Telemann und die Muse
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Auf der historischen Rathaustür, die heute nicht mehr als Eingang genutzt wird, hat der Künstler Heinrich Apel die Geschichte Magdeburgs auf insgesamt 14 verschiedenen Bronzeplatten verewigt. Und wer darf da natürlich nicht fehlen? Richtig, Georg Philipp Telemann. Wir stehen direkt vor der großen und eindrucksvollen Tür und finden den Komponisten auf eine der unteren Platten auf der linken Seite.

„Telemann und die Muse“ wird dieser Teil der Tür genannt. Zu sehen ist der Musiker vor einem Dirigentenpult und die Muse, die als Engel vom Himmel kommt, reicht ihm ein Instrument – wahrscheinlich eine Viola oder Violine. So von der Muse geküsst, komponierte Telemann viele seiner berühmten Stücke. Seit 1970 wird an dieser präsenten und wichtigen Stelle der Stadt an den Magdeburger Komponisten erinnert.

Bronzene Rathaustür gestaltet von Heinrich Apel
Telemann und die Muse
Die Rathaustür besteht aus 14 Bronzeplatten, die die Geschichte Magdeburgs zeigen.

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Stand: 17.12.2017 12:11 Uhr
Output erzeugt: 17.12.2017 12:15:06

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