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Betriebs- und Heizkosten

 
Die Summe der Heizkosten sowie der Betriebskosten, zu denen unter anderem die Wasserversorgung, die Müllgebühren und die Grundsteuer gehören, sollten insgesamt 2,05 Euro/m² nicht überschreiten.

Liegen bei bestehenden Mietverhältnissen die Nebenkosten über diesem Betrag, wird anhand der folgenden Betriebskostenabrechnung geprüft, ob diese Kosten zum Beispiel durch einen unangemessenen Wasserverbrauch verursacht wurden und durch verhaltensbedingte Änderungen beeinflussbar sind. Ändert der Leistungsempfänger sein Verhalten im Folgezeitraum nicht, besteht nur noch ein Anspruch auf maximal 2,05 Euro/m². Haben die zu hohen Nebenkosten keine verhaltensbedingte Ursache, werden sie nach entsprechender Prüfung komplett getragen.

Strom und Gas gehören - sofern sie die Betroffenen nicht zum Heizen benötigen - nicht zu den Betriebskosten, die übernommen werden. Die künftigen Empfänger von Arbeitslosengeld II müssen - wie auch schon bisher die Sozialhilfeempfänger - diese Kosten aus ihrer monatlichen Unterstützung bestreiten.

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