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Gruppe B

In Bietigheim-Bissingen werden die Vorrundenspiele der Gruppe B entschieden. In der Ege Trans Arena können sich rund 4.500 Handballfreunde auf 15 spannende Partien freuen.

Norwegen

Der amtierende Weltmeister tritt in der Gruppe B mit Topstars wie Nora Mørk und Kari Grimsbø an. Auch bei den Weltmeisterschaften 1999 und 2011 sowie bei den Olympischen Spielen 2008 und 2012 sicherte sich die norwegische Nationalmannschaft die Goldmedaille. Überzeugen konnte das Team außerdem als mehrfacher Europameister, denn diesen Titel haben die Norwegerinnen seit 2004 mit Ausnahme des Jahres 2012 gewonnen. Trainiert werden die Handballerinnen von Thorir Hergeirsson.

Norwegen - Champion 2015, Foto Pillaud
Doe norwegische Nationalmannschaft

Schweden

Qualifiziert hat sich das Team von Trainer Henrik Signell als Playoff-Sieger gegen Mazedonien mit 31:20 und 46:27. Die schwedische Frauen-Handballnationalmannschaft spielt nach vielen Jahren B-Weltmeisterschaften seit 1990 wieder A-Weltmeisterschaften. Die größten Erfolge der Handballerinnen sind der 2. Platz im Jahr 2010 sowie der 3. Platz 2014 bei den Europameisterschaften. Für die Olympischen Spiele konnten sie sich drei Mal qualifizieren und belegten im vergangenen Jahr in Rio de Janeiro Platz 7. Bekannt ist die Mannschaft unter anderem durch die Topspielerinnen Isabelle Gulldén und Sabrina Jacobsen.

Handball-Nationalmannschaft Schwedens
Schwedische Nationalspielerin, Foto Pillaud

 

Tschechien

Gegen die Türkei setzte sich die tschechische Nationalmannschaft als Playoff-Sieger mit 29:25 und 31:23 durch und qualifizierte sich somit für die Handball-WM der Frauen 2017. Jan Bašný trainiert unter anderem die Topstars Michaela Hrbková und Jana Knedlíková. Bei der Weltmeisterschaft 2013 belegte das Team Platz 15 und bei den Europameisterschaften im vergangenen Jahr Platz 10.

Tschechiens Nationalmannschaft der Damen

Ungarn

Ihren ersten großen Erfolg feierte die ungarische Nationalmannschaft bereits im Jahr 1965 mit dem Weltmeistertitel. Seitdem hat sich das Team mehrere Silber- und Bronzemedaillen bei Weltmeisterschaften erspielt, zuletzt Bronze 2005 und Silber 2002. Außerdem sind die Handballerinnen Europameister des Jahres 2000 und konnten sich bereits sechs Mal für die Olympischen Spiele qualifizieren, bei denen sie immer unter den besten fünf Mannschaften waren. Trainer Kim Rasmussen führte seine Mannschaft zum Playoff-Sieg gegen die Slowakei mit 28:19 und 24:24 und damit zur diesjährigen Weltmeisterschaft. Unter seiner Anleitung trainieren Topspielerinnen wie Anita Görbicz und Szandra Szöllősi-Zácsik.

Ungarische Spielerin, Foto Pillaud
Ungarns Nationalmannschaft

 

Argentinien

Eduardo Peruchena und sein Team, zu dem Topspielerinnen wie Luciana Mendoza und Elke Karsten gehören, haben sich mit der diesjährigen Pan-Amerika-Meisterschaft für die WM qualifiziert. Seit 1986 hat sich die Mannschaft in den Pan-Amerika-Meisterschaften zahlreiche Silber- und Bronzemedaillen sowie eine Goldmedaille im Jahr 2009 erkämpft. Bei Weltmeisterschaften belegten sie zuletzt 2015 Platz 18 und konnten im vergangenen Jahr zu den Olympischen Spielen nach Brasilien reisen.

Argentinien, Foto German Fabian Paez
Die argentinische Handball-Nationalmannschaft

Polen

Die Handball-Nationalmannschaft Polens erhielt eine Wildcard für die Weltmeisterschaft 2017. Die größten Erfolge des Teams waren bisher zwei 4. Plätze bei den Weltmeisterschaften 2013 und 2015. Bei den Europameisterschaften im vergangenen Jahr sicherten sich die polnischen Handballerinnen Platz 15. Leszek Krowicki trainiert die Mannschaft, zu der Topstars wie Kinga Achruk und Alina Wojtas zählen.

Die polnischen Handballerinnen in Aktion, Foto Pillaud
Polens Nationalmannschaft

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