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Maix Mayer: Alphaville – MD

Ab dem 20. Juni ist das Video "Alphaville - MD" von Maix Mayer in der Medienlounge des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen zu sehen. Mit einer Stadt namens Alphaville riskierte der französische Regisseur Jean-Luc Godard im Jahre 1965 eine filmische Zukunftsvision. Maix Mayer thematisiert diese Visionen und Modelle und spielt mit der Frage, welche Erwartungen von einst sich erfüllt haben.
Maix Mayer: Alphaville - MD, 2011, Video, Standbild

Seit einigen Jahren ist Maix Mayer (*1960, lebt in Leipzig) der Zukunft unserer Vergangengheit auf der Spur. Er widmet sich den Utopien und Modellen von einst, welche das Tor in die apostrophiert neue Zeit der "Moderne" aufstoßen sollten, in diejenige Zeit also, welche inzwischen zur Gewissheit wurde, da sie unsere Gegenwart ist. Wohin sind wir gekommen und welche damaligen Erwartungen wurden tatsächlich eingelöst, heißen seine Fragen.

Der Titel "Alphaville - MD" rekurriert auf einen Filmklassiker von Jean-Luc Godard mit dem Titel "Lemmy Caution gegen Alpha 60" (auch bekannt als "Alphaville"). Godard mischt darin intelligente Motive des Science Fiction und des Film Noir. Angesiedelt im Paris von 1965 macht der Film deutlich, dass die Zukunft zumeist bereits in der Gegenwart ablesbar wird.

Für Maix Mayer bilden die Stadt Magdeburg und ihr Umland die Schauplätze der urbanen filmischen Feldforschung. Im Film übernehmen reale architektonische Räume die Rolle von Protagonisten, werden damit gleichzeitig Setting und Projektionsfläche. Dreh- und Angelpunkt ist die 1969 von Ulrich Müther errichtete Hyparschale im Rotehornpark in Magdeburg, die seit Beginn der 1990er Jahre leer steht und zu verfallen droht.

Das Video ist ab dem 20. Juni 2018 in der Medienlounge des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen zu sehen.

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Stand: 21.07.2018 13:41 Uhr
Output erzeugt: 21.07.2018 13:45:06

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