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Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum
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Guericke-Zentrum
Lukasklause
Schleinufer 1
39104 Magdeburg

Öffnungszeiten

Di - So 10.00 - 17.00 Uhr

Erreichbarkeit

Haltestelle
Askanischer Platz

Straßenbahn
Linie: 5

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nach Anmeldung

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Inhalt

Magdeburgse bezienswaardigheden
  

Lukasklause

In de noordoostelijke hoek van de Magdeburger stadsversterking staat sinds de 13e eeuw de „Wellsche Turm“  Hij staat daar als een deel van de stadsmuur die de noordelijke afsluiting vormt van de Elbeversterking.
In de buurt van deze toren drongen 1631 de keizerlijke troepen  onder leiding van Tilly in de stad en verwoesten deze volledig.

Het gebouw is later vernoemd naar de kunstenaarsvereniging „St.Lucas“, die zich hier ca. 1900 gevestigd hebben. Deze vereniging heeft de toren naar hun eigen voorstellingen veranderd. In de omgeving van de Lukasklause is de beste  behouden gebleven stadsmuur te bewonderen.
Tegenwoordig informeert een doorlopende tentoonstelling over het leven en het werk van de beroemde natuuronderzoeker en burgemeester Otto von Guericke. Dit gebouw wordt ook graag als tentoonstelling en congresgebouw gebruikt.

 

Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum

Die Lukasklause wunderschön direkt an der Elbe und im Umfeld kann man noch heute den am besten erhaltene Abschnitt der Stadtmauer bewundern.

Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum © MMKT
Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum © MMKT
Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum © MMKT
Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum © MMKT
Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum © MMKT
Lukasklause mit Otto-von-Guericke-Museum © MMKT

Geschichtlicher Hintergrund

Die erste urkundliche Erwähnung des Welschen Turmes, eines Teiles der heutigen Lukasklause, erfolgte 1279 in der Schöppenchronik. Der Turm war Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. In der Nähe des Turms drangen 1631 die kaiserlichen Truppen unter Tilly in die Stadt ein, verwüsteten sie völlig und das Werk teilweise. Als Ingenieur in schwedischen Diensten leitete Otto von Guericke ab 1632 den Wiederaufbau der Festungsanlagen und Elbbrücken sowie des Turmes, nunmehr Bastion.

Auch heute noch ist der Turm beeindruckend in seinen Ausmaßen: Die Gesamthöhe beträgt 21,70 Meter und der Durchmesser 11,42 Meter. Im Erdgeschoss ist das Mauerwerk 1,42 Meter stark.

 

Namensgebung Lukasklause

Im Jahre 1900 erwarb der Künstlerverein St. Lukas e.V. zu Magdeburg den Turm, baute ihn aus und versah ihn mit einem Anbau. Das Gebäude wurde nach dem Schutzpatron der Kunstmaler St. Lukas benannt und heißt seit 1904 Lukasklause.

 

Das Otto-von-Guericke-Museum

Seit 29. Juni 1995 befindet sich in der Lukasklause das Otto-von-Guericke-Museum und informiert mit einer ständigen Ausstellung über Leben und Werk von Otto von Guerickes (1602 – 1686), dem berühmten Naturforscher und Bürgermeister. Unter der Leitung der Otto-von-Guericke-Gesellschaft e. V.. wird Guerickes Lebensweg anhand von historischen Gerätenachbauten, Bildern und Dokumenten sowie durch die Vorführung von Experimenten veranschaulicht.

 

Gute Lage und Erreichbarkeit

Die Lukasklause liegt direkt am Elberadweg. Anlässlich des 3. Elberadeltages in Magdeburg wurde am 8. Mai 2005 an der Lukasklause ein Info- und Rastpunkt für Radler eröffnet. - Radstopp beim Erfinder der Luftpumpe Otto von Guericke. - Dort kann man seitdem sein Fahrrad auch in Fahrradboxen eingeschlossen abstellen.

Außerdem ist an der Lukasklause am nahen Elbufer eine Anlegestelle für Sportboote geschaffen worden, so dass sich auch Wassersportfreunde bequem einen Aufenthalt in der Lukasklause gönnen können.

Aber auch als Veranstaltungs-, Ausstellungs- und Tagungsort wird die Klause gern mit seiner zentralen Stadtlage genutzt.

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Openingstijden
dinsdag t/m zondag 10.00-17.00 uur
Route (Straßenbahn)
Tram : Lijn 5.
Halte : Askanischer Platz
Adres
Schleinufer 1
39104 Magdeburg
Contact
Telefoon: +49 / 391 / 6716987
ovgg@uni-magdeburg.de