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Die Lange Nacht der Wissenschaft 2008
Auf dem Campus der Otto-von-Guericke-Universität ©OvGU Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme ©www.andreaslander.de  Magdeburger Halbkugelversuch ©Dirk Maler Großer Magdeburger Halbkugelversuch - jährlich aufgeführt zur Eröffnung der Langen Nacht der Wissenschaft ©Dirk Maler Virtual Development and Training Centre (VDTC) des Fraunhofer IFF im Magdeburger Wissenschaftshafen  ©Dirk Maler
Max-Planck-Institut lädt jährlich zur Langen Nacht der Wissenschaft ein Emobility. Die Zukunft ist Elektromobil. Dank erneuerbarer Energien soll der Verkehr in Deutschland zukünftig umweltfreundlicher werden. Auch die Otto-von-Gurericke-Universität und das Fraunhofer IFF forschen intensiv daran. © Dirk Maler Experimentelle Fabrik ©OvGU Leibniz Institut für Neurobiologie (LIN), hier werden die Mechanismen von Lernen und Gedächtnis erforscht ©LIN Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF ©www.andreaslander.de

INNOVATIONEN HABEN HIER TRADITION

Wissenschaft und Forschung haben in Magdeburg einen hohen Stellenwert. An der Otto-von-Guericke-Universität und der Hochschule Magdeburg-Stendal studieren heute mehr als 18.000 Studenten. Im Umfeld von Universität und Hochschule sind renommierte Forschungseinrichtungen entstanden.

Wissenschaftler aus aller Welt sind in Lehre und Forschung tätig. Die Wissenschaftseinrichtungen verleihen der Stadt eine dynamische Entwicklung. Sie bieten attraktive Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeiter. Das hat positive Auswirkungen auf die demografische Entwicklung, aber auch die Kultur, den sozialen Status und die Lebensqualität in der Stadt. Sie sind als Kooperationspartner für die Unternehmen gleichzeitig ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die gesamte Region.

Wissenschaft und Forschung verändern das Stadtbild. Die Campus von Universität und Hochschule sind attraktive Stadtareale geworden. Direkt an der Elbe entsteht ein  mit dem Wissenschaftshafen ein neues Quartier für Forschung und innovative Unternehmen.

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist eine junge Universität mit kontinuierlich steigenden Studentenzahlen. Die herausragenden Forschungsschwerpunkte sind Neurowissenschaften, Dynamische Systeme in Prozesstechnik und Biomedizin sowie Automotive/Digital Engineering. Heute sind hier fast 14.000 Studierende eingeschrieben, darunter 1.800 internationale Studenten, in Ingenieurwissenschaften, Informatik, Naturwissenschaften, Medizin, Wirtschaftswissenschaft sowie Humanwissenschaft. Neun Fakultäten bieten über 70 Studiengänge im Bachelor- und Masterformat.

Die seit 1991 bestehende Hochschule Magdeburg-Stendal bietet ihren mehr als 6.000 Studierenden in fünf Fachbereichen in Magdeburg sowie zwei Fachbereichen am Standort Stendal ein breitgefächertes Lehrangebot. Überregionale Aufmerksamkeit erlangt die Hochschule durch einige Alleinstellungsmerkmale. Die Kombination der klassischen Ingenieurdisziplinen Elektrotechnik und Maschinenbau mit der gestalterischen Disziplin Design im Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Industriedesign nimmt bundesweit eine Solitärstellung ein.

Das Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) bildet einen Eckpfeiler des Neurowissenschaftsstandortes Magdeburg und forscht auf international höchstem Niveau. Wissenschaftler am LIN studieren die neurobiologischen Grundlagen des Lernens und Erinnerns. Sie erforschen die Rolle von Aufmerksamkeit und Motivation und spüren molekularen Schlüsselmechanismen an den plastischen Synapsen nach. In Zusammenarbeit mit dem Demenzforschungszentrum (DZNE) suchen sie nach frühen Veränderungen im alternden Gehirn und entwickeln neue Methoden zur Sichtbarmachung dieser Veränderungen.

Am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Standort Magdeburg, werden Behandlungsmethoden entwickelt, die kompensatorische Mechanismen im Gehirn aktivieren und den kognitiven Verfall verlangsamen. Es gibt viele Hinweise darauf, dass geistige und körperliche Aktivität die Leistung des erkrankten Gehirns verbessern können. Wissenschaftler am DZNE erforschen systematisch, wie man die nützlichen Effekte der physischen Aktivität in neue Therapien überführen kann.

Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –Automatisierung IFF forscht und entwickelt auf den Schwerpunktgebieten Virtual Engineering, Logistik und Materialflusstechnik, Automatisierung sowie Prozess- und Anlagentechnik. Es ist in internationale Forschungs- und Wissenschaftsnetzwerke eingebunden, kooperiert eng mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und weiteren Forschungsinstituten in Mitteldeutschland.

Im Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ erforschen Natur- und Sozialwissenschaftler die Ursachen und Folgen der weit reichenden Veränderungen unserer Umwelt. Geforscht wird beispielsweise am Management von Wasserressourcen, den Folgen des Landnutzungswandels für die biologische Vielfalt, der Wirkung von Chemikalien auf die Umwelt und die Gesundheit des Menschen sowie Anpassungsstrategien an den Klimawandel.

Das Max-Planck-Institut Magdeburg beschäftigt sich als erstes Institut der Max-Planck-Gesellschaft schwerpunktmäßig mit Fragestellungen aus den Ingenieurwissenschaften und schlägt somit eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung. Zu den aktuellen Forschungsbereichen zählen die Auslegung und der Betrieb von Brennstoffzellensystem, die Optimierung von Verfahren zur Impfstoffherstellung, die Verbesserung von Aufarbeitungsverfahren in der pharmazeutischen Industrie und die Grundlagenforschung in der Systembiologie zur Aufklärung von Krankheitsursachen. Ingenieure, Naturwissenschaftler, Mathematiker und Informatiker arbeiten hier interdisziplinär und kooperieren eng mit der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Forschungsprojekte werden in Kooperation mit Partnern aus Forschung und Wirtschaft umgesetzt, um leistungsfähiger zu sein. Die Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen in Magdeburg arbeiten in folgenden Forschungsschwerpunkten eng zusammen:

         » Neurowissenschaften
         » Dynamische Systeme
         » Automotive 
         » Digital Engineering

Die Universität Magdeburg weist in der Forschung eine überzeugende Schwerpunktbildung in den Neurowissenschaften und in den Dynamischen Systemen auf. Die neurowissenschaftliche Forschung profitiert besonders von der Einbindung des Leibniz-Instituts für Neurobiologie (LIN) und des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE). Die Forschungsleistungen erfahren international hohe Anerkennung.

Im Bereich der Dynamischen Systeme/Biosystemtechnik ist es überzeugend gelungen, Forschergruppen mit ingenieurwissenschaftlichem, systemtheoretischem, mathematischem, medizinischem und biologischem Hintergrund zu vernetzen. Eine für den Forschungsschwerpunkt wesentliche wechselseitige Befruchtung besteht mit dem örtlichen Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme. Für eine Verknüpfung von Medizin und Biologie bietet der Standort Magdeburg ideale Voraussetzungen.

Der immunologische Forschungsschwerpunkt ist im Forschungszentrum Center of Dynamic Systems fest verankert und unterhält enge Kooperationen mit dem ortsansässigen Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie sowie dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Im Zentrum seiner Forschung stehen die Themenkomplexe molekulare Mechanismen der zellulären Kommunikation und Systembiologie.

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