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Meisterwerk Mozart-Requiem

Im Magdeburger Dom führen der Magdeburger Domchor und die Cammermusik Potsdam gemeinsam mit Solisten das beeindruckende Mozart-Requiem auf. Das Konzert findet am 24. September 2016 um 18 Uhr statt. zu den Solisten gehören: Jana Büchner (Sopran), Charlotte Quadt (Alt), Achim Kleinlein (Tenor), Dirk Schmidt (Bass) und Richard van Schoor (Fortepiano). 

Mozart Requiem

 

Dramatische Momente, sanfte und zarte Passagen

Das Requiem wird dominiert durch seine Transparenz und Vielschichtigkeit in der Tonalität. Es ist eine gelungene Verschmelzung verschiedener Stilarten, die vereint werden, darunter große dramatische Momente, typische kirchenmusikalische Sequenzen, und dahinfließende sanfte und zarte Passagen.

Dabei wechseln sich das Zusammenspiel und Solopartien des Chores und der Solisten gekonnt ab und spinnen einen musikalischen roten Faden durch das Werk.

Tickets:

Karten erhalten Sie zum Preis von 25 €; 20 € (Ermäßigung jeweils 2 €) im Vorverkauf, ab 24.08.2016 (Biberticket und cts) und in der III. Kategorie zu 10 € an der Tageskasse, die eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn öffnet.

Weitere Informationen unter: http://domchor-magdeburg.de

 

Biographie Magdeburger Domchor

Der Magdeburger Domchor mit seiner Singschule besteht aus mehreren Chorgruppen, die einzeln oder zusammen musizieren und großen Wert auf ein generationsübergreifendes Miteinander legen. Die Geschichte des Chorgesangs im Dom St. Mauritius und Katharina zu Magdeburg geht bereits in das 10. Jahrhundert zurück. Ab dem 13. Jahrhundert wurde im gotischen Dom die Chormusik nach französischem Vorbild gepflegt. Einige berühmte Besucher, die der Musik lauschten, sind uns überliefert, z.B. Walther von der Vogelweide, Nicolaus von Cusa und Ulrich von Hutten. Vom frühen 10. Jahrhundert bis in das heutige 21. Jahrhundert erlebten die Dommusik und der Domchor eine wechselvolle Geschichte. Seit 1994 wird der Domchor nun von Barry Jordan geleitet, welcher zusammen mit seinen Chorsängern und Chorsängerinnen neue musikalische Akzente setzte und zahlreiche erfolgreiche Konzerte leitete, sowie Konzertreisen in viele Länder der Welt unternahm.

 

Cammermusik Postdam

Das Ensemble „Cammermusik Potsdam“ wurde 2002 von dem Geiger Wolfgang Hasleder in Anlehnung an die ehemals königlichen Cammermusiken in Schloss Sanssouci gegründet. Diese hatten unter König Friedrich II. seit 1747 bis zu seinem Tode im Musikzimmer des Potsdamer Schlosses stattgefunden. Musiker der königlich-preußischen Hofkapelle, Johann Joachim Quantz, die Brüder Graun, Franz Benda, Johann Philipp Kirnberger, Christoph Nichelmann, Christoph Schaffrath, Johann Gottlieb Janitsch und Carl Philipp Emanuel Bach – um nur die wichtigsten zu nennen – musizierten hier in kleiner Besetzung vor allem Werke von Friedrichs Lieblingskomponisten. Charles Burney konnte anlässlich seiner Reise über das Berliner Orchester berichten, dass es sich „um das glänzendste Europas handle“. An diese musikalische Vorgabe anzuschließen, hat sich das Barock-Orchester „Cammermusik Potsdam“ zur Aufgabe gemacht. Dabei sollen die kammermusikalische Feinheit und der virtuose Farbenreichtum des Musizierens, wie sie zweifelsohne bei den klein besetzten „Cammermusiken“ geherrscht hatten, auch im größeren Ensemble erhalten bleiben.

 Obgleich die „Cammermusik Potsdam“ sich keineswegs auf die musikalischen Vorlieben Friedrichs des Großen beschränken möchte, ist die Musik der „Berliner Schule“ doch ein willkommener Dreh- und Angelpunkt, von dem aus sich das überwältigend reiche Panorama der europäischen Barockmusik erkunden lässt. Zu Georg Philipp Telemann beispielsweise, einem Komponisten, der sich im Berlin der Königin Sophie Charlotte und der frühen Singakademie einer besonders wohlgesinnten Aufnahme seiner Musik erfreuen konnte, hegen viele Musiker der „Cammermusik Potsdam“ eine besondere Beziehung, die noch vom gemeinsamen Musizieren im „telemann-consort-magdeburg“ herrührt. Inzwischen spannt sich der Bogen der Interpretationen, die das Ensemble in eindrucksvollen Konzerten bieten konnte, von Lully bis Beethoven, von Cavalli bis Mendelssohn.

 

 

 

 

 

 

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