativen Schaffensprozess.
Es geht verstärkt um die Optimierung mit dem Fokus auf das Einspeisen, Justieren und Konfigurieren einer AI-Memory für einen improvisierten Kontext.

Konzert mit ChatGPT in der Musikproduktion um 20:00 Uhr im Gesellschaftshaus
Mitwirkende:
Elektronisches Orchester Charlottenburg

Wie klingt es, wenn man eine KI experimentelle Musikkomponieren lässt? Das Elektronische Orchester Charlottenburg(EOC) geht dieser Frage auf den Grund. Dabei stellt sich das Synthesizer-Ensemble ganz in den Dienst der Maschinen, um deren*Vorstellungen* in Klang umzusetzen: Der Mensch hilft der KI, sich auszudrücken. Dafür nutzt sie Text und Bild - und bringt ihre eigenen Themen und Strukturen ein. Neben der Live-Performance werden akusmatische Kompositionen auf einemmehrkanaligen Audiosystem aufgeführt, die das Thema der künstlichen Intelligenz aufgreifen oder mit ihr generiert wurden.

DJ Session zu KI und Elektronischer Musik ab 22:00 Uhr im Gesellschaftshaus

Mitwirkende:
Let's Goa
Gewagt & Maßgeschneidert
Till Isenhuth

Sonntag, 29.10.2023

Workshopsessions ab 11:00 Uhr im Gesellschaftshaus:

DJ Workshop zu KI und elektronischer Musik mit Till Isenhuth

Kids Workshop KI und MINT machenAusstellung zu Studierendenprojekten der Hochschulen mit KI-Fokus

Ausstellung zu Studierendenprojekten mit KI Fokus

Die Hochschule Magdeburg/Stendal und die Otto-von-Guericke Universität beschäftigen sich beide in unterschiedlichen Kontexten mit dem Thema KI und stellen dies im Foyer aus und stehen für Fragen zur Verfügung.

Abschlusskonzert Hörende Intelligenz um 15:00 Uhr im Gesellschaftshaus

Mitwirkende:
Franziska Baumann
Stefan Schultze

Schultze und Baumann untersuchen das Konzept der «hörenden Intelligenz» von KI Tools in der Improvisation. Dabei zeigen sie die bemerkenswerte Fähigkeit und manchmal auch die Grenzen von Algorithmen und Descriptors auf,Musik wahrzunehmen und auf sie zu reagieren, insbesondere aufpräpariertes Klavier und erweiterte Stimme. Dabei ziehen sie direkte und nachvollziehbare Vergleiche mit ihrer umfangreichen Erfahrung in der Kunst desvirtuosen Hörens im Bereich der frei improvisierten Musik.

Wer steckt hinter dem Festival?

Organisiert wird das Festival vom Fachgebiet Mobile Dialogsysteme unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Ingo Siegert an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und dem Magdeburger Musikverein e.V. in Kooperation mit der Stadt Magdeburg.

Weitere Informationen & Tickets

Weitere Informationen unter:Felicia Festival

Tickets

Der Eintritt zu den meisten Veranstaltungs­punkten ist frei. Für die Teilnahme an Workshops und Konzerten müssen jedoch im Vorfeld Tickets erworben werden.

Tickets für die Konzerte und Workshops unter: Tickets Geselschaftshaus

Tickets für das Schauspiel: Tickets Das Leben ein Traum

Bei freiem Eintritt braucht es keine Vorreservierung!

29.09.2023