Kulturschutzbund Magdeburg
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Der Kulturschutzbund ist ein loser Zusammenschluss von Magdeburger Kultureinrichtungen aus der Freien Szene, die gemeinsam und/oder mit weiteren Partnern kulturelle Veranstaltungen organisieren. Er versteht sich als Bündnis Magdeburger Kulturschaffender und Künstler*nnen und befasst sich aufgrund der aktuellen gesundheitlichen Gefährdungslage mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf die freie Kulturszene. Alle Einrichtungen sind vorerst bis zum 19. April 2020 für die Besucher*innen geschlossen, doch telefonisch  oder digital weiterhin erreichbar.

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Einmal monatlich im Forum Gestaltung

Der Kulturschutzbund unterstützt aktuell u.a. folgende Aktionen

Entstehungsgeschichte

Der Kulturschutzbund gründete sich im Jahr 2007 aufgrund von Problemen bei der Genehmigung der Projektförderungen für das laufende Jahr. Diese standen im Zusammenhang mit einer vorläufigen Haushaltsführung beim Land und demzufolge auch der Stadt bis in das 2. Halbjahr hinein.  Die Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft  brachte das in Bedrängnis, aber auch Vereine, deren Förderanträge im Rahmen des ursprünglich geplanten "Kulturjahr 2007" abgelehnt werden mussten.

Siehe auch: Kulturlehrfahrt 2007

In mehr als zehn Jahren rückten die Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft und eine Vielzahl an Partnern aus der kommunalen und freien Kulturszene näher zusammen. Gemeinsame Veranstaltungen wie EKMAGADI - Kultur im Klosterbergegarten ( 2008 bis 2017) oder die Magdeburger Kulturnacht (seit 2014) erwuchsen daraus, unterstützt vom Kulturbüro der Landeshauptstadt.

Quelle: Veröffentlichungen des Kulturschutzbundes (seit 2007)