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Magdeburg bereitet sich auf Extremhochwasser vor - Sicherung und Deichbewachung laufen rund um die Uhr

Magdeburg bereitet sich weiterhin auf historische Höchststände der Elbe vor, die für das kommende Wochenende erwartet werden. Auch während der vergangenen Nacht wurden die Sicherungsarbeiten, insbesondere in Rothensee fortgesetzt. 1200 Kräfte waren im Einsatz, darunter 230 Freiwillige.
Hochwasser 2013 am Petriförder
Magdeburg bereitet sich weiterhin auf historische Höchststände der Elbe vor, die für das kommende Wochenende erwartet werden. Auch während der vergangenen Nacht wurden die Sicherungsarbeiten, insbesondere in Rothensee fortgesetzt. 1200 Kräfte waren im Einsatz, darunter 230 Freiwillige.

Heute Vormittag werden die Fachleute des städtischen Vermessungsamtes nochmals alle Sandsackbarrieren vermessen, damit - soweit erforderlich - aufgestockt werden kann. Ausreichend Sandsäcke dafür sind vorhanden.

Geprüft wird außerdem, ob in der Bleckenburgstraße noch Sicherungsmaßnahmen erforderlich sind. Falls erforderlich, werden diese umgehend eingeleitet.

Am Steingrabensiel wurde inzwischen eine Pumpe installiert, um den Polder abzupumpen.

An den Deichen gibt es bislang keine Auffälligkeiten. Die Deichwachen sind rund um die Uhr auf Kontrollgang. Das Betreten und Befahren der Deiche ist streng verboten. Die Kontrollen werden heute verstärkt. Bei Verstößen wird ein Verwarngeld bis zu 35 € fällig, das noch vor Ort zu entrichten ist. Die Stadt erwägt, bei anhaltenden Verstößen gegen das Betretungsverbot die Kontrollen und Strafen zu verschärfen.

Das Bürgertelefon unter 540 77 77 ist weiterhin rund um die Uhr geschaltet. Die Stadt informiert außerdem aktuell unter www.magdeburg sowie über Facebook und Twitter.
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