Geburt eines Kindes
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Was unternimmt man nach der Geburt eines Kindes?

Die Geburt eines Kindes muss binnen einer Woche beim Standesamt angezeigt werden. Bei Geburten in Kliniken oder sonstigen Geburtshilfeeinrichtungen wird von diesen die Anzeige vorgenommen.
Innerhalb von 4 Wochen soll die Geburt beurkundet werden. Die Beurkundung eines Neugeborenen erfolgt im Standesamt Magdeburg bei persönlicher Anwesenheit der Kindesmutter und des Kindesvaters. In Abhängigkeit vom Familienstand der Mutter sind folgende Dokumente vorzulegen:

Ledige:

  • Geburtsurkunde der Mutter mit Übersetzung, ggf. mit Legalisation
  • gültiger Reisepass, Meldebescheinigung bzw. Personalausweis
  • Einbürgeungsurkunden/ Staatsangehörigkeitsurkunden
  • Namensänderungsurkunden
  • ggf. vorgeburtliche Vaterschaftsanerkennung und gemeinsame Sorgeerklärung


Verheiratete:

  • gültige Reisepässe, Meldebescheinigung zw. Personalausweise
  • Heiratsurkunde mit Übersetzung und ggf. Legalisation


Geschiedene:

  • Geburtsurkunde der Mutter mit Übersetzung und ggf. Legalisation
  • gültiger Reisepass, Meldebescheinigung bzw. Personalausweis
  • Einbürgerungsurkunden/ Staatsangehörigkeitsurkunden
  • Namensänderungsurkunden
  • Heiratsurkunde mit rechtskräftigem Scheidungsurteil
  • ggf. vorgeburtliche Vaterschaftsurkunden sowie Sorgeerklärungen
  • Reisepass und Geburtsurkunde des anerkennenden Vaters

Eltern mit auslänischer Staatsangehörigkeit werden um eine Terminvereinbarung gebeten. Die Terminvereinbarung erfolgt per E-Mail: Standesamt@std.magdeburg.de oder telefonisch unter 0391/ 540-4216 für Geburten mit Auslandsbeteiligung.

Das Standesamt teilt der Ausländerbehörde die Anzeige elektronisch mit. Nachdem die Eltern eine Bescheinigung über die Anzeige vom Standesamt bekommen haben, müssen sie diese bei der Ausländerbehörde vorlegen.

Nach der Geburt eines Kindes kann man in Deutschland Elterngeld beantragen. Da Elterngeld gibt den Müttern und Vätern Zeit für Verantwortung und fängt einen Einkommenswegfall nach der Geburt des Kindes auf. Es wird an Mütter und Väter für maximal 14 Monate gezahlt. Beide können den Zeitraum frei untereinander aufteilen. Kontakt

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