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Rund 1.300 Ehrenamtliche bei 72-Stunden-Aktion in Sachsen-Anhalt

Katholische Jugend hilft Flutopfern und unterstützt zudem viele Sozialprojekte
Dom mit Domplatz
Magdeburg (pbm) – Junge Männer und Frauen aus vielen Teilen der Bundesrepublik helfen vom 13. bis 16. Juni Flutopfern in Sachsen-Anhalt und im Bistum Magdeburg beim Beseitigen der Schäden. Darüber informierte am Dienstag der Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend im Bistum Magdeburg, Christoph Tekaath. Bisher hätten sich mehr als 300 Helfer registrieren lassen. Ihre Einsatzorte seien von Donnerstag bis Sonnabend überwiegend um Magdeburg, Halle und Dessau, darüber hinaus aber auch Lutherstadt-Wittenberg und Torgau. Die Hilfe ist Teil der im selben Zeitraum stattfindenden 72-Stunden-Aktion, eines bundesweiten Sozialprojekts des BDKJ. Wie Tekaath nach ersten Telefonaten mit Helfern zu berichten weiß, „sind viele hochmotiviert und wollen 72 Stunden lang kräftig mit anfassen“. In den Genuss der Hilfe kommen laut Tekaath vor allem Vereine und soziale Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen und Pflegeheime. In Halle würden beispielsweise die Pfadfinder für das Peißnitzhaus mit Hand anlegen, um dessen Erhalt sich ein ortsansässiger Verein kümmert. Das Haus habe völlig im Wassergestanden, so Tekaath.


Wie der Magdeburger BDKJ-Präses weiter betonte, würden neben der Hilfe für die Flutopfer aber auch die zuvor geplanten Projekte der 72-Stunden-Aktion in vielen Orten des Bistums weiter verfolgt. „Wenn den Flutopfern geholfen wird, sollen andere, die gleichfalls Hilfe brauchen, nicht darunter leiden“, sagte Tekaath. Ihm imponiere an der jetzigen Aktion vor allem, dass nun beides zusammen gehe: die lange geplanten Sozialprojekte, bei denen sich mehr als 1000 Ehrenamtliche engagierten und die so kurzfristig organisierte Hilfe nach dem Hochwasser.

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