Herstellung der Tunneldecke
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Herstellung der Tunneldecke

In insgesamt 46 Blöcken auf der Südseite – einschließlich der Achse 110 auf dem Willy-Brand-Platz – und in 45 Blöcken auf der Nordseite wird die Tunneldecke für die künftige Unterführung hergestellt. Auf der Südseite ist dies in großen Teilen bereits geschehen. Konkret betrifft das die Blöcke 8 bis 37 sowie 45 und 46.

Derzeit erfolgen die Arbeiten zur Herstellung der Tunneldecke Süd in den Blöcken 38 bis 44 und somit der Lückenschluss zu den bereits fertigen Deckenteilen. Ebenfalls auf dieser Seite, nur etwas weiter östlich, entsteht seit einigen Wochen die Stützwand 10 in den Blöcken 55 bis 59. Es handelt sich hierbei um den späteren Bereich der Tunneleinfahrt für den aus Osten kommenden Verkehr. Zurzeit bringen die Arbeiter dort die Bewehrung für die künftige Bodenplatte ein.

Parallel dazu werden sowohl auf der Nord- als auch auf der Südseite weiterhin Bohrpfähle gegründet. Mit Stand vom 13. Juli 2017 wurden von den etwa 2000 zu gründenden Bohrpfählen 1156 hergestellt. Auf der südlichen Ernst-Reuter-Allee erfolgt das derzeit in den Blöcken 1 bis 7 – die künftige Tunneleinfahrt für den aus Westen kommenden Verkehr.

Auf der Nordseite werden in mehreren Bereichen gleichzeitig Bohrpfähle in die Erde gebracht. Zum einen passiert das auf der Ostseite der Baustelle in den Blöcken 47 bis 54, wobei sich die Arbeiter dort sukzessive in Richtung Westen vorarbeiten. Zum anderen werden derzeit in den Blöcken 7 bis 13 Borschablonen gegründet.

Die Tunneldecke auf der nördlichen Ernst-Reuter-Allee ist bisher nur in den Blöcken 14 bis 17 komplett hergestellt. Dort wurden im vergangenen Jahr die neuen DB-Brücken montiert. Im Zuge dessen war die Baustelle voll gesperrt, sodass sowohl auf Nord- und Südseite Baufreiheit herrschte. Anschließend wurde die Nordseite für Radfahrer und Fußgänger vom September 2016 bis März 2017 geöffnet, sodass sich die Arbeiten zur Fertigstellung der Tunneldecke auf die Südseite beschränkten.

Seit April kann im Zuge der erneuten Vollsperrung nun auch wieder auf der Nordseite gearbeitet werden. Nötig ist diese Sperrung auch, da derzeit die Arbeiten zur Erneuerung der Eisenbahnüberführungen der Gleise 6 bis 8 auf Hochtouren laufen, ebenso wie die Herstellung der Tunneldecke direkt darunter.

In den Blöcken 18 bis 21 auf der Nordseite erfolgen zur Zeit noch Restarbeiten wie das Abspitzen der Bohrpfahlköpfe, die Herstellung der Kopfbalken sowie der Einbau der Sauberkeitsschicht und die Verschalungsarbeiten. In der kommenden Woche wird die Wasserhaltung in Verwahrboxen verbaut. Die Bewehrungsarbeiten für die künftige Tunneldecke beginnen in diesem Bereich voraussichtlich am 21. Juli. Gearbeitet wird weiterhin in zwei Schichten und auch am Wochenende.

Ist die Tunneldecke in allen Blöcken hergestellt, kann dann damit begonnen werden, die Erde darunter von beiden Portalen ausgehend auszuheben und somit die eigentliche Tunnelebene herzustellen. Diese Arbeiten erfolgen jedoch erst in der vierten und letzten Bauphase, d. h. nachdem auch die Eisenbahnüberführungen der Gleise 1 bis 5 erneuert wurden.

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