Bilanz 2016 des Eigenbetriebes SFM
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212 zusätzliche Bäume gepflanzt - Bilanz 2016 des Eigenbetriebes SFM

Der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg (SFM) hat im Jahr 2016 für rund 121.000 Euro insgesamt 212 Bäume in verschiedenen Stadtteilen nachpflanzen lassen.
Zusammen mit den Baumspendenaktionen „Mein Baum für Magdeburg“ und „500 Apfelbäume für Magdeburg“, die ihren Abschluss in der letzten Novemberwoche im Schneidersgarten in Sudenburg fanden, konnten 2016 durch den Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe insgesamt 359 neue Schattenspender gepflanzt werden. Die Baumstandorte der zusätzlichen Nachpflanzungen befinden sich unter anderem im Neuen Renneweg, in der Olvenstedter Chaussee, der Mehringstraße, der Halberstädter Chaussee, im Boquet-Graseweg, in der Ebendorfer Chaussee, der Allerstraße, der Badeteichstraße, im Kraftwerk Privatweg und an der Alten Kanonenbahn.

Neben Nelken-Kirschen (Prunus serrulata 'Kazan'), Eiben (Taxus baccata), Douglasien (Pseudotsuga) und Schwarzkiefern (Pinus nigra), die den Süd- und Westfriedhof zieren, wurden im Stadtgebiet unter anderem Scharlach-Kirschen (Prunus sargentii), Spitz-Ahorn (Acer platanoides 'Deborah'), Schwedische Mehlbeeren (Sorbus intermedia 'Brouwers'),  verschiedene Schnurbäume (Sophora japonica 'Regent' und Sophora japonica 'Columnaris'), Säulen-Ahorn (Acer platanoides 'Columnare') und Baum-Magnolien (Magnolia kobus) nachgepflanzt.

Darüber hinaus wurden im Stadtteil Rothensee ausschließlich Baumarten und Gehölze gepflanzt, die nicht zu den Wirtsbäumen des Asiatischen Laubholzbockkäfers (ALB) zählen. So bringen unter anderem ein Tulpenbaum (Liriodendron tulipifera), ein Amberbaum (Liquidambar styraciflua), ein Ginkgobaum (Ginkgo biloba), aber auch Schönheiten mit betörenden Namen – wie der Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa) oder die Traubeneiche (Quercus petraea) – neues Grün in den Stadtteil. Auch wurden in Rothensee ALB-resistente Obstgehölze, wie beispielsweise die Indianerbanane (Asimina triloba), die Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) oder die Mispel (Mespilus germanica), nachgepflanzt

Mit der Pflanzung von Schnurbäumen (Sophora japonica 'Regent' und Sophora japonica 'Columnaris') wurde im Besonderen den Anregungen der ansässigen Imker Rechnung getragen. Demnach sollten möglichst bienenfreundliche Bäume in der Planung und Umsetzung von Nachpflanzungen mehr Berücksichtigung finden. Diese Bäume zeichnen sich durch eine besonders frühe oder späte Blütezeit aus. Sie erleichtern Bienen damit die Nahrungssuche in Zeiten, in denen die meisten Bäume noch nicht oder nicht mehr blühen.

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