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Die Denkfabrik im Wissenschaftshafen

 Neben einigen Ausgründungen aus der Universität und einigen Dienstleistern ist das ifak - Institut für Automation und Kommunikation größter Mieter in der Denkfabrik. © ifak
  
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Im Magdeburger Wissenschaftshafen wurde Ende 2007 die Denkfabrik eingeweiht. "Die Eröffnung der Denkfabrik stellt nicht nur einen weiteren Höhepunkt im Zuge der grundlegenden Veränderung des alten Handelshafens zum Wissenschaftshafen dar, sondern ist ein herausragendes Ereignis für die gesamte Entwicklung des Standortes Magdeburg und den nachhaltigen Wandel von der Stadt des Schwermaschinenbaus zur Stadt der Wissenschaft.", so Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper im Rahmen der feierlichen Eröffnung.

In unmittelbarer Nähe zur Otto-von-Guericke-Universität und den Instituten und Einrichtungen unserer Wissenschaftsmeile ist mit der Denkfabrik ein gemeinsames Dach für innovative Unternehmen entstanden, die das vorhandene Potential und die sich aus der räumlichen Nähe der verschiedenen Einrichtungen ergebenden Synergien nutzen wollen. Dass dieses Konzept ankommt, zeigt die nahezu vollständige Vermietung der Räumlichkeiten von Beginn an.

Die Denkfabrik entstand in der Verbindung von Tradition und Moderne unter Erhaltung der historischen Bausubstanz und Hinzufügung eines transparenten Verbindungselements und Eingangsbereichs. Die ehemaligen Speichergebäude wurden dabei komplett saniert und umgebaut, das alte Getreide-Silo fast vollständig neu errichtet. Rund 4.600 m² moderne Forschungsflächen und Räume stehen nun für innovative Unternehmen und gastronomische Nutzung zur Verfügung.

9,5 Millionen Euro wurden in die Denkfabrik investiert. Der größte Teil der Summe, rund 7,3 Millionen Euro, sind Urban-21-Fördermittel aus dem Europäischen Fonds zur Regionalen Entwicklung (EFRE) sowie aus der Städtebauförderung, die sich Bund, Land und Stadt teilen.

Neben einigen Ausgründungen aus der Universität und einigen Dienstleistern ist das ifak - Institut für Automation und Kommunikation größter Mieter in der Denkfabrik.

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