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JUGEND STÄRKEN im Quartier

Das Projekt "HEY DU! - EINSTEIGEN - AUFSTEIGEN - DURCHSTEIGEN" wird im Rahmen des Programms "JUGEND STÄRKEN im Quartier" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Externer Link: JUGEND STÄRKEN im Quartier

Die Koordinierung des Projektes erfolgt durch die Stabsstelle für Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheitsplanung der Landeshauptstadt Magdeburg. Die Umsetzung wird durch die gemeinnützige Outlaw GmbH geleistet in Zusammenarbeit mit 3 Kooperationsschulen sowie wichtigen Akteuren beim Übergang von der Schule in den Beruf.

Externer Link: BMFSFJ Logo Externer Link: Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Externer Link: Logo für die Europäischen Sozialfonds für Deutschland Externer Link: Logo für die Europäische Union Externer Link: Logo Zusammen Zukunft Gestalten ESF Claim

Ansprechpartner


Jugendhilfe-, Sozial- und Gesundheitsplanung, Stabsstelle V/02, Dezernat V
Koordination JSiQ
Wilhelm-Höpfner-Ring 4
D - 39116 Magdeburg
Adresse über Google Maps anzeigen

Outlaw gGmbH - Träger von JUGEND STÄRKEN im Quartier

Outlaw - Gemeinnützige Gesellschaft für Kinder- und Jugendhilfe mbH

Die Umsetzung des Programms "JUGEND STÄRKEN im Quartier" wird durch die gemeinnützige Outlaw GmbH geleistet.
Externer Link: Logo Outlaw gGmbHDie Outlaw gGmbH – das sind bundesweit mehr als 180 Teams und Einrichtungen, in denen rund 5.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Familien Unterstützung und Beratung erfahren. Outlaws Stärke sind die über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre volle Kompetenz und Kreativität in die Arbeit einbringen. Outlaw bietet flexible und innovative Hilfen an, die Kindern, Jugendlichen und Familien gerecht werden – konfessionell und weltanschaulich unabhängig.

Ob Wohngruppen, Familienanaloge Angebote oder ambulante Betreuung, ob Kindertagesbereuungsangebote, Jugendzentren, Schulverweigerungsprojekte, Horte, Stadtteilzentren, Mehrgenerationsprojekte oder die Arbeit mit Flüchtlingen – Outlaws Ziel ist es immer den Menschen, dort wo sie leben, so viele Chancen wie möglich zu eröffnen.

Die Outlaw gGmbH ist ein anerkannter Träger der Kinder- und Jugendhilfe und Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Weitere Informationen zu unseren Konzepten und Angeboten finden Sie im Internet: www.outlaw-ggmbh.de

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Programminhalt JUGEND STÄRKEN im Quartier

Programm "JUGEND STÄRKEN im Quartier"

Mit dem Programm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ werden zunächst in der ersten Förderrunde von 2015 bis 2018 Projekte zur Unterstützung und Förderung junger Menschen durchgeführt, die Startschwierigkeiten beim Übergang von der Schule in den Beruf haben. Umgesetzt durch öffentliche und freie Träger im Bereich der Jugendsozialarbeit werden den jungen Menschen Beratungen und Einzelfallhilfen, ebenso wie Angebote zur Überwindung  von sozialen Benachteiligungen und individuellen Beeinträchtigungen am Übergang von Schule in den Beruf als Unterstützung angeboten.

Vorrangiges Ziel ist es, diese jungen Menschen auf Ihrem Weg hin zu einer Ausbildung und/oder Arbeit dabei zu unterstützen die individuellen Hürden, die vor ihnen liegen, zu überwinden und so eine Integration im schulischen, beruflichen und sozialen Bereich zu ermöglichen.

Die Umsetzung des Magdeburger Projektes ist programmgemäß auf Stadtgebiete mit erhöhtem Entwicklungsbedarf bezogen. In der Landeshauptstadt Magdeburg handelt es sich bei den Projektgebieten vor allem um die Stadtteile Kannenstieg, Neustädter See und Neustädter Feld. Mit dem Projekt „HEY DU! – EINSTEIGEN – AUFSTEIGEN – DURCHSTEIGEN“ sollen vor allem in diesen Fördergebieten Förderlücken geschlossen werden, die etwa durch fehlende Schulsozialarbeit, Berufseinstiegsbegleitung und psychologische Beratung entstanden sind. Dies soll gerade im Hinblick auf die individuelle Beratung und Begleitung sowie die Kompetenzentwicklung zur beruflichen und sozialen Integration erfolgen. Auf diesem Weg soll die Anzahl an jungen Menschen, die mit einem Schulabschluss und gut ausgeprägten sozialen und personalen Kompetenzen in ihr Berufsleben starten können, erhöht werden.

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Zielgruppe für JUGEND STÄRKEN im Quartier

Zielgruppe für "JUGEND STÄRKEN im Quartier"

Zur Zielgruppe dieses Programms zählen insbesondere junge Menschen im Alter von 12 bis 26 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund, denen Zukunftsperspektiven fehlen oder die durch Angebote der allgemeinen und beruflichen Bildung, der Grundsicherung für Arbeitssuchende und/oder der Arbeitsförderung besonders schwer erreicht werden können. Hierzu zählen nicht nur schulverweigernde Jugendliche oder Abbrecher und Abbrecherinnen von Arbeitsmarktmaßnahmen, sondern auch junge neu Zugewanderte mit einem besonderen Integrationsbedarf.
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Methoden für JUGEND STÄRKEN im Quartier

Methoden

Eine besondere Bedeutung kommt vor allem dem Ziel zu, der Problematik der Schulverweigerung und Schulmüdigkeit frühzeitig entgegen zu wirken und vielfältige Aktivitäten und Angebote anzubieten, um so die Erreichung des Schulabschlusses zu fördern. So werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Programm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ unter anderem mittels einer intensiven sozialpädagogischen Einzelfallarbeit (Case Management) und einer auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete Beratung bei ihrer schulischen, beruflichen und sozialen (Re-)Integration unterstützt.

Verknüpft wird die Methode des Case Managements mit den Mikroprojekten, die sich eine Erweiterung von Kompetenzen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen ebenso zum Ziel gesetzt haben wie auch die Umsetzung und den Bezug zu den Stadtteilen und somit zur Lebenswelt der jungen Menschen und ihrer Familien. Eine solche Kompetenzentwicklung und Kompetenzerweiterung ist typischerweise immer nur in konkreten Aktionen und in zielorientiertem Handeln möglich. Gerade die Mikroprojekte bieten hierfür den idealen Rahmen und schaffen darüber hinaus nachhaltig Werte, die durch die Bürger und Bürgerinnen der jeweiligen Stadtteile geschätzt werden.

Besonderheit bei der Umsetzung des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ in der Landeshauptstadt Magdeburg ist die Einbeziehung einer psychologischen Fachkraft, die in Gesprächen mit den Teilnehmenden eventuell vorhandene Defizite erkennt und hier fortführende Hinweise für die weitere Zusammenarbeit geben kann oder die auch in Krisensituationen den Case Managern und Case Managerinnen hilfreich zur Seite stehen kann.

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Mikroprojekte von JUGEND STÄRKEN im Quartier

Mikroprojekte

Als methodischer Bestandteil des Case Managements können die Mikroprojekte auch dabei helfen, Zielstellungen, die die Teilnehmenden im Rahmen der Förderplanung erarbeitet haben, umzusetzen. Durch die Mitwirkung der Schüler und Schülerinnen in den Projekten werden sie so in eine Lage versetzt, im Rahmen von sinnvollen, stadtteilbezogenen Tätigkeiten ihre personalen und sozialen Kompetenzen erweitern und entwickeln zu können.
Bisher wurden im Rahmen des Programms „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ 3 Mikroprojekte erfolgreich umgesetzt und abgeschlossen:

Mikroprojekt Farbige Schulhofgestaltung – Graffitiwand

Hierbei handelte es sich um ein Mikroprojekt, das sich die kreative Gestaltung einer Schulhofwand mittels Graffiti zum Ziel gesetzt hatte. Durchgeführt wurde dieses Mikroprojekt an der Gemeinschaftsschule „Thomas Müntzer“, wo in Abstimmung mit der Schulleitung und in enger Zusammenarbeit mit den Schulsozialarbeitern den Schülern und Schülerinnen die Gelegenheit geboten wurde, den eigenen Schulhof aktiv mitzugestalten. Im Verlauf einer Projektwoche wurde den Teilnehmenden zuerst das Wissen rund um das Thema Farbe und Graffiti vermittelt, um dann im Anschluss ihr Wissen und ihre Ideen an der  Schulhofwand kreativ zu verwirklichen. Durch dieses Mikroprojekt konnten nicht nur handwerkliche Fähigkeiten gefördert werden, sondern auch soziale Kompetenzen wie Eigenständigkeit, Partizipation und Teamfähigkeit. Auch konnte denjenigen Schülern und Schülerinnen, die sich schwer in die Schule integrieren konnten, eine Möglichkeit geboten werden, sich besser mit ihrer Schule zu identifizieren.

Mikroprojekt Filmprojekt „Feinde werden Freunde“

Dieses Mikroprojekt beinhaltete die Erstellung eines Films von und mit Jugendlichen zum Thema „Feinde werden Freunde“, in dem die Jugendlichen ihre mit diesem Thema verbundenen Erfahrungen und Ideen einbringen und unter professioneller Begleitung umsetzen konnten. So wurde die Filmhandlung von den Jugendlichen selbst erarbeitet und auch die Rollenverteilung, die Auswahl der Drehorte und weitere mit dem Filmdreh verbundene Aufgaben wurden selbständig durch die Teilnehmenden ausgeführt. Nach dem unter professioneller Begleitung erfolgten Dreh des Films konnten die Teilnehmenden das fertige Werk ihren Angehörigen und Interessierten präsentieren. Auch in diesem Mikroprojekt wurden den Jugendlichen zukünftige berufliche Möglichkeiten aufgezeigt, ebenso wie soziale Kompetenzen wie etwa Kompromissbereitschaft gefestigt.

Mikroprojekt Künstlerische Gestaltung von Haltestellen der MVB

Dieses Mikroprojekt beschäftigte sich in Zusammenarbeit mit den Magdeburger Verkehrsbetrieben mit der künstlerischen Neugestaltung von Haltestellen. Gearbeitet wurde an den Haltestellen „Neustädter See“, „Neustädter Platz“ und „Krähenstieg“. An diesen Haltestellen wurde den Teilnehmenden die Möglichkeit gegeben zum einen ihre Ideen und Vorstellung, zum anderen aber auch ihren Bezug zu ihrem Stadtteil darzustellen. Unter der fachkundigen Begleitung eines Künstlers wurden den Jugendlichen zuerst die fachlichen Grundlagen vermittelt, diese mit praktischen Übungen untermalt, um schließlich die fertigen Entwürfe an den jeweiligen Haltestelle zu realisieren. Sowohl für die Teilnehmenden selbst als auch für alle Beteiligten war dieses Mikroprojekt ein voller Erfolg und eine gute Möglichkeit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Selbstvertrauen zu geben und ihnen neue Perspektiven für den weiteren schulischen und beruflichen Lebensweg aufzuzeigen.

Mikroprojekt „Schlupfloch“

Ein derzeit noch in der Durchführung befindliches Mikroprojekt richtet sich an Schüler und Schülerinnen, die suspendiert wurden oder den Unterricht gar nicht mehr besuchen. Diesen jungen Menschen soll mit dem aktuellen Mikroprojekt eine Anlaufstelle geboten werden. Hier wird versucht den Teilnehmenden eine Tagesstruktur zu bieten und mit Ihnen Aufgaben und Übungen im kreativen, kommunikativen und selbstreflexiven Bereich durchzuführen. Kombiniert werden diese Übungen mit Arbeiten in einer Holz- oder Kreativwerkstatt, im Gartenbau und mit bewegungs- und erlebnispädagogischen Aktivitäten. So sollen die Teilnehmenden wieder an schulähnliche Vorgänge gewöhnt werden und in ihrer Selbstwahrnehmung und Persönlichkeitsentwicklung unterstützt und gestärkt werden.

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