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Mietwerterhebung in der Landeshauptstadt Magdeburg

Die Landeshauptstadt Magdeburg lässt derzeit als Träger der "Kosten der Unterkunft" nach den Sozialgesetzbüchern II und XII (SGB II und SGB XII) die ortsüblichen Wohnungsmarktmieten erheben. Sie ist im Rahmen der Ermittlung von angemessenen Unterkunftskosten gem. § 22 SGB II i. V. m. § 35 SGB XII verpflichtet ein sog. „Schlüssiges Konzept“ vorzuhalten, um damit gerichtsfest die Angemessenheit von Richtwerten für Unterkunftskosten auf dem Gebiet der Landeshauptstadt Magdeburg nachweisen zu können.

Erstmalig erfolgte diese Erhebung im Jahr 2014. Die Ergebnisse der damaligen Mietwerterhebung dienten dabei zur Festsetzung der angemessenen Bedarfe für die Kosten der Unterkunft und bilden durch die Erstellung des „Schlüssigen Konzeptes“ seit dem 21.07.2015 die Grundlage für die angemessenen Richtwerte innerhalb der Unterkunftsrichtlinie der Landeshauptstadt Magdeburg für die Bewilligung von Leistungsbeziehern nach dem SGB II, SGB XII und dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG).

Da der Wohnungsmarkt einem stetigen Wandel unterliegt, wurden die Ergebnisse der vorliegenden Erhebungen anhand der Preisentwicklung des Verbraucherindex für Wohnungsmieten und Wohnnebenkosten und anhand der Preisentwicklung der Angebotsmieten im Jahr 2016 erneut überprüft.

Ziel der erneuten Erhebung ist es, aufgrund der weiteren Preisentwicklung des Wohnungsmarktes in der Landeshauptstadt Magdeburg, Basisdaten für die Berechnung der Kosten der Unterkunft gemäß der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes zu erhalten. Diese Rechtssicherheit liegt nicht nur im Interesse der Leistungsbezieher, sondern auch im Interesse aller Steuerzahler.

Mit der Erhebung und Analyse der hierfür nötigen Informationen hat die Landeshauptstadt Magdeburg das Forschungsinstitut Analyse & Konzepte beauftragt. Das Forschungsinstitut erstellt auf Basis zuverlässig erhobener Daten eine repräsentative Mietwertübersicht.

Im ersten Schritt wurden hierzu die großen Wohnungsunternehmen angeschrieben und um Unterstützung gebeten. Um eine optimale Datenlage zu erreichen, werden in einem zweiten Schritt auch kleine Vermieter angeschrieben. Für die notwendige Kontaktaufnahme werden per Zufallsprinzip ca. 2.100 Adressdaten aus vorhandenen Grundsteuerdatensätzen generiert. Die Rechtmäßigkeit zur Verarbeitung dieser personenbezogenen Adressdaten ergibt sich aus Artikel 6 Abs. 1 e) i. V. m. Artikel 6 Abs. 3 e) DSGVO und § 31 Abs. 3 AO.

Die Teilnahme an dieser Erhebung ist freiwillig. Wir bitten die angeschriebenen Personen dennoch um Ihre Mitwirkung, da nur bei einer entsprechenden Teilnahmebereitschaft eine repräsentative Übersicht der Mietdaten erstellt werden kann. Die Befragung ist anonym, Namen und Adresse müssen nicht angeben werden.

Weitergehende Informationen zur Mietwerterhebung finden Sie auch unter www.analyse-konzepte.de.

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Onlinetermine nun auch im Sozial- und Wohnungsamt

Neben dem Bürgerservice führt nun auch das Sozial- und Wohnungsamt das bereits in der Landeshauptstadt Magdeburg genutzte Onlinekundensteuerungssystem ein, um unnötige Wartezeiten für Antragsteller zu vermeiden und die Bürgerfreundlichkeit weiter zu erhöhen.

Für die Anliegen der Bürger stehen dem Beratungsservice und der Miet- und Energieschuldnerberatung des Sozial- und Wohnungsamtes insgesamt 29 Beschäftigte zur Verfügung.

Zu den Leistungsangeboten zählen neben der Allgemeinen sozialen Beratung und der  Beratung zu Miet- und Energieschulden auch die Beantragung von Sozialleistungen, Wohngeld und Bundeselterngeld. Weiterhin kann eine Vielzahl von Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes und der Magdeburg-Pass beantragt werden, um hier nur einige weitere Angebote zu nennen.

Seit dem 01.07.2017 besteht die Möglichkeit, sich über das Internet bzw. Smartphone unter der Adresse www.magdeburg.de einen Termin für die Beratung oder Beantragung der angebotenen Leistungen des Sozial- und Wohnungsamtes online zu reservieren.

Das Prinzip ist einfach: Der Bürger kann sich im Onlinekalender einen freien Termin für sein Anliegen aussuchen. Anschließend muss er seine E-Mail-Adresse eingeben und erhält kurze Zeit später eine Terminbestätigung per E-Mail, in welcher die Aufrufnummer und die notwendigen Unterlagen zur Vorsprache vermerkt sind.

Sofern man über keinen Internetanschluss verfügt, besteht auch die Möglichkeit sich über die Hotline des Sozial- und Wohnungsamts, unter den Rufnummern 0391/540-3470 oder 0391/540-3471, oder direkt am Empfang des Wilhelm-Höpfner-Rings 4 einen Termin zu reservieren.

Analog der Bürgerbüros haben Terminkunden dann auch im Sozial- und Wohnungsamt grundsätzlich Priorität.

Hier gelangen Sie zur TERMINRESERVIERUNG

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