Kiek in de Köken
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Der Wehrturm „Kiek in de Köken“ verdankt seinen Namen dem Umstand, dass man einst von dort aus in die erzbischöfliche Küche schauen konnte.
Kiek in de Köken
Magdeburger Festungsanlage, Kiek in de Köken
Kiek in de Köken

Während des Ausbaus der Befestigungsanlagen sind 1430 die Wehrtürme „Hinter der Möllenvogtei“ und „Kiek in die Köken“ errichtet worden. Insgesamt wurden in dieser Zeit fünf Wehrtürme gebaut. Erst 1525 begann der Bau einer festen Stadtmauer zwischen den Wehrtürmen. Beide Türme wurden im Zuge der Sanierung des Fürstenwalls restauriert. Ein Stück mittelalterlicher Stadt konnte so erhalten werden.

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