Sachsen-Anhalt und die Ottostadt Magdeburg sagen Danke
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Sachsen-Anhalt und die Ottostadt Magdeburg sagen Danke für die Hochwasser-Hilfe und locken gleichzeitig zum Besuch
Überregionale Plakataktion

Mit überdimensionalen Riesenplakaten bedankt sich Sachsen-Anhalt - gemeinsam mit ausgewählten Städten wie der Ottostadt Magdeburg - in fünf deutschen Großstädten bei den Hochwasserhelfern und lädt zugleich dazu ein, das Reiseland Sachsen-Anhalt zu besuchen.
Vier Wochen lang werden die bis zu 140 Quadratmeter großen Werbeflächen in den Innenstädten von Köln, Düsseldorf, Berlin, Dortmund und Essen für Aufmerksamkeit sorgen. Mit der Plakataktion soll den zunehmenden Stornierungen entgegengewirkt und gleichzeitig die Botschaft ausgesendet werden, dass viele touristische Glanzlichter in Sachsen-Anhalt trotz der Hochwasserfolgen auch jetzt eine Reise wert sind. Der Magdeburger Dom oder das Hundertwasser-Architekturprojekt "DIE GRÜNE ZITADELLE VON MAGDEBURG", die Stiftung Händel-Haus in Halle (Saale) oder das Bauhaus in Dessau - um nur einige Beispiele zu nennen - blieben verschont und laden ohne Behinderungen und Einschränkungen zum Besuch ein.

Anlässlich der Enthüllung eines 120 Quadratmeter großen Riesenposters am Clevischen Ring in Köln bedankte sich Magdeburgs Beigeordneter für Kommunales, Umwelt und Allgemeine Verwaltung, Holger Platz, als Einsatzleiter des Magdeburger Hochwasserkrisenstabes vor Ort für die großartige Hilfe der vielen Einsatzkräfte aus Köln und dem Rheinland: "Die professionelle Unterstützung der hochwassererfahrenen Einsatzleitung aus dem Rheinland im Verbund mit den vielen Einsatzkräften unterschiedlicher Hilfsorganisationen war ein ganz wesentlicher Teil der Katastrophenabwehr in Magdeburg". Die "Mobile Führungsuntersttzung Rheinland" (genannt Mo-Füst) umfasste 140 Feuerwehrleute, insbesondere aus der Stadt Köln und den umliegenden Kreisen. Während der Hochwasser-Katastrophe hat sie eine komplette Technische Einsatzleitung gestellt und mehrere tausend Einsatzkräfte in Magdeburg gesteuert. Stellvertretend für die zahlreichen Helfer aus Köln und dem Rheinland bedankte sich der Leiter des Magdeburger Krisenstabes persönlich bei Johannes Feyrer von der Kölner Berufsfeuerwehr sowie ehrenamtlichen Helfern von der Freiwilligen Feuerwehr, vom Technischen Hilfswerk, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft und dem Roten Kreuz.

Die Riesenposter wurden durch die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) zusammen mit den betroffenen Städten, Tourismusverbänden und Kammern entwickelt. Unterstützt wird die Maßnahme "Riesenposter" durch den Anbieter PoolOne oHG.

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