Mit Kindern ins Dommuseum
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Mit Kindern ins Dommuseum

Museen sind langweilig? Nicht immer! Im Ottonianum können auch die kleinen Gäste viel entdecken, anfassen und bestaunen.

Zum Zuhören: Der Kinderguide

„Hallo und guten Tag, ich bin Kasimir von Löwenburg und ich begrüße dich sehr herzlich hier im Ottonianum“: Per Audioguide starten die jungen Gäste eine aufregende Reise durch Magdeburgs Mittelalter: Wie sah die Pfalz von Kaiser Otto aus? Was verbarg sich im Sarg von Königin Editha? Wieso krabbeln da Käfer herum? Die Tour lässt sich keine Frage unbeantwortet.

Zum Anschauen: Viele spannende Erklärfilme

Dommuseum Erklärfilme
Dommuseum Erklärfilme
Dommuseum Erklärfilme
Dommuseum Erklärfilme
Dommuseum Erklärfilme
Dommuseum Erklärfilme
Dommuseum Erklärfilme
Überall im Museum gibt es größere und kleinere Bildschirme, die Geschichte verständlich machen. Hier kann man sich zurücklehnen und die Entwicklung Magdeburgs von der Eiszeit bis heute verfolgen, mehr über Otto den Großen und die Heiratspolitik der Ottonen erfahren oder dem Dom beim Wachsen zusehen. Alles immer leicht verständlich und zugänglich für jede Altersgruppe.

Zum Anfassen: Fast alles!

Wo es in anderen Museen oft heißt „Finger weg!“, kann man im Dommuseum viele Ausstellungstücke berühren, ohne dass man dafür Ärger bekommt. Das liegt daran, dass viele der historischen Ausstellungsstücke mit einem 3D-Drucker nachgebaut wurden. Wer also immer schon mal wissen wollte, wie sich ein mittelalterliches Siegel anfühlt oder dem Sarkophag von Bischof Ernst an die Nase fassen wollte, der ist hier richtig.

Zum Mitmachen: Eine eigene Putzritzzeichnung

das eigene Geicht in der Steinritzzeichnung
das eigene Geicht in der Steinritzzeichnung
Wer wollte sich nicht schon immer mal in Stein gemeißelt sehen? Im Dommuseum ist das möglich! Einfach vor die Kamera stellen (es gibt auch eine in Kinderhöhe) und kurz darauf erscheint das eigene Gesicht zwischen den heiligen des Doms an der Wand gegenüber. Und das Beste: Man kann sich das Bild gleich zusenden lassen.

Zum Ausruhen: Diese Bank erzählt eine Geschichte

Magdeburg hat nicht nur den schlausten Turm der Welt, sondern auch die schlausten Sitzgelegenheiten. Wer mal eine Pause braucht, kann sich einfach in eine der gemütlichen Bänke setz und sich zum Beispiel von den Wasserspeiern des Doms eine Geschichte erzählen lassen.

Zur Belohnung: Vielleicht ein Stück Kuchen oder ein Souvenir?

Souvenirshop im Dommuseum Ottonianum
danach einen Kuchen
Nach dem Museumsbesuch noch eine Erinnerung oder doch lieber ein Stück Kuchen? Hier geht beides! Im Souvenirshop gibt es Spiele, Taschen, Bücher und vieles mehr. Das Kaffee Editha lädt zu einem gemütlichen Ausklang ein.