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Grundsteuer

Die Grundsteuer ist eine Realsteuer. Rechtsgrundlage ist das Grundsteuergesetz (Bundesgesetz). Steuergegenstand der Grundsteuer ist der Grundbesitz im Sinne des Bewertungsgesetzes. Für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft wird die Grundsteuer A und für unbebaute und bebaute Grundstücke die Grundsteuer B erhoben. Das Aufkommen der Grundsteuer steht der Gemeinde zu, in der das Grundstück liegt. 

Die Grundsteuer errechnet sich durch Multiplikation des Grundsteuermessbetrages mit dem Hebesatz. Der Hebesatz ist ein Prozentsatz und wird durch die Gemeindevertretung beschlossen.

Der Grundsteuermessbetrag wird entweder durch das Finanzamt für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, für unbebaute und für Gewerbegrundstücke oder durch die Gemeinde für Wohngrundstücke und Einfamilienhäuser auf der Grundlage der Ersatzbemessungsgrundlage ermittelt.

Zuständigkeit des Finanzamtes

Das Finanzamt ermittelt den Einheitswert des Grundstückes und daraus resultierend den Grundsteuermessbetrag.

Einsprüche gegen den Grundsteuermessbetrag sind direkt zu richten an das

Finanzamt Magdeburg
-Bewertungsstelle-
Tessenowstr. 10
39114 Magdeburg.

Zuständigkeit der Gemeinde

Die Gemeinde setzt die Grundsteuer jährlich entweder durch einen Grundsteuerbescheid oder durch öffentliche Bekanntmachung fest.

Grundlagen für die Grundsteuerfestsetzung sind entweder die Grundsteuermessbescheide des Finanzamtes oder die Grundsteueranmeldungen für die Grundsteuerfestsetzung nach der Ersatzbemessung.


Für das Jahr 2016 wurde der Hebesatz für die Grundsteuer B auf 495 v.H. und für die Grundsteuer A auf 250 v.H. festgesetzt und damit gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Grundsteuer für das Jahr 2016 wird deshalb im Amtsblatt Nr. 07/2016 vom 11.03.2016 durch öffentliche Bekanntmachung festgesetzt.

Bis zur Bekanntgabe eines neuen Bescheides sind Vorauszahlungen auf die Grundsteuer unter Zugrundelegung der zuletzt festgesetzten Jahressteuer zu den bisherigen Fälligkeitstagen zu entrichten (§ 28 Grundsteuergesetz).

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