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Geschäftsbericht dokumentiert Leistungen der Stadtverwaltung - Das Jahr 2010 in Zahlen und Fakten

Geschäftsbericht 2010 Die Landeshauptstadt Magdeburg hat ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2010 herausgegeben. Das 200 Seiten umfassende Dokument macht in Zahlen, Fakten und Tabellen die im Vorjahr geleistete Arbeit der Stadtverwaltung und ihrer Eigenbetriebe für den Bürger transparent. Es ist ab sofort im Internet unter www.magdeburg.de/publikationen abrufbar.

"Der Geschäftsbericht für 2010 beinhaltet neben den vielfältigen Baumaßnahmen und Veranstaltungen im Präsentationsjahr der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt eine Fülle weiterer Ereignisse und Ergebnisse der Stadtgestaltung und -verwaltung", so Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper in seinem Eingangsstatement. "Die jährliche Dokumentation ist notwendig, weil die städtischen Ämter, Fachbereiche und Eigenbetriebe einen öffentlichen Haushalt verwalten."

Neben den IBA-Maßnahmen hat die Stadtverwaltung 2010 auch andere große Anteile am regen Baugeschehen in Magdeburg. So erstrahlen fünf weitere Schulkomplexe mit insgesamt sieben Schulen in neuem Glanz. Sie wurden auf Basis von Partnerschaften mit privaten Investoren im Rahmen des PPP-Programms umfassend saniert. Elf weitere Schulen hat Magdeburg mit Fördermitteln aus dem Konjunkturpaket II teilsaniert. Von dem Förderprogramm des Bundes konnte die Stadtverwaltung dank der Flexibilität und Schnelligkeit ihrer Ämter, Fachbereiche und Eigenbetriebe optimal profitieren.

Bei der Lektüre des Geschäftsberichts lassen sich viele weitere interessante Fakten finden, zum Beispiel dass

  • 7.988 Neufahrzeuge zugelassen wurden,
  • das Parken ohne Parkschein mit 53.813 Fällen die am häufigsten verwarnte Verkehrsordnungswidrigkeit im ruhenden Verkehr war,
  • 274 Bauanträge für den Neubau von Einfamilienhäusern und Reihenhäusern gestellt wurden,
  • 926 Ehen geschlossen und zwölf gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften begründet wurden und
  • 3.112 Geburten beurkundet wurden.

Neben Zahlen und Fakten gibt das Dokument auch Hinweise, wo und wie sich die Bürgerinnen und Bürger im Prozess der weiteren Umgestaltung der Stadt einbringen können.

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