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Dom St. Mauritius und Katharina
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Dom St. Mauritius und Katharina
Am Dom 1
39104 Magdeburg

Öffnungszeiten


Mai - September

Montag      10.00 - 18.00 Uhr
Dienstag     10.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch    10.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 18.00 Uhr
Freitag        10.00 - 18.00 Uhr
Samstag     10.00 - 18.00 Uhr
Sonntag      10.00 - 18.00 Uhr

April und Oktober
Montag      10.00 - 17.00 Uhr
Dienstag     10.00 - 17.00 Uhr
Mittwoch    10.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 17.00 Uhr
Freitag        10.00 - 17.00 Uhr
Samstag     10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag      10.00 - 17.00 Uhr

November - März
Montag      10.00 - 16.00 Uhr
Dienstag     10.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch    10.00 - 16.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 16.00 Uhr
Freitag        10.00 - 16.00 Uhr
Samstag     10.00 - 16.00 Uhr
Sonntag      10.00 - 16.00 Uhr

10.00 Uhr Gottesdienst
an Sonntagen und
kirchlichen Feiertagen

ab 11.30 Uhr
für Besucher geöffnet

Erreichbarkeit

Haltestelle
Domplatz

Straßenbahn
Linie: 2, 9, und 10

Führungen

täglich
14.00 Uhr
So, Feiertags
11.30 Uhr und 14.00 Uhr

Reiseangebote

Favoriten

Inhalt

Der Magdeburger Dom ist der erste gotisch konzipierte Bau einer Kathedrale auf deutschem Boden, einer der größten Kirchenbauten Deutschlands überhaupt und die bekannteste Sehenswürdigkeit der Landeshauptstadt Magdeburg.
Dom St. Mauritius und Katharina © MMKT GmbH
Dom St. Mauritius und Katharina © MMKT GmbH
Dom St. Mauritius und Katharina © www.AndreasLander.de
Dom St. Mauritius und Katharina © www.AndreasLander.de
Dom St. Mauritius und Katharina © F. Baecke
Dom St. Mauritius und Katharina © F. Baecke
Dom St. Mauritius und Katharina © MMKT GmbH
Dom St. Mauritius und Katharina © MMKT GmbH
Dom St. Mauritius und Katharina © HLBöhme
Dom St. Mauritius und Katharina © HLBöhme
Dom St. Mauritius und Katharina © www.AndreasLander.de
Dom St. Mauritius und Katharina © www.AndreasLander.de
Dom St. Mauritius und Katharina © HLBöhme
Dom St. Mauritius und Katharina © HLBöhme
Dom St. Mauritius und Katharina © IMG GmbH (Michael Bader)
Dom St. Mauritius und Katharina © IMG GmbH (Michael Bader)
Dom St. Mauritius und Katharina © www.AndreasLander.de
Dom St. Mauritius und Katharina © www.AndreasLander.de
Dom St. Mauritius und Katharina © www.AndreasLander.de
Dom St. Mauritius und Katharina © www.AndreasLander.de

Geschichtlicher Hintergrund

Seine Ursprünge gehen zurück in das Jahr 937, als Otto I. ein Kloster zu Ehren des Heiligen Mauritius gründete, dessen Kirche er ab 955 erweitern und im Jahr 968 zur Kathedrale (Sitz eines kirchlichen Erzbischofs) erheben ließ. Otto stattete seinen Dom mit antiken Kostbarkeiten aus, die er von Oberitalien aus nach Deutschland herbeischaffen ließ, so zum Beispiel Säulen aus Kaiserporphyr, Marmor und Granit, die zum großen Teil heute noch die Architektur im inneren des Doms vervollkommnen.

Nach dem Tod Kaiser Ottos 973 in Memleben (120 km süd-westlich von Magdeburg) erfolgte die Beisetzung in einem Steinsarkophag in seinem Dom in Magdeburg. Im Jahr 1207 wurde der ottonische Dom bei einem Stadtbrand sehr stark zerstört. Erzbischof Albrecht II. entschied für seine Kirchengemeinde einen modernen Neubau errichten zu lassen, der bereits zwei Jahre später begann und der eine bedeutende Sehenswürdigkeit werden sollte. Erst 1362 konnte der gotische Kathedralbau geweiht werden, die bis zu 104 Meter hohen Westtürme der Kathedrale sind sogar erst im Jahr 1520 vollendet worden, aber immerhin noch in der Zeit in der Deutschland von der Architektur der Gotik geprägt wurde.

Architektur und Kunststücke

Der heutige Besucher des Domes von Magdeburg erlebt einen monumentalen, überraschend hellen, von der Architektur überwältigenden und steinsichtigen Raum, der einmalige originale Ausstattungsstücke von internationalem Rang aus fast allen Kunstepochen enthält: Spolien aus dem ottonischen Vorgängerbau, die originale Grablege Kaiser Ottos I. und seiner ersten Gemahlin Editha, romanische Bronzegrabplatten, frühgotische Sandsteinskulpturen, darunter die berühmten Portalfiguren der klugen und törichten Jungfrauen, das mit hervorragenden Schnitzarbeiten versehene Chorgestühl der Domherren aus dem 14. Jahrhundert, Renaissancebildwerke von erlesener Qualität bis hin zu Werken des 20. Jahrhunderts, wie das bekannte Mahnmal von Ernst Barlach. 

Gottesdienste und Besichtigungen

Seit dem Jahr 1567 ist der Dom evangelisch, heute evangelische Bischofskirche, Heimstätte einer kleinen Innenstadtgemeinde, die regelmäßig am Sonntag zum gemeinsamen Gottesdienst zusammen kommt. Täglich bestaunen Besucher aus ganz Deutschland und darüber hinaus das Wahrzeichen der Ottostadt als eine der bedeutendsten Kathedralen.

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