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Magdeburg erklärt  2006 zum Wissenschaftsjahr

Landeshauptstadt will Wissenschaftsprogramm auch ohne Titel "Stadt der Wissenschaft" umsetzen

Im spannenden Finale um den Titel "Stadt der Wissenschaft 2006" hat sich die Jury des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft nicht für die Landeshauptstadt Magdeburg entschieden. Der Titel geht an die Stadt Dresden, die es damit im zweiten Anlauf geschafft hat. Zu den ersten Gratulanten zählte der Magdeburger Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper: "Es ist keine Schande, gegen so namhafte Mitbewerber, die eine lange Wissenschaftstradition haben, zu unterliegen. Die Entscheidung war knapp! Und Magdeburg wird 2006 auf jeden Fall eine ‚Stadt der Wissenschaft‘ sein."

Zuvor hatten sich alle drei Finalstädte vor der hochkarätig besetzten Jury vom Stifterverband für die deutsche Wissenschaft präsentiert. Als Magdeburger Vertreter stellten neben Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper, der Direktor des Leibniz-Institutes für Neurobiologie, Prof. Dr. Henning Scheich, der Vorstandsvorsitzende der Getec AG, Dr. Karl Gerhold und der 10jährige Max Langhof die junge Wissenschaftsstadt vor. Magdeburg konnte dabei mit einem eigens für die Präsentation gedrehten Film beeindrucken.

Die Landeshauptstadt Magdeburg will ihr ehrgeiziges Wissenschaftsprogramm (Bewerbung) auch ohne den Titel "Stadt der Wissenschaft" umsetzen. Zum Kreis der drei Finalisten zu gehören, sei ein großer Erfolg für seine Stadt, sagte Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper. Vor allem die Zusammenarbeit von über 70 Institutionen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Sport, Kirche und Medien trage zu einem neuen Magdeburg Selbstbewusstsein beim Strukturwandel bei, erklärte Trümper.

Auch ohne den Titel würden im nächsten Jahr viele wissenschaftliche Projekte in die Tat umgesetzt. Magdeburg wird damit beweisen, dass man kontinuierlich den Weg von einer Schwermaschinenbaustadt zu einer modernen Wissenschaftsstadt beschreitet.

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