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Barrierefreie Vorfreuden in Magdeburg und Erfurt

Die Städte Erfurt und Magdeburg gehören zu den deutschen Vorreitern im barrierefreien Städte-Tourismus. Sie engagieren sich dafür, dass auch Menschen mit Behinderungen sowie Senioren und Familien mit kleinen Kindern zauberhafte Adventsmärkte genießen können.

Weihnachtsmarkt ©www.AndreasLander.de

Sie ist da, die schönste Zeit des Jahres. Erfüllt von Lebkuchenduft und Lichterzauber stimmen jetzt überall in Deutschland besinnliche Adventsmärkte auf das nahende Christfest ein. Man schaut, genießt und trifft sich zum Glühweinplausch. Für Menschen im Rollstuhl, mobilitätseingeschränkte Menschen und Familien mit kleinen Kindern und Kinderwagen wird der Besuch eines Weihnachtsmarktes jedoch oftmals zur Herausforderung. Enge Marktgassen, hohe Kabelbrücken oder Kopfsteinpflaster können unüberwindbare Barrieren darstellen. Diesen Anforderungen stellen sich die Veranstalter der Adventsmärkte in Erfurt und Magdeburg. Unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland engagieren sich die Städte und weitere Mitgliedsregionen dafür, ihre Weihnachtsmärkte für alle Menschen und alle Generationen zugänglich zu machen.

Magdeburg: Kinderfreundlichster Weihnachtsmarkt Mitteldeutschlands

Der Magdeburger Weihnachtsmarkt auf dem Alten Markt vor dem Rathaus lässt in diesem Jahr Kinderherzen besonders hoch schlagen. Denn der Weihnachtsmann hat hier ein neues Zuhause gefunden. Bis Heiligabend wird er ein eigenes Haus im erstmals errichteten Kinderdorf bewohnen. Man kann ihm zusehen, wie er mit seinen Wichteln telefoniert und den Wunschzettelbriefkasten leert. An manchen Tagen erzählt er Märchen am Kamin und verteilt Autogrammkarten. Magdeburg ist damit die erste deutsche Stadt mit einem Wohnhaus für den Weihnachtsmann. Zum Kinderdorf gehören auch ein Bastelhaus, eine Backstube und eine Märchengasse. Zudem bieten Karussells, eine Märcheneisenbahn, ein Riesenrad und eine Eislaufbahn reichlich Vergnügen für die Kleinsten. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung ist der Markt über abgesenkte Bordsteine barrierefrei zugänglich. Zur Überwindung von Kabelbrücken wird jedoch eine Begleitperson empfohlen. Der Magdeburger Weihnachtsmarkt ist bis zum 30. Dezember täglich außer am 24. und 25. Dezember geöffnet.

Weitere Tipps und Informationen zum barrierefreien Reisen hält die Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland unter www.barrierefreie-reiseziele.de bereit.

Erfurt: 164. Erfurter Weihnachtsmarkt

Das Ensemble aus Dom Sankt Marien und Sankt Severikirche thront majestätisch über dem Domplatz der thüringischen Landeshauptstadt. Es bildet die monumentale Kulisse für den Erfurter Weihnachtsmarkt. Stände mit Thüringer Rostbratwurst, Erfurter Schittchen (Stollen), Töpferwaren, Handwerkskunst und Christbaumschmuck reihen sich entlang der Marktgassen rund um die funkelnde Weihnachtstanne und 12 Meter hohe Weihnachtspyramide. Für Menschen im Rollstuhl sowie mobilitätseingeschränkte Gäste ermöglichen abgesenkte Bordsteine und eine ebene Pflasteroberfläche einen genussvollen Marktbesuch. Kabelbrücken sind niedrig gehalten und zwischen den Marktständen bieten außerordentlich breite Gassen reichlich Platz für alle. Toiletten und Parkplätze für Menschen mit Behinderungen befinden sich im Weihnachtsmarktbereich. Und wer anschließend die Erfurter Altstadt besichtigen möchte, die seit dem Mittelalter fast vollständig erhalten geblieben ist und als größtes Flächendenkmal Deutschlands gilt, kann den Altstadt-Bus mit Hebebühne und Stadtführer nutzen oder bei einer Stadtführung mit dem Weihnachtsmann oder Weihnachtsengel die Altstadt erkunden. Der Erfurter Weihnachtsmarkt ist bis zum 22. Dezember täglich geöffnet.

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