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Dom "St. Mauritius und St. Katharina"

  

Magdeburger Dom, ©Werner KlapperMagdeburgs Wahrzeichen ist der ehrwürdige Dom!

Unter den Ottonen entwickelte sich Magdeburg zu Beginn des 10. Jahrhunderts zum macht- und kirchenpolitisch bedeutsamsten Ort im deutschen Kaiserreich. Bereits 937 gründete Otto I. hier ein Benediktinerkloster, das dem hl. Mauritius geweiht wurde. Der erste Dom – eine prächtige Kathedrale – entstand anstelle der Klosterkirche ab 955. Wenige Jahre nach der Kaiserkrönung wurde Magdeburg Erzbistum.

Ein Stadtbrand im Jahre 1207 zerstörte den Dom. Bereits zwei Jahre später wurde der Grundstein für einen Neubau gelegt, den ersten gotischen Sakralbau auf deutschem Boden. Nach französischem Muster als dreischiffige Basilika mit Kapellenkranz ist er auch heute noch eine der größten Kirchen Deutschlands. Kein anderer deutscher Dom empfängt die Menschen in einer so grandiosen Weite seiner lichtdurchfluteten Schiffe.

Aus dem romanischen Vorgängerbau sind Reste einer Krypta, die Grablege Kaiser Otto I. sowie verschiedene Ausstattungsstücke geblieben z.B. antike Säulen, der Taufstein und bronzene Reliefgrabplatten. Als einziger größerer Bauteil ist der romanische Südflügel des Kreuzgangs erhalten.

Die frühgotischen Skulpturen des 13. Jahrhunderts, unter ihnen die Gruppen der Klugen und Törichten Jungfrauen und die des Mauritius – früheste realistische Darstellung eines Schwarzafrikaners im europäischen Raum – sind Kunstwerke von Weltrang.

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