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Preis-Leistungs-Verhältnis bei Müllentsorgung ist bundesweit Spitze!
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GroßkehrmaschineIn Magdeburg ist die 60-Liter-Restmülltonne deutschlandweit am billigsten! Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des unabhängigen Verbraucherportals Verivox.de nach einer Untersuchung der Müllgebühren in den 100 größten Städten Deutschlands. Die Jahresgebühr für die 14-tägliche Leerung beträgt in Magdeburg 48,96 EUR, während in Braunschweig 95,28 EUR und in Berlin 123 EUR für diese Leistung zu zahlen sind.

Die 60-Liter-Tonne ist mit großem Abstand der am häufigsten in der Stadt eingesetzte Behälter bei der Restmüllabfuhr. Auch bei den größeren Behältern gehören die Gebühren in Magdeburg zu den günstigsten bundesweit.

„Wir sind hoch zufrieden mit den Ergebnissen der Verbraucherstudie“,  kommentiert Magdeburgs Beigeordneter für Kommunales, Umwelt und Allgemeine Verwaltung Holger Platz das Ergebnis. „Wir sehen dies in Zeiten umfangreicher Privatisierungsbestrebungen als Beleg dafür, dass ein kommunaler Betrieb sehr wohl wirtschaftlich arbeiten kann.“

Doris König, Betriebsleiterin des Städtischen Abfallwirtschaftsbetriebes ergänzt: „Wir sehen unsere Aufgabe darin, uns ständig und flexibel den vielfältigen abfallwirtschaftlichen und weiteren Anforderungen durch unterschiedliche Zielgruppen zu stellen. Priorität hat dabei die Gewährleistung der langfristigen Entsorgungssicherheit bei bestmöglichem Service und hohem ökologischen Standard.“

Die in der Studie dargestellten Restabfallgebühren sind der gültigen Abfallgebührensatzung des Kalkulationszeitraumes 2007/2008 entnommen.

Die Grundstückseigentümer in der Stadt können aus einem großen Angebot unterschiedlicher Behältergrößen weitgehend eine ihrem Bedarf entsprechende Größe wählen. So zahlt sich Abfallvermeidung und Abfalltrennung aus.

Die Gebühren für die Restmülltonne beinhalten den Vollservice und zudem eine Reihe von Leistungen, die von den Magdeburgern gebührenfrei in Anspruch genommen werden können. Dies sind insbesondere die zweimal jährliche Sperrmüllabfuhr, die Schadstoffentsorgung und die Abgabe von Kleinmengen an den Wertstoffhöfen bis 0,2 Kubikmeter, bei Grünabfällen sogar bis zu einem Kubikmeter.

Mit den Abfallgebühren werden nur die tatsächlichen Kosten der Abfallentsorgung gedeckt. Einnahmen, z. B. aus dem Verkauf von Schrott und Altpapier, werden Gebühren mindernd berücksichtigt und kommen so den Gebührenzahlern wieder zugute.

Im Jahr 2007 betrugen die Gesamtkosten der Restabfallsammlung in Magdeburg ca. 17,5 Mio. EUR. Darunter sind die größten Kostenblöcke die Fremdleistungen für die Verwertung und Behandlung der Abfälle mit ca. 5,8 Mio. EUR, die Personalkosten von ca. 2,3 Mio. EUR, die Nachsorgekosten für die Altdeponie mit ca. 2,2 Mio. EUR, die Kosten des Deponiebetriebes für die Anlieferungen von Kleinmengen mit ca. 3,2 Mio. EUR, die Sperrmüllsammlung mit ca. 1,6 Mio. EUR. 

In den Fremdleistungen sind die Kosten für die thermische Behandlung des Restabfalls in Höhe von ca. 5,4 Mio. EUR enthalten. Durch den langjährigen Vertrag mit dem Müllheizkraftwerk Rothensee ist die Entsorgungssicherheit auch für die Folgejahre gewährleistet.

Detaillierte Informationen zur Studie finden Sie unter www.verivox.de

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