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Konsumkritischer Stadtrundgang

Die Produktion der Konsumgüter  ist heute globalisiert! Die meisten modernen Konsumprodukte, sei es die Schokolade, der Turnschuh oder das Handy umreisen zur Produktion oder zur Rohstoffbeschaffung die ganze Welt. Diese Reise ist bedenklich und hinterlässt Spuren wie z.B. Umweltzerstörung und Verstöße gegen die Menschenrechte. Der enorme Bedarf und Kauf von Rohstoffen destabilisiert teilweise ganze Länder.
Foto: Peter Kalks

Dies muss aber nicht so sein. Es wurde in der Vergangenheit vielfach gezeigt, dass Verbraucherprotest und das Einfordern von Gesetzten zum Schutz von Mensch und Umwelt die Situation wesentlich verbessern konnten.
Die ständig wachsende Kaufkraft der Jugendlichen und deren Bereitschaft zu konsumieren steigern die Bedeutung dieser Käufergruppe für die Anbieter. In der Werbebranche wurde für diese Zielgruppe bereits ein eigener Begriff geschaffen: die Skippies (School kids with purchasing power). Im Jahr 2002 verfügten die 6- bis 13-jährigen in Deutschland über eine Kaufkraft von über fünf Milliarden Euro. Dies entspricht dem Bruttosozialprodukt (BSP) von Nepal oder Gabun.
Über ihren Konsum haben auch Schülerinnen und Schüler eine Möglichkeit auf die Arbeitsbedingungen in dieser Welt einzuwirken, diese potentielle Konsumentenmacht wächst parallel mit ihren steigenden finanziellen Möglichkeiten. Die Fähigkeit, Verantwortung für diese relativ neue Macht zu übernehmen, ist aber nicht bei allen Jugendlichen im gleichen Maße gestiegen wie deren Finanzkraft. Diese Verantwortung zu fördern, ist das primäre Ziel dieser konsumkritischen Stadtrundgänge.

Akteure

Es geht den Akteuren im Projekt um Konsum, Globalisierung und Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit thematischen Schwerpunkten auf Bekleidung, Unterhaltungselektronik und Ernährung.
Otto konsumiert nachhaltig
BUND-Jugend Magdeburg
Globalisierungskritische Stadtführung
Übersichtskarte Madeburg

www.weltbewusst.org

Bundesverband der Verbraucherzentralen

Foto: Peter Kalks, Pixelio
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