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Der Kaiser-Otto-Preis

Der Kaiser Otto Preis ist eine Münze, auf der das jeweilige  Profil des Preisträgers zu sehen ist.

Die Landeshauptstadt Magdeburg erinnert mit dem Kaiser-Otto-Preis an die Verdienste Ottos des Großen und würdigt Persönlichkeiten, die sich um den europäischen Einigungsprozess besonders im Hinblick auf die ost- und südosteuropäischen Staaten und die Förderung des europäischen Gedankens verdient gemacht haben.

"Zu Beginn des 21. Jahrhunderts sollte nachdrücklich daran erinnert werden, welch großen Beitrag das Geschlecht der Ottonen aus seinem Kerngebiet zwischen Harz und Elbe für die frühmittelalterliche, deutsche und europäische Geschichte leistete. Die 27. Europaratsausstellung, Otto der Große – Magdeburg und Europa, zeigte einem großen Publikum, einer bedeutenden Fachöffentlichkeit und vor allem den Magdeburgern selbst, dass der erste römische Kaiser deutscher Nation – Otto I. – unsterblich mit Magdeburg verbunden ist."
Damit unterstrich Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper anlässlich der Gründungsfeier die Bedeutung und historische Herleitung der Kaiser-Otto-Stiftung.

Der Kaiser-Otto-Preis wurde 2005 aus Anlass des 1200-jährigen Stadtjubiläums zum ersten Mal vergeben. Am 7. Mai, dem Todestag Ottos I., verlieh die Kaiser-Otto-Stiftung an dessen Grablege im Magdeburger Dom den Preis an Altbundespräsident Dr. Richard von Weizsäcker. Das Preiskomitee würdigte damit einen Politiker, der sich beharrlich für den Dialog zwischen beiden früheren deutschen Staaten und den Machtblöcken in Europa einsetze, sich maßgeblich für Frieden und Verständigung engagierte und die deutsche Einheit als Teil eines gesamteuropäischen Prozesse mitgestaltete.  

 

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