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Magdeburg setzt in Notfällen auf Warn-App NINA

Die Landeshauptstadt Magdeburg benutzt für wichtige Warnmeldungen die Handy-App NINA. Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz rät allen Bürgerinnen und Bürgern, sich diese App zu besorgen. Mit NINA werden Erstinformationen zu Gefahrenlagen wie Großbrände, Unwetter und Hochwasser schnell und effizient weiterverbreitet. Die Warn-App wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelt und vom Landes-Innenministerium für die Kommunen in Sachsen-Anhalt empfohlen.

NINA Flyer
NINA Flyer

Der Beigeordnete für Umwelt, Personal und Allgemeine Verwaltung, Holger Platz, empfiehlt jedem Handynutzer, die Warn-App zu benutzen: „NINA hat viele Vorteile. Die App warnt die Bürgerinnen und Bürger für Orte, die sie interessieren, aber auch für ihren aktuellen Standort, und das Tag und Nacht. Den Warnton können sich die Nutzer selbst einstellen, und sie bekommen rasch Informationen zu Großbränden, Unwettern und Hochwasser sowie wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten in der konkreten Situation.“

Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert. „NINA ist ein schneller und effizienter Weg zum Schutz der Bevölkerung. Für uns als zuständige Behörde des Zivil- und Katastrophenschutzes ist sie ein wichtiger Informationskanal, die Menschen über Gefahren zu informieren und gleichzeitig konkrete Verhaltenshinweise zu geben“ fügt Helge Langenhan, Leiter des Magdeburger Amtes für Brand- und Katastrophenschutz, hinzu.

Für die Nutzung der App sprechen drei Gründe:

1. Mit NINA können Warnmeldungen, die über das Modulare Warnsystem (MoWaS) herausgegeben werden, Wetterwarnungen des DWD und Hochwasserinformationen empfangen werden – alles über eine App.

2. Der Nutzer wird aktiv über aktuelle Gefahren informiert, denn die Push-Funktion von NINA macht auf neue Warnungen aufmerksam.

3. Verhaltenshinweise und allgemeine Notfalltipps von Experten helfen dabei, sich auf mögliche Gefahren vorzubereiten. So können die Nutzer sich und andere besser schützen.

Technischer Ausgangspunkt für NINA ist das modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS). Dieses wird vom BBK für bundesweite Warnungen des Zivilschutzes betrieben. Seit 2013 können auch alle Lagezentren der Länder und viele bereits angeschlossenen Leitstellen von Städten und Kommunen das Warnsystem nutzen. Weitere Informationen zur Abdeckung durch Sendestationen gibt es unter www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA_node.html

Die Warn-App wurde zunächst für die Betriebssysteme iOS (ab Version 8.0) und Android (ab Version 4) entwickelt. Die App ist kostenfrei erhältlich über iTunes und den Google Play Store. Für weitere Betriebssysteme steht unter www.warnung.bund.de eine Website zur Verfügung, die für die mobile Nutzung optimiert wurde und dieselben Warnungen zeigt wie die App NINA. Auch aktuelle Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sowie Hochwasserinformationen der Länder sind hier abrufbar.

Weitere Hinweise finden Sie im Flyer LH setzt auf NINA [PDF: 1,7 MB]

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