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Eike-von-Repgow-Preis

Der Preis ist eine 20-Zentimeter hohe Statue aus Bronze.Der Eike-von-Repgow-Preis wird gemeinsam von der Landeshauptstadt Magdeburg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg verliehen. Die erste Verleihung fand 1998 statt. Seit dem Jahr 2004 wird der Preis (alle zwei Jahre) im Wechsel mit dem Eike-von-Repgow-Stipendium verliehen.

Im Vertrag über die Verleihung des Eike-von-Repgow-Preises heißt es u.a.:
„Die Vertragspartner wollen mit diesem Preis die wissenschaftliche Beschäftigung mit der Geschichte und Kultur Mitteldeutschlands und des Gebiets der mittleren Elbe fördern sowie in Eike von Repgow eine bedeutende Persönlichkeit würdigen, die auf dem Boden Sachsen-Anhalts gewirkt hat. Zugleich soll der Preis an die Verbindung dieses Raums mit anderen Teilen Europas erinnern."

Der Preis besteht aus einer Bronzeplastik des Magdeburger Bildhauers Heinrich Apel, die Eike von Repgow darstellt, einer Ehrenurkunde und einer Dotation in Höhe von 2.500 Euro. Die Plastik wurde eigens zum Anlass der Festveranstaltung 800 Jahre Stadtprivileg 1988 geschaffen und stellt Eike von Repgow selbst dar.

Das Kuratorium untersteht dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Magdeburg. Es besteht aus 7 Personen, wobei 3 von der Stadt entsandt werden und 4 von der Universität. Das Kuratorium bestimmt den Preisträger in geheimer Sitzung. Vorschlagsberechtigt sind der Oberbürgermeister, der Beigeordnete für Kultur, die Otto-von-Guericke-Universität oder auch ehemalige Preisträger.

 

Auswahlkriterien:

  • Vergabe an deutsche und ausländische Wissenschaftler, die nicht Mitglied der Otto-von-Guericke-Universität sind.
  • Der Preisträger soll sich entweder in seinem wissenschaftlichen oder literarischen Werk insbesondere mit der historischen Region Sachsen als Thema der Geschichte, der Rechtsgeschichte, der Germanistik oder der Sozialwissenschaften in herausragender Weise beschäftigt haben.
  • Der Eike-von-Repgow-Preis kann aber auch an Persönlichkeiten verliehen werden, die sich durch besondere wissenschaftsorientierte Leistungen zur Erforschung der historischen Region Sachsen hervorgetan haben.
  • Untersuchungsergebnisse über die Wirkung der historischen Region Sachsen auf den west- und osteuropäischen Raum sind erwünscht.

 

weitere Informationen:

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