#wirspielenfüreuch: Sonderprogramm im Theater Magdeburg ab Pfingsten
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#wirspielenfüreuch: Sonderprogramm im Theater Magdeburg ab Pfingsten

#wirspielenfüreuch:
Sonderprogramm im Theater Magdeburg ab Pfingsten

Ab Pfingsten kehrt wieder erstes Leben auf die Magdeburger Bühnen zurück. Mit einem Sonderprogramm und umfangreichen Hygienemaßnahmen startet dann ein vorsichtiger Vorstellungsbetrieb in den Spielstätten des Theaters Magdeburg.
Ab 29. Mai gilt #wirspielenfüreuch! Unter diesem Motto öffnet das Theater Magdeburg im Opernhaus und im Schauspielhaus wieder seine Tore. Seit dem 13. März mussten wegen der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus alle Vorstellungen abgesagt werden. Nun hat sich die Lage wieder soweit entspannt, dass der von der Landesregierung veröffentlichte „Sachsen-Anhalt-Plan“ auch die Öffnung von Theatern im Land erlaubt.

Sicherheit geht vor

Für die Aufführungen haben die zuständigen Abteilungen, in Absprache mit der Betriebsärztin, sowohl für die Proben als auch für die Vorstellungen mit Publikum, ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt. So müssen Zuschauer im Haus eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, außerdem erfolgt der Einlass in Kleingruppen. Pro Vorstellung im Opern- und Schauspielhaus werden lediglich 99 beziehungsweise 44 Gäste zugelassen. So können auch die geltenden Abstandsregeln problemlos eingehalten werden.

Botschaft aus dem Theater

Das Programm

Im Opernhaus beginnt das Sonderprogramm mit einem Abend mit Szenen und Arien aus „Titus“, „Rigoletto“ und „La Bohème“ am Freitag, dem 29. Mai um 19.30 Uhr. Außerdem bieten die Mitglieder der Magdeburgischen Philharmonie am 30. Mai um 19. 30 Uhr, ein Programm aus Streichquartetten von Joseph Haydn und Antonín Dvořák an.

Im Schauspielhaus beginnt das Wochenende am 29. Mai um 19. 30 Uhr, mit „Die Pest“ nach Albert Camus. Die Romanvorlage gilt momentan als Bestseller der Pandemie, viele Theater haben das Stück auf ihre digitalen Spielpläne gesetzt. In Magdeburg feierte der Monolog unter Regie von Krzysztof Minkowski bereits im vergangenen Herbst mit Hauptdarsteller Ralph Opferkuch Premiere. Das Programm wird am 30. Mai um 19.30 Uhr mit dem Stück „Der große Marsch“ von Wolfram Lotz fortgesetzt. Auf der großen Bühne des Schauspielhauses läuft am 31. Mai um 18.00 Uhr, „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ von Werner Buhss nach Nikolai Gogol. Am Pfingstmontag darf sich das Publikum auf den Jacques-Brel-Liederabend „Mein Lieb, mein Leid“ von und mit Thomas Schneider und Ralph Opferkuch freuen.

#wirspielenfüreuch: Sonderprogramm im Opernhaus

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#wirspielenfüreuch: Sonderprogramm im Schauspielhaus

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