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Konferenz WISSENSWERTE: Rund 390 Teilnehmer in Magdeburg
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 Spannende Themen und interaktive Formate

Diskussionen, Workshops, Werkstattgespräche, eine Fachausstellung mit 42 Ausstellern, dazu Exkursionen – unter dem Motto „Mehr Praxis, mehr Dialog“ endete am Mittwoch im Maritim Hotel in Magdeburg das Bremer Dialogforum WISSENSWERTE. Rund 390 Teilnehmer informierten und vernetzten sich drei Tage lang während Deutschlands wichtigster Konferenz für Wissenschaftsjournalisten, die erstmals außerhalb von Bremen stattfand.

Erfolg für den Wissenschaftsstandort: Magdeburg Gastgeber für die Fachkonferenz »WISSENSWERTE« 2014

„Es war ein guter Schritt, nach Magdeburg zu gehen. Der neue Veranstaltungsort hat frischen Wind in die kompakte Veranstaltung gebracht“, sagt Andrea Rohde, Bereichsleiterin Fachmessen der Messe Bremen. „Wir haben uns auch sehr über die perfekte Zusammenarbeit mit dem örtlichen Planungsteam gefreut.“ Auch dessen Chef Dr. Klaus Puchta vom städtischen Team Wissenschaft ist zufrieden: „Für uns war es ein voller Erfolg. Magdeburg konnte sich als Wissenschaftsstandort und als offene und gastfreundliche Stadt präsentieren.“

Begleitend zur Tagung war Magdeburg gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt mit ausgewählten Themen aus der hiesigen Forschungslandschaft präsent. So zeigten die Magdeburger Forschungseinrichtungen ihre Aktivitäten in den Themenkomplexen Dynamische Systeme, Immunologie, Medizintechnik, Mobilität, Neurowissenschaften und Ressource Wasser.

Am letzten Kongresstag hatten die Teilnehmer der WISSENSWERTE die Gelegenheit, während verschiedener Exkursionen direkt vor Ort mit Magdeburger Wissenschaftlern ins Gespräch zu kommen. Ein Besuch führte unter anderem in das Leibniz-Institut für Neurobiologie und in das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE). Die Journalisten haben dabei Einblicke in die aktuelle Ursachenforschung zu Alterskrankheiten wie Alzheimer erhalten. Darüber hinaus gab es Exkursionen zu den Themen Medizintechnik und Energie.

Die diesjährige WISSENSWERTE bot spannende und aktuelle Themen. Ein Highlight: „Ebola – Berichterstattung zwischen Pandemie und Panikmache“. Interaktiv ging es in dem Workshop „Die besten Apps für Journalisten“ zu. Die Referenten präsentierten Apps, Programme und Add-ons, die den digitalen Alltag erleichtern. Zudem konnten die Teilnehmer selbst Apps vorstellen.

Diskussionen in kleinem Rahmen und Streitgespräche wie „Journalismus und PR – alles nur Kommunikation?“ rundeten eine abwechslungsreiche Konferenz ab. „Es war eine sehr interessante Veranstaltung und ein Aufeinandertreffen zweier Welten, die sich einerseits nicht unverwandt sind, aber in denen doch gleichzeitig zwei verschiedene Gesetzmäßigkeiten herrschen“, lobte einer der prominentesten Referenten, der frühere Chefredakteur von Geo Peter-Matthias Gaede.

Die Landeshauptstadt Magdeburg hatte sich im vergangenen Jahr gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt, der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG), dem Kongressbüro der Magdeburg Marketing, Kongress und Tourismus GmbH (MMKT) und dem Maritim-Hotel Magdeburg erfolgreich als Veranstaltungsort beworben. Die städtischen Belange zur WISSENSWERTE wurden vom Team Wissenschaft im Büro des Oberbürgermeisters koordiniert.

Erneut engagierten sich die fünf größten deutschen Wissenschaftsorganisationen für die WISSENSWERTE: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft. Zudem wurde die Konferenz vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, BASF SE, der Volkswagen Stiftung und dem vfa Verband Forschender Arzneimittelhersteller unterstützt. Ideelle Partner waren: Deutscher Journalisten-Verband, Technisch-Literarische Gesellschaft und Verband der Medizin und Wissenschaftsjournalisten.

Mehr Informationen unter www.wissenswerte-bremen.de .

 

 

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