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Information über die Einstellung als Brandmeister-Anwärter/-in in der Laufbahn des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes

BerufsfeuerwehrBerufsbild

Die klassischen Aufgaben des Feuerwehrmannes bestehen in der Bekämpfung von Bränden, der Rettung von Menschen und Tieren aus Notlagen, der technischen Hilfeleistungen, der Abwehr von Katastrophen und der Durchführung des Rettungsdienstes. Zusätzlich ist eine spätere Verwendung im Höhenrettungsdienst oder als Feuerwehrtaucher bei Eignung, Neigung und Bedarf möglich. Ein Einsatz  im Rettungsdienst als Rettungssanitäter/-assistent erfolgt in jedem Fall.

Der Vorbereitungsdienst dauert insgesamt 24 Monate. Die Ausbildung gliedert sich in Ausbildungsabschnitte an der Brand- und Katastrphenschutzschule in Heyrothsberge. Der Abschnitt der Rettungssanitäterausbildung und der berufspraktische Abschnitt findet bei der Berufsfeuerwehr Magdeburg statt.


In den Vorbereitungsdienst kann eingestellt werden, wer

  • mindestens über den Hauptschulabschluss sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem für den feuerwehrtechnischen Dienst geeigneten Handwerk oder in einem entsprechenden Ausbildungsberuf verfügt, den Wehr- bzw. Zivildienst abgeleistet hat und am Tag der Einstellung nicht älter als 28 Jahre ist,
  • uneingeschränkt gesundheitlich geeignet und teamfähig ist sowie mindestens den PKW-Führerschein besitzt.

Auswahlverfahren

Das Auswahlverfahren erfolgt mit der Zielstellung, hochmotivierte, mit einer guten Allgemeinbildung ausgestattete, körperlich trainierte und handwerklich begabte junge Menschen einzustellen und auszubilden.
Das Auswahlverfahren gliedert sich in nachfolgend aufgeführten Teile:

- Bewerber, die die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen, müssen sich dem psychologischen  Eignungstest der Deutschen Gesellschaft für Personalwesen e. V. unterziehen.

- Die Bewerber, die im psychologischen Eignungstest gute Ergebnisse erreicht haben, nehmen an der  physischen Eignungsdiagnostik teil. In dessen Ergebnis werden 16 Bewertungseinheiten ermittelt. Des weiteren wird überprüft, ob der Bewerber schwimmen und tauchen kann.

- Danach erfolgt die Überprüfung der polytechnischen Fähigkeiten. Hier wird überprüft, wie alltäglich anfallende Arbeiten und Aufgabenstellungen (Nageln, Sägen, Radwechsel, Anbinden und Hochziehen von Gegenständen) mit welchem Geschick absolviert werden. Außerdem wird das Verhalten beim Besteigen einer 30 m Feuerwehrdrehleiter und das Bewegen unter Atemschutzmaske getestet (Höhen-/Platzangst).

Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der einzelnen Eignungstests wird nach einem persönlichen Vorstellungsgespräch festgelegt, welche Bewerber für die Einstellung vorgeschlagen werden. Dieser Bewerberkreis muss sich der betriebsärztlichen Untersuchung nach den berufsgenossenschaftlichen Grundsätzen G 25, 26.3 und 41 sowie der amtsärztlichen Untersuchung unterziehen. Hier muss die uneingeschränkte gesundheitliche Eignung für die Laufbahn des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes festgestellt werden.


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