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Johanniskirche

  

Johanniskirche, ©Werner KlapperDie älteste Pfarrkirche Magdeburgs wurde 1131 im romanischen Stil erbaut. Doch der große Stadtbrand im Jahre 1207 verschonte auch St. Johannis nicht, sie ward  Opfer der Flammen. Fast parallel zum Dom wurde das Gotteshaus im gotischen Stil wieder aufgebaut. Die filigrane, spätgotische Vorhalle stammt aus dem Jahre 1453. 1524 predigte Martin Luther in der Johanniskirche, kurz darauf wurde Magdeburg zu einer protestantischen Hochburg.

Der 30-jährige Kriege zerstörte das Gotteshaus erneut; die „steinerne“ Johanniskirche konnte erst wieder 1670 geweiht werden.

Nach dem zweiten Weltkrieg ragten nur noch die Umfassungsmauern, einige Pfeiler und der Südturm gen Himmel. Nach Aufräumungsarbeiten diente die Vorhalle als Ausstellungsstätte; die Plastik „Trauernde Magdeburg“ fand hier ihren Platz.
Heute, nach dem vollständigen Wiederaufbau, fungiert St. Johannis  als multifunktionale Veranstaltungshalle, sind wieder die altvertrauten Türme und typische romanische Details an der Westfront zu bewundern. Im Inneren der Kirche geben Mauerreste Kunde von wenigstens drei romanischen Vorgängerkirchen.

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