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Katastrophenschutz

Seit Gründung des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz im Jahr 1991 wurde für die Stadt Magdeburg einmal - während des Hochwassers 2002 - der Katastrophenfall festgestellt werden.

Katastrophenfall

Ist das Leben und die Gesundheit oder die lebenswichtige Versorgung einer Vielzahl von Personen und/oder erhebliche Sachwerte gefährdet oder wesentlich beeinträchtigt und ist ein koordinierter Einsatz der verfügbaren Kräfte und Mittel unter einer gemeinsamen Gesamtleitung erforderlich kann der Leiter der unteren Katstrophenschutzbehörde (Oberbürgermeister oder amtierender Vertreter) den Katastrophenfall mit all seinen gesetzlichen Konsequenzen feststellen.

Analyse und Planung im Katastrophenschutz

Für den Katastrophenfall muss die untere Katastrophenschutz-behörde, also die Landeshauptstadt Magdeburg, alle Vorbereitungen treffen. Diese Aufgaben wurde in Magdeburg an das Amt für Brand- und Katastrophenschutz übertragen.

Gemeinsam mit Fachämtern und -behörden sowie Firmen und Einrichtungen werden in Auswertung von Gefährdungsanalysen die Katastrophengefahren im Bereich Magdeburg untersucht und Abwehrmaßnahmen geplant, vorbereitet und soweit im Vorfeld möglich eingeleitet.  

Katastrophenschutzeinheiten und -einrichtungen

Die untere KatS-Behörde hat die Kräfte und Mittel zur Katastrophenbekämpfung aufstellen, für ihre Ausbildung, die Ausstattung, deren räumlicher Unterbringung und ständigen Einsatzfähigkeit zu sorgen und dies insbesondere zu überwachen.

Die Sanitäts- und Betreuungszüge sind in Magdeburg führungsmäßig jeweils einer Hilfsorganisation zugeordnet. In den vier Zügen arbeiten die einzelnen Hilfsorganisationen (ASB, DLRG, DRK, JUH und MHD) sowie die beiden Verpflegungstrupps der freiwilligen Feuerwehren Magdeburg-Olvenstedt und Magdeburg-Rothensee miteinander, d. h. es gibt keinen kompletten Zug bei einer Hilfsorganisation.

Der ABC-Zug ist den freiwilligen Feuerwehren zugeordnet.

Die Berufsfeuerwehr stellt den Wasserrettungszug, der mit Kräften und Mitteln der DLRG sowie des THW ergänzt werden kann.

In Magdeburg ist die Einrichtung eines von der Größe und der Art des Ereignisses abhängigen Stabes, von Technischen Einsatzleitungen (TEL), einer Technischen Einsatzleitung für Evakuierung, Versorgung und Unterkunft sowie entsprechenden Einsatzabschnittsleitungen vorgesehen.

Warnung der Bevölkerung

Ein flächendeckendes Sirenen- und Warnsystem gibt es in Magdeburg nicht. Lediglich in den dörflichen Stadteilen Calenberge, Randau, Pechau, Beyendorf und Sohlen dienen die Sirenen ausschließlich zur Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr. Eine gezielte Information der Bevölkerung im Ernstfall erfolgt über Rundfunk, Fernsehen, Internet und Presse. Zusätzlich stehen Fahrzeuge des Stadtordnungsdienstes mit Lautsprechern für die Warnung und Information der Bevölkerung zur Verfügung.

Weitere Informationen:

 

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