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Leistungsbeschreibung zum SEPA-Lastschriftverfahren
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Inhalt

Umwandlung der Einzugsermächtigung in SEPA-Basislastschriftmandat
  • Das bisherige Lastschrifteinzugsverfahren wird ab 01.02.2014 durch das europäische SEPA-Lastverfahren (Single Euro Payments Area,SEPA) ersetzt.
  • Der Zahlungspflichtige ermächtigt die Landeshauptstadt Magdeburg Zahlungen von seinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weist er sein Kreditinstitut an, die von der Landeshauptstadt Magdeburg auf sein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen.
  • Bestehende deutsche Einzugsermächtigungen können auch für Einzüge im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren genutzt werden. Voraussetzung ist die Umwandlung der vorhandenen Stammdaten (Kontonummer und Bankleitzahl) in IBAN und BIC.
  • Vor dem ersten SEPA-Lastschrifteinzug hat der Lastschriftgläubiger (hier die LHS MD) den Zahler über den Wechsel unter Angabe der Gläubiger-ID und der Mandatsreferenz in Textform zu informieren (Info-Schreiben). Je Bankverbindung wird eine Mandatsreferenz vergeben.
  • Bei der Abbuchung werden auf dem Kontoauszug des Zahlungspflichtigen zusätzlich die Gläubiger-ID der Landeshauptstadt Magdeburg und die Mandatsreferenz zum Kassenzeichen (externe Belegnummer) ausgewiesen.
  • Die Landeshauptstadt stellt ab dem 01.09.2013 auf das europaweit einheitliche SEPA-Basis-Lastschriftverfahren um.
Hinweis: Innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, kann die Erstattung des belasteten Betrages verlangt werden. Es gelten dabei die mit dem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
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