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Magdeburger Kulturnacht "Anschlagen"

Kultur pur für eine Nacht - heißt es am 23. September 2017 zum vierten Mal, wenn Magdeburger Kultureinrichtungen, Künstler und zahlreiche Vereine zur Magdeburger Kulturnacht einladen. Unter dem diesjährigen Motto „Anschlagen“ gilt es, 35 Kulturorte auf vier„Kulturinseln“ zu entdecken. Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper eröffnet die Kulturnacht um 18.00 Uhr an der Magdalenenkapelle in der Neustädter Straße. 
Tänzerinnen der Theaterballettschule Magdeburg erobern auch in diesem Jahr tanzend die Nacht und sind bereits zur Eröffnung an der Magdalenenkapelle zu erleben. Foto: Nilz Böhme
Tänzerinnen der Theaterballettschule Magdeburg erobern auch in diesem Jahr tanzend die Nacht und sind bereits zur Eröffnung an der Magdalenenkapelle zu erleben. Foto: Nilz Böhme

Nach „Fliegenlernen“, „Grenzenlos“ und „Freischwimmen“ soll das mehrdeutige Motto „Anschlagen“ ausdrücklich zu Diskussionen einladen. Inspirieren lassen haben sich die Veranstalter von den vielfältigen Assoziationen des Begriffs: ein Schwimmer schlägt an, wenn er im Ziel ist, Luther schlug seine Thesen an, man kann Instrumente und Töne anschlagen, anzetteln, anstiften und vieles mehr.
Mit einem „Aufschlag“ an der Magdalenenkapelle werden Dr. Lutz
Trümper, die Magdeburger Stadtschreiberin Inger-Maria Mahlke, die Theaterballettschule, die „Verfolgten
Vom Orchester“, die „Töchter Magdeburgs“ und andere Mitwirkende die 4. Magdeburger Kulturnacht
eröffnen. Danach starten gegen 18.30 Uhr Shuttlebusse zu den vier „Inseln“.


Auch in diesem Jahr gilt es, in Neustadt, Innenstadt, Buckau und Sudenburg neben den bekannten
kommunalen Einrichtungen wie Stadtbibliothek, Konservatorium, Opernhaus, Kulturhistorisches Museum,
Kunstmuseum, Schauspielhaus, Puppentheater, Gesellschaftshaus und Gruson-Gewächshäuser, das
umfangreiche kulturelle Angebot der zahlreichen Vereine und Künstler mit Lesungen, Filmen Konzerten,
Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Vernissagen zu entdecken. Das Thema „Anschlagen“ zieht sich dabei wie ein roter Faden durch das Programm, von der Videoinstallation im Familienhaus, die einen Bogen von Luthers Thesenanschlag bis zum heutigen Wechselspiel von Terror, Angst und Vertreibung schlägt bis hin zu Anschlagen ganz wörtlich, wenn beispielsweise im Gesellschaftshaus an einem Abend alle Tasteninstrumente des Hauses in fliegendem Wechsel angespielt werden.


Mit dabei sind u.a. die Gedenkstätte Moritzplatz, das Kinder- und Jugendhaus KNAST, der Moritzhof
sowie die Moritzstraße, der Urania e.V., die Nicolaikirche, das Stadtarchiv, IG Altes Magdeburg e.V., das
Familienhaus am Park, das Campustheater, die Festung Mark, das Forum Gestaltung, die Galerie Himmelreich, das Atelier M., das Literaturhaus, das Volksbad Buckau, das Werk 4, das Technikmuseum, das Musikhaus Paasch, das historische Straßenbahndepot, die Scala-Gemeinde, die Feuerwache Sudenburg, die Ambrosiuskirche und das SchöneDingeCafé.


Unter den Künstlerinnen und Künstlern finden sich die Poetry Slammer „Wortwäsche“, die
Feuerkünstler „Lux Vortex“, Sandra Eichler, die Theaterballettschule, das Wanderkino „Laster der Nacht“
mit dem Pianisten Tobias Rank und dem Geiger Gunthard Stephan, das Steps Dance Center, der Tanzklub Blau-Silber Magdeburg e.V., der Tangoverein „Con Corazón“ e.V., die Akaishi Daiko Gruppe, die Shamisen-Gruppe Berlin mit traditionell japanischer Musik, Juliana Gombe, die deutsch-niederländischen Fado-Musiker Oliver Jäger und Jan Dijker, Marianne Fritz, Stephan Michme und Band, Martin Müller, Martin Rühmann, Blechbläser der Magdeburgischen Philharmonie, Sängerinnen und Sänger des Opernhauses, Schülerinnen und Schüler des Konservatoriums, Lars Johansen und Sandy Gärtner, die Magdeburger Klinikclowns, das Improvisationstheater „Tapetenwechsel“, die Musiker Stephan Schultze, Stefan Nusser, Nora Thiele, Mami Matsukawa und Eva Curth, der Shanty-Chor des Magdeburger Seglervereins, das Vokalensemble „InTakt“, die Künstlergemeinschaft im q.hof des Werk 4, Magdeburger Graffitti-Sprayer, Magdeburger Autorinnen und Autoren und viele Akteure mehr, darunter zahlreiche Bands.


Tickets werden in Form eines Eintrittsbändchens ausgegeben und sind für alle Einrichtungen und
Veranstaltungen der Kulturnacht gültig.
Vorverkauf: 10 Euro (zzgl. Gebühren), Abendkasse: 15 Euro
Eintrittskarten im Vorverkauf sind ab 4. September 2017 an allen gängigen Vorverkaufsstellen und
in einigen der teilnehmenden Einrichtungen sowie online unter www.kulturnacht-magdeburg.de
erhältlich. Der Erwerb eines Tickets zum Abendkassen-Preis ist am Tag der Veranstaltung in jeder
teilnehmenden Einrichtung möglich.
Das Eintrittsarmband berechtigt außerdem am 23. September 2017 von 17 Uhr bis 4 Uhr des Folgetages zum Fahren mit Bahn, Bus, Tram in der Tarifzone Magdeburg.

Das Programm für die 4. Magdeburger Kulturnacht “Anschlagen“ finden Sie hier.

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