Reformstadt der Moderne. Neue Ausstellung im Kulturhistorischen Museum
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Reformstadt der Moderne. Magdeburg in den Zwanzigern.

Auch das Kulturhistorische Museum widmet sich der Magdeburger Moderne. Vom 8. März bis 16. Juni beschäftig sich eine Sonmderausstellung mit Magdeburgs herausragender Rolle als Reformstadt.
Früher und konsequenter als jede andere deutsche Großstadt stellte sich Magdeburg nach der Katastrophe des Ersten Weltkrieges neu auf. Den schwierigen Rahmenbedingungen trotzend, wurden Visionen und Pläne für das neue Zeitalter entwickelt. Mit tiefgreifenden Neuerungen, die unter den Vorzeichen der Moderne bis 1933 erfolgten, erregte die Stadt reichsweite Aufmerksamkeit.

Die kulturhistorische Sonderausstellbung bietet einen prägnanten Überblick über das Thema. Sie stellt die zahlreichen Handlungsfelder dieser Modernisierung ebenso vor wie ihre Akteure und Rahmenbedingungen. In der Summe der Aspekte wird Magdeburg als beispielgebende Reformstadt erkennbar - für die Weimarer Republik ebenso wie für die Moderne der Zwanziger Jahre.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr

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Die Magdeburger Moderne

Viele interessante Informationen zur Magdeburger Moderne erhalten Sie auf unserer Sonderseite und in unserer Broschüre.