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Frühförderung für Kinder

Frühförderung/ Integrative Hortbetreuung für Kinder/ Integrationshelfer für Schüler

Eingliederungshilfen für Kinder
 
Die Frühförderung ist ein Angebot für Familien mit Kindern im Vorschulalter, bei denen ein Entwicklungsrückstand bzw. eine Abweichung in der altersgerechten kindlichen Entwicklung oder eine Behinderung vorliegt.
 
Die ambulante Frühförderung (1 bis 2 Stunden pro Woche) erfolgt durch HeilpädagogenInnen oder TherapeutenInnen in der Häuslichkeit, in der Regelkindertagesstätte oder direkt in den Frühförderstellen.
 
Es gibt z.Z. folgende Leistungserbringer, die im Vorfeld eine Diagnostik durchführen und bei der Antragstellung behilflich sind:

Interdisziplinäre Frühförder- und Beratungsstelle der Stadt Magdeburg, Lumumbastraße 26 in 39126 Magdeburg

Interdisziplinäre Frühförderstelle »Mogli« des Kinderförderwerkes Magdeburg e.V., Halberstädter Str. 123a in 39116 Magdeburg

Mobile heilpädagogische freie Praxis Sigrun Groß, Friedrichstraße 94 in 39218 Schönebeck

Liegt ein höherer Förderbedarf bei Ihrem Kind vor, so dass die ambulanten Maßnahmen nicht ausreichend sind, besteht als Fördermöglichkeit die Aufnahme in eine integrative Kindertagesstätte.

In diesen Einrichtungen werden die Kinder mit Behinderungen bzw. die von Behinderung bedrohten Kinder entsprechend ihres individuellen Unterstützungsbedarfes gefördert und mit anderen Kindern zusammen betreut.
 
Haben behinderte Schulkinder zusätzlichen Hilfebedarf, können heilpädagogische Maßnahmen in einem integrativen Hort geleistet werden. Behinderte und nichtbehinderte Kinder werden zusammen betreut und erhalten nachschulische Förderung. Diese erfolgt in verschiedenen Bereichen wie z.B. der Kommunikation, der Motorik, der Wahrnehmung bzw. in der Gesamtheit der geistigen Aktivitäten. 
  
Benötigen Schulkinder aufgrund einer wesentlichen Behinderung Hilfestellung und Unterstützung im Unterricht, kann der Einsatz eines Integrationshelfers beantragt werden.
Die Aufgabe eines Integrationshelfers ist es, unterstützende Hilfe in den Bereichen Mobilität/pflegerische Hilfen zu leisten, wie z.B. beim Toilettengang, beim An- und Auskleiden, beim Wechsel der Räumlichkeiten oder bei der Esseneinnahme.
Dadurch kann die Beschulung in einer Regelschule ermöglicht werden. 
  
Antragsformulare können abgefordert werden. 

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