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Handball-WM der Frauen: Diese tollen Mannschaften könntet ihr in Magdeburg sehen

„Simply wunderbar“ wird es vom 10. bis 13. Dezember in Magdeburg. Doch welche tollen Mannschaften könnten den Zuschauern, natürlich je nachdem, wie die Weltmeisterschaft verläuft, in Magdeburg begegnen? Die vier Gruppen der Handball-WM stellen wir hier in den kommenden Wochen vor.

Deutsche Nationalmannschaft, Foto Klahn
Deutsche Nationalmannschaft, Foto Klahn

Gruppe A

Gruppe A

Die Vorrundenspiele der Gruppe A werden in Trier ausgetragen. Dort treten Frankreich, Rumänien, Spanien, Slowenien, Angola und Paraguay gegeneinander an. In der Arena Trier können 4.100 Handballfans die Spiele live verfolgen.

Frankreich

Frankreich hat sich als Dritter der Europameisterschaft 2016 für die WM qualifiziert. Dies war nach dem Weltmeistertitel 2003 der bisher größte Sieg der französischen Nationalmannschaft. Und auch die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen sicherten sich die Handballerinnen erst im vergangenen Jahr. Trainiert werden die Frauen von Olivier Krumbholz. Bekannt ist die Nationalmannschaft unter anderem durch ihre Topstars Amandine Leynaud und Allison Pineau.

Die französische Nationalmannschaft singt ihre Nationalhymne. Foto Pillaud
Alexandra Lacrabere und Laurisa Landre, Foto Pillaud

Rumänien

1962 konnten sich die Rumäninnen über den Weltmeistertitel freuen. Für die diesjährige WM konnte sich das Team als Playoff-Sieger gegen Österreich (34:29 und 33:24) qualifizieren. Die Frauen-Nationalmannschaft Rumäniens konnte sich unter anderem im vergangenen Jahr den 9. Platz bei den Olympischen Spielen sichern. Trainer ist Ambros Martin. Die Topstars sind Christina Neagu und Paual Ungureanu.

Mannschaftsfoto Rumänien
Rumänische Nationalspielerin Adriana Nechita, Foto Pillaud

Spanien

Ihren ersten großen Erfolg feierten die Handballerinnen der Frauen-Nationalmannschaft 2008, als sie Vize-Europameisterinnen wurden.  Bei der WM 2011 sicherten sie sich den 3. und bei der EM 2014 den 2. Platz. Qualifizieren konnten sich die Spanierinnen für die diesjährige WM mit ihrem Playoff-Sieg gegen die Ukraine (24:24 und 22:20). Trainer ist Carlos Viver. Freuen können wir uns unter anderem auf die Topspielerinnen Alexandrina Barbosa und Carmen Martín.

Mannschaftsbild Spanien
Spaniens Spielerin Alexandrina Cabral, Foto Pillaud

Slowenien

Gegen Kroatien setzten sich die Handballerinnen der slowenischen Nationalmannschaft mit 28:23 und 27:28 durch. Unter anderem belegten sie in der EM im vergangenen Jahr Platz 14. Uroš Bregar trainiert das Team um die Topstars Ana Gros und Neli Irman.

Sloweniens Nationalmannschaft

Angola

Die Handballerinnen sind Afrikameister 2016. Die Goldmedaille sicherten sie sich zum Beispiel in den Jahren 2000 bis 2012. Bei den Olympischen Spielen belegten sie im vergangenen Jahr Platz 8 und bei den Weltmeisterschaften 2015 den 16. Platz. Topstars wie Isabel Guialo und Azenaide Carlos werden von Morten Soubak trainiert.

Angolas Nationalmannschaft
Spielerin Angola

Paraguay

Qualifiziert hat sich das Team, das von Neri Ruben trainiert wird,  als Dritter bei der Pan-Amerika-Meisterschaft 2017. Dort waren die paraguayischen Handballerinnen  auch in den vorangegangen Jahren oftmals unter den Top 10. Bei Weltmeisterschaften konnten sie bisher im Jahr 2007 den 23. Platz und 2013 den 21. Platz erspielen. Topstars, auf die wir uns freuen können, sind Fatima Acuña und Kamila Rolon.

Mannschaftsfoto Paraguay
Paraguays Nationalmannschaft
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Gruppe B

Gruppe B

In Bietigheim-Bissingen werden die Vorrundenspiele der Gruppe B entschieden. In der Ege Trans Arena können sich rund 4.500 Handballfreunde auf 15 spannende Partien freuen.

Norwegen

Der amtierende Weltmeister tritt in der Gruppe B mit Topstars wie Nora Mørk und Kari Grimsbø an. Auch bei den Weltmeisterschaften 1999 und 2011 sowie bei den Olympischen Spielen 2008 und 2012 sicherte sich die norwegische Nationalmannschaft die Goldmedaille. Überzeugen konnte das Team außerdem als mehrfacher Europameister, denn diesen Titel haben die Norwegerinnen seit 2004 mit Ausnahme des Jahres 2012 gewonnen. Trainiert werden die Handballerinnen von Thorir Hergeirsson.

Norwegen - Champion 2015, Foto Pillaud
Doe norwegische Nationalmannschaft

Schweden

Qualifiziert hat sich das Team von Trainer Henrik Signell als Playoff-Sieger gegen Mazedonien mit 31:20 und 46:27. Die schwedische Frauen-Handballnationalmannschaft spielt nach vielen Jahren B-Weltmeisterschaften seit 1990 wieder A-Weltmeisterschaften. Die größten Erfolge der Handballerinnen sind der 2. Platz im Jahr 2010 sowie der 3. Platz 2014 bei den Europameisterschaften. Für die Olympischen Spiele konnten sie sich drei Mal qualifizieren und belegten im vergangenen Jahr in Rio de Janeiro Platz 7. Bekannt ist die Mannschaft unter anderem durch die Topspielerinnen Isabelle Gulldén und Sabrina Jacobsen.

Handball-Nationalmannschaft Schwedens
Schwedische Nationalspielerin, Foto Pillaud

 

Tschechien

Gegen die Türkei setzte sich die tschechische Nationalmannschaft als Playoff-Sieger mit 29:25 und 31:23 durch und qualifizierte sich somit für die Handball-WM der Frauen 2017. Jan Bašný trainiert unter anderem die Topstars Michaela Hrbková und Jana Knedlíková. Bei der Weltmeisterschaft 2013 belegte das Team Platz 15 und bei den Europameisterschaften im vergangenen Jahr Platz 10.

Tschechiens Nationalmannschaft der Damen

Ungarn

Ihren ersten großen Erfolg feierte die ungarische Nationalmannschaft bereits im Jahr 1965 mit dem Weltmeistertitel. Seitdem hat sich das Team mehrere Silber- und Bronzemedaillen bei Weltmeisterschaften erspielt, zuletzt Bronze 2005 und Silber 2002. Außerdem sind die Handballerinnen Europameister des Jahres 2000 und konnten sich bereits sechs Mal für die Olympischen Spiele qualifizieren, bei denen sie immer unter den besten fünf Mannschaften waren. Trainer Kim Rasmussen führte seine Mannschaft zum Playoff-Sieg gegen die Slowakei mit 28:19 und 24:24 und damit zur diesjährigen Weltmeisterschaft. Unter seiner Anleitung trainieren Topspielerinnen wie Anita Görbicz und Szandra Szöllősi-Zácsik.

Ungarische Spielerin, Foto Pillaud
Ungarns Nationalmannschaft

 

Argentinien

Eduardo Peruchena und sein Team, zu dem Topspielerinnen wie Luciana Mendoza und Elke Karsten gehören, haben sich mit der diesjährigen Pan-Amerika-Meisterschaft für die WM qualifiziert. Seit 1986 hat sich die Mannschaft in den Pan-Amerika-Meisterschaften zahlreiche Silber- und Bronzemedaillen sowie eine Goldmedaille im Jahr 2009 erkämpft. Bei Weltmeisterschaften belegten sie zuletzt 2015 Platz 18 und konnten im vergangenen Jahr zu den Olympischen Spielen nach Brasilien reisen.

Argentinien, Foto German Fabian Paez
Die argentinische Handball-Nationalmannschaft

Polen

Die Handball-Nationalmannschaft Polens erhielt eine Wildcard für die Weltmeisterschaft 2017. Die größten Erfolge des Teams waren bisher zwei 4. Plätze bei den Weltmeisterschaften 2013 und 2015. Bei den Europameisterschaften im vergangenen Jahr sicherten sich die polnischen Handballerinnen Platz 15. Leszek Krowicki trainiert die Mannschaft, zu der Topstars wie Kinga Achruk und Alina Wojtas zählen.

Die polnischen Handballerinnen in Aktion, Foto Pillaud
Polens Nationalmannschaft
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Gruppe C

Gruppe C

Die Große EWE-Arena in Oldenburg lädt 5.500 Besucherinnen und Besucher zu den Vorrundenspielen ein. In der 2013 eröffneten Halle werden die Spiele der Gruppe C ausgetragen.

Dänemark

Klavs Bruun Jørgensen trainiert die dänische Nationalmannschaft, zu der Topspielerinnen wie Sandra Toft und Stine Jørgensen gehören. Die Handballerinnen haben sich als Vierte der Europameisterschaft für die diesjährige WM qualifiziert. Zahlreiche Erfolge wie die Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft 1997, dreimal Gold bei den Olympischen Spielen (1996, 2000, 2004) und die Europameistertitel in den Jahren 1994, 1996 sowie 2002 gehen auf ihr Konto.

Nationalmannschaft Dänemarks
Dänische Handballerinnen während eines Spiels

Russland

Die Nationalmannschaft Russlands qualifizierte sich mit ihrem Playoff-Siegen gegen Polen mit 31:20 und 32:28 für die Weltmeisterschaft in diesem Jahr. Erfolge wie die Gewinne der WMs 2001, 2007 und 2009 zeichnen das Team aus. Auch bei den Olympischen Spielen 2016 erkämpften sich die Damen die Goldmedaille. Stars wie Anna Wjachirewa und Daria Dmitrijeva sind Teil des Teams von Trainer Jewgeni Trefilow.

Polina Kuznetcova spielt für Russland, Foto Pillaud
Russlands Handballnationalmannschaft

 

Brasilien

Die Handballerinnen der brasilianischen Nationalmannschaft sicherten sich bei den Pan-Amerika-Meisterschaften in diesem Jahr die Goldmedaille und konnten sich damit für die WM qualifizieren. Gold gewannen sie bei den Amerika-Meisterschaften bereits neun Mal. Bekannt ist das Team um Sérgio Graciano auch als Weltmeister 2013. Eduarda Amorim und Bárbara Arenhart sind zwei der Topspielerinnen der Mannschaft.

Nationalmannschaft Brasilien, Foto Pillaud
Spielerinnen der brasilianischen Nationalmannschaft, Foto Pillaud

 

Montenegro

Die Nationalmannschaft Montenegros ist Europameister 2012 und hat sich bei den Olympischen Spielen 2012 die Silbermedaille gesichert. Für die WM haben sie sich mit Topstars wie Milena Raičević und Majda Mehmedović als Playoff-Sieger qualifiziert. Dabei gewannen sie mit 33:26 und 23:25 gegen Weißrussland. Trainiert werden die Spielerinnen von Dragan Adžić.

Nationalspielerin Ema Ramusovic, Foto Pillaud
Montenegros Mannschaft

 

Japan

Als amtierender Vize-Asienmeister hat sich die Mannschaft um Ulrik Kirkely einen Platz bei der WM in der Gruppe C gesichert. Die japanische Nationalmannschaft konnte bisher eine Gold-, zwei Silber- und neun Bronzemedaillen bei den Asienmeisterschaften erspielen. Auch an den Weltmeisterschaften haben die Spielerinnen in den vergangenen Jahren teilgenommen. Handballerinnen wie Mayuko Ishitate und Yuki Tanabe gehören zu Japans Nationalmannschaft.

Das japanische Team

Tunesien

Die tunesische Nationalmannschaft ist bekannt durch Handballerinnen wie Mouna Chebbah und Ines Khouildi. Die Handballerinnen qualifizierten sich als Zweiter der Afrikameisterschaft 2016 für die WM. Das Team um Trainer Mohamed Ali Sghir ist bereits dreimaliger Afrikameister und konnte sich in den vergangenen Jahren regelmäßig einen Platz bei den Weltmeisterschaften sichern.

Nationalmannschaft Tunesiens
Die tunesische Nationalspielerin Mouna Chebbbah, Foto Pillaud
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Gruppe D

Gruppe D

Auch Leipzig kann sich auf Vorrundenspiele der Handball-WM der Frauen 2017 freuen. Mit Platz für 6.500 Handballfans lockt die Stadt nach den Vorrunden auch zu Achtel- und Viertelfinals sowie zum President’s Cup.

Niederlande

Der amtierende Vize-Europa- und Vize-Weltmeister hat sich für die Gruppe D der Handball-Weltmeisterschaft der Frauen qualifiziert. Bekannt ist die Nationalmannschaft unter anderem durch ihre Topstars Tess Wester und Nycke Groot. Vor allem in den vergangenen Jahren hat sich das Team um Trainer Helle Thomsen weiterentwickelt und spielt ganz vorn mit.

 

Die niederländischen Damen freuen sich über einen Sieg. Foto: Pillaud
Handball-Nationalmannschaft der Niederlande

Deutschland

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft ist in diesem Jahr Gastgeber der 27. Handball-Weltmeisterschaft der Frauen. Michael Biegler, „Beagle“ genannt, kennt Magdeburg bereits, denn 2008 bis 2009 war er Cheftrainer beim SC Magdeburg. Und auch seine Spielerinnen, zu denen Topstars wie Clara Woltering und Anna Loerper zählen, sind begeistert von Magdeburg. Eine phantastische Stimmung haben sie bereits beim Doppelländerspiel gegen die Niederlande in der GETEC-Arena erlebt. Mit einem Sieg 23:18 zeigten die Handballerinnen bereits am 28. Oktober 2017, dass sie in Topform sind. Bei der letzten Weltmeisterschaft im Jahr 2015 belegte das Team Platz 13, bei der EM 2016 Platz 6.

 

Deutschlands Handball-Nationalmannschaft, Foto Klahn
Die Deutsche Nationalmannschaft, Foto: Klahn

Serbien

Die serbische Nationalmannschaft mit Spielerinnen wie Katarina Krpež und Kristina Liščević qualifizierte sich mit ihrem Playoff-Sieg gegen Italien mit 33:23 und 34:16. Größter Erfolg des Teams ist bisher die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2001, damals noch als Nationalmannschaft von Serbien-Montenegro. Bei der WM 2015 belegten die Handballerinnen Platz 15 und bei der EM im vergangenen Jahr Platz 9. Trainer ist Dragica Djuric.

Spielerin der serbischen Nationalmannschaft, Foto Pillaud
Serbiens Nationalmannschaft

 

Korea

Der Asienmeister 2017 konnte sich bereits zahlreiche Medaillen sichern. Die koreanische Nationalmannschaft um die Topstars Gwon Han-na und Kim On-a ist zwölfmaliger Asienmeister und nahm vielfach erfolgreich an den Olympischen Spielen teil. Seit der WM im Jahr 2015 stehen sie auf Platz 14 der Weltrangliste.

 

Die koreanischen Handballerinnen im Block, Foto Pillaud
Nationalmannschaft Koreas

China

Yang Liu trainiert den Drittplatzierten der Asienmeisterschaft 2017. Die chinesische Handball-Nationalmannschaft konnte sich damit für die WM qualifizieren. Zahlreiche Silber- und Bronzemedaillen der Asienmeisterschaften gehen auf ihr Konto. Zuletzt freute sich das Team mit Topspielerinnen wie Zhung Mengying und Chang Haixia über Platz 17 bei der WM 2015.

 

Die Handballerinnen der chinesischen Nationalmannschaft, Foto: Pillaud
Chinas Handball-Nationalmannschaft

Kamerun

Die Handball-Nationalmannschaft Kameruns um Trainer Jean-Marie Zambo ist Bronzemedaillengewinner der Afrikameisterschaft 2016 und sicherte sich damit einen Platz bei der Weltmeisterschaft in diesem Jahr. Das Team mit den Spielerinnen Abiabakon Berthe und Mossy Solle Jacqueline qualifizierte sich damit zum zweiten Mal für eine Handball-Weltmeisterschaft. Bei der ersten Teilnahme 2005 belegten die Handballerinnen Platz 22.

Nationalmannschaft Kameruns

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