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IBA-Schauplatz Wissenschaftshafen

„Mehr Stadt, weniger Landschaft“
Magdeburg_radelnd_erobern_07_Titel   Mit dem Umbau des Handelshafens zu einem Wissenschaftshafen soll ein positiver Dominoeffekt mit nachhaltigen Wirkungen und Zukunftsperspektiven für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Region initiiert werden. Entdecken Sie den IBA-Schauplatz Wissenschaftshafen auf einem Fahrradrundkurs.
     

Start: Wissenschaftshafen

Über viele Jahrhunderte förderte der Warentransport auf der Elbe den Wohlstand der Stadt. 1893 als größter Umschlagsplatz der Mittelelbe mit modernsten technischen Anlagen eröffnet, wird der einstige Handelshafen heute dem technologischen Wandel angepasst und zum Wissenschaftshafen umgerüstet. Ihren Startpunkt können Sie individuell auf dem Gelände wählen und dabei die historische Architektur und Technik im Wissenschaftshafen erkunden. Mit dem Umbau eines Getreidespeichers und eines Getreidesilos zum 2007 eröffneten IBA-Projekt: Denkfabrik im Wissenschaftshafen ist ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung des außergewöhnlichen historischen Hafenareals als Großstandort für wirtschaftsnahen Wissenstransfer geleistet worden. Die "Denkfabrik" und das auf virtuelle Technologien spezialisierte Virtual Development and Training Centre (VDTC) sowie weitere wissenschaftliche Einrichtungen qualifizieren den Wissenschaftshafen zu einem Zentrum für Innovation und Wissenstransfer.

Durch die Zusammenarbeit des Werner-von-Siemens-Gymnasiums mit der räumlich benachbarten Otto-von-Guericke-Universität und den Instituten im Wissenschaftshafen entsteht eine vielversprechende Verknüpfung zukunftsträchtiger Potentiale. Die Fahrt führt Sie dann auf der Alternativroute des Elberadweges über das Sarajevo-Ufer weiter in Richtung Jerusalem- und Friedensbrücken. Hier verlassen Sie über eine Rampe das Sarajevo-Ufer und fahren entlang der Walther-Rathenau-Straße zur Kaserne Mark. Jahrhundertelang gehörten Soldaten in der einst stärksten preußischen Festung zum alltäglichen Straßenbild. Die 1863/64 erbaute Kaserne Mark entspricht dem Typus der selten erhaltenen verteidigungsfähigen Kasernenbauten und kennzeichnet die nördliche Grenze der früheren Altstadt. Als „Kulturfestung“ Kaserne Mark wird sie seit einigen Jahren durch einen Verein betrieben und bereichert durch zahlreiche Angebote die Kulturszene.

Von hieraus führt Sie Ihr Weg durch die Hohepfortestraße zur Magdalenenkapelle, vorbei an der Wallonerkirche, der Stadtmauer mit Lutherturm und der St. Petri-Kirche. Nun setzen Sie Ihre Fahrt über die Fußgänger- und Radbrücke am Schleinufer fort und gelangen entlang der Elbe auf dem Petriförder zum IBA-Projekt: Lukasklause, Otto-von-Guericke- Zentrum. Der Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert markiert die Nordoststrecke der elbseitigen mittelalterlichen Stadtbefestigung. Die Otto-von-Guericke-Gesellschaft unterhält hier ein Museum in Erinnerung an den erfindungsreichen Magdeburger Oberbürgermeister. Auf der Route des Elberadweges fahren Sie über die Jerusalem- und Friedensbrücken am Elbauenpark vorbei, dem ehemaligen Gelände der Bundesgartenschau 1999 mit seinem 60 m hohen Jahrtausendturm, zum unter Denkmalschutz stehenden Herrenkrugpark, der zu einer zünftigen Rast einlädt. Gartengestalterische Anfänge des ältesten Magdeburger Landschafts- und Volksparks reichen bis ins Ende des 18. Jahrhunderts zurück. Sein Name ging von der im 17. Jahrhundert hier angesiedelten Gaststätte auf den Park über. Vorher sollten Sie einen Blick von Ihrem Tourenziel, dem Herrenkrugsteg, genießen über den Sie den Parkplatz „Lange Lake“ erreichen. Die Straßenbahn „Linie 6“ bringt Sie direkt ins Stadtzentrum oder zum Hauptbahnhof.
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