Experteninterview mit R. Nitsche: Eine Heimatstadt für Gründer und Kreative
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Experteninterview: Eine Heimatstadt für Gründer und Kreative

Die aktuelle Ausgabe des Wirtschaftsmagazins aus und über Sachsen-Anhalt ASPEKTE widmet sich unter anderem dem Thema Gründungen.Lesen Sie hier das Experteninterview mit Rainer Nitsche, Wirtschaftsbeigeordneter der Landeshauptstadt Magdeburg. In dieser Funktion liegen ihm das Gründergeschehen und die Kreativwirtschaft besonders am Herzen. Stadtmanager Georg Bandarau befragte ihn dazu.

Portrait R. Nitsche © Stadtmarketing Magdeburg
© Stadtmarketing Magdeburg

Ist die Bedeutung der Magdeburger Kultur- und Kreativwirtschaft in den vergangenen Jahren gestiegen?
Rainer Nitsche:
Wir konnten bereits 2012 mit einer Potenzialanalyse nachweisen, dass diese Branche mit ihren elf Teilmärkten zur tragenden Säule unseres Wirtschaftsstandortes geworden ist. Wir haben darin eine Chance gesehen und Initiativen ergriffen, um diese Stärken weiter auszubauen und damit Beschäftigung und Innovationen in Magdeburg zu befördern.

Sie ist extrem innovativ und wächst sehr stark. Sie geht neue Wege, aus ihr heraus entstehen neue Ideen und Produkte. Dabei ist zu beobachten, dass dies immer mehr in der Zusammenarbeit mit dem produzierenden Gewerbe geschieht – also mit Industrie, Handel und Gewerbe. Wir haben viele Kreativ-Unternehmen, gerade im IT-Sektor, die in den vergangenen Jahren extrem gewachsen sind. Aus ehemaligen Zwei-Mann-Start-Ups haben sich teils Unternehmen entwickelt, die heute mehr als 50 Angestellte beschäftigen. Das zeigt, wie dynamisch sich die Branche entwickelt.

Warum ist Magdeburg ein gutes Pflaster für Kreative?
Die Ottostadt ist ein prädestinierter Standort für Gründer und etablierte Unternehmen, weil hier noch Potenzial zu heben ist. Es gibt noch Fachkräfte und geeignete Absolventen. Hier wird man noch wahrgenommen – allein durch die Größe unserer Stadt. Die Wege zu den Hochschulen sind kurz und können schnell zu Forschungskooperationen führen. Auch unsere beiden Hochschulen haben eine Größe, die eine schnelle Kontaktaufnahme und Umsetzung in Forschungsverbünden ermöglicht. Im Vergleich zu größeren Städten wie Berlin oder Leipzig, finden Kreativ-Unternehmen außerdem bei uns in der Wirtschaftsförderung eine viel höhere Aufmerksamkeit, weil der Markt noch nicht so ausgereizt ist.

Was tut die Stadt für die Kreativen?
Als Wirtschaftsförderer haben wir die strategische Ausrichtung der Standortpolitik auf die Themen Gründen, Kultur- Kreativwirtschaft und IT gelegt und werden uns in den nächsten Jahren verstärkt darauf konzentrieren.

...

Zum vollständigen Interview geht es hier!

Quelle: Aspekte 08/2017

10.08.2017 

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