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Krematorium

Das Krematorium Magdeburg auf dem Westfriedhof

 

Das städtische Krematorium Magdeburg ist in die großzügig gestaltete, parkähnliche Umgebung des Westfriedhofs eingebettet. Es befindet sich auch heute noch im denkmalgeschützten Gebäudeensemble der im Jahre 1898 errichteten Kapelle.

In diesem Umfeld wird das Krematorium Magdeburg in angemessener Weise den Ansprüchen an Trauer und Würde gerecht. Das 1923 von Johannes Göderitz entworfene Krematorium auf dem Westfriedhof hebt sich ganz bewusst von den immer häufiger entstehenden Krematoriumsneubauten, in denen in der Regel nur noch Funktionalität und Effizienz die Umgebung und das Erscheinungsbild bestimmen, ab.


Modernste Technik in historischem Bau

1965 wurde das Krematorium erweitert. Mitte der Neunziger Jahre wurde es von Grund auf saniert und wird weiterhin permanent auf dem neusten Stand gehalten. Die moderne Einäscherungstechnik verbindet die höchsten Ansprüche von Pietät, Funktionalität und Zuverlässigkeit. Selbstverständlich werden hier die aktuellsten Umweltstandards erfüllt.


Exkurs in die kleine Geschichte der Feuerbestattung

Bereits vor 3000 Jahren haben Gelehrten zufolge die ersten Feuerbestattungen, überwiegend in Europa und im Nahen Osten stattgefunden. Zu Beginn der Bronzezeit weitete sich die Praxis der Feuerbestattungen über die Iberische Halbinsel bis hin zu den britischen Inseln aus. Ab ca. 1000 vor Christus wurde die Feuerbestattung ein wesentlicher Bestandteil der griechischen Bestattungskultur. Diesem griechischen Brauch folgend, wurde die Einäscherung von den Römern übernommen. Der Überlieferung nach wurden die Körper von Herrschern und Helden, wie Julius Cäsar und Kaiser Augustus verbrannt. Die verstärkte Holznachfrage durch Bevölkerungszuwachs und vermehrte Urbanisierung führte zu stark steigenden Holzpreisen und sorgte so für einen Rückgang der Einäscherungen. Im antiken Rom waren die kostenintensiven Feuerbestattungen somit lediglich sozial Privilegierten vorbehalten.


In Mitteleuropa gilt die Feuerbestattung heutzutage als die am weitesten verbreitete Bestattungsform. Auch von den christlichen Kirchen wird sie als gleichberechtigte Art der Bestattung anerkannt. In Gotha erfolgte am 10. Dezember 1878 die Inbetriebnahme des ersten Krematoriums in Deutschland. Durch die Errichtung des Krematoriums im Jahre 1923 wurde dem immer größer werdenden Wunsch der Bevölkerung nach Feuerbestattungen Rechnung getragen.


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