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Martin-Luther Denkmal und die Trauernde Magdeburg an der Johanniskirche
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Martin Luther

Eng verbunden ist die Johanniskirche mit einem weitreichenden Ereignis.

Martin Luther Denkmal © LH Magdeburg
Martin Luther Denkmal © LH Magdeburg
"Trauernde Magdeburg" © MMKT
Johanniskirche © Andreas Lander
Johanniskirche © Andreas Lander

Martin Luther predigte am 26. Juni 1524 in der völlig überfüllten Kirche von der „wahren und falschen Gerechtigkeit". In Analen ist vermerkt, dass hiernach die Altstadt Magdeburg geschlossen zum Protestantismus übertrat. Bis heute ist die Kirche Gedächtnisort für das Wirken des Reformators. Sie bewahrt auch Erinnerungen an Otto von Guericke, den berühmten Magdeburger Bürgermeister und Gelehrten. Heute wird die Kirche als Veranstaltungshaus genutzt.

Martin-Luther-Denkmal

Das Luther-Denkmal aus dem Jahr 1886 befindet sich vor der Kirche und erinnert an seine Aufenthalte in der Stadt. Es stammt von Emil Hundrieser und wurde 1868 erstmals geweiht. 1966 ließ es der Rat demontieren, aber 1995 stellte man den Reformator erneut auf den Sockel.

Die Trauernde Magdeburg

In der Johanniskirche versinnbildlicht der Nachguss aus der Figurengruppe des Wormser Luther-Denkmals Magdeburg ähnlich wie die Jungfrau mit dem Kranz im Wappen der Stadt. Leid und Trauer umfangen die Figur als Märtyrerin, nachdem kaiserliche Truppen das Bollwerk des Protestantismus 1631 erobert und zerstört hatten. Sie erinnert an die standhaften Frauen im Dreißigjährigen Krieg. In einer Inschrift sind alle Lutherstädte verewigt.

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