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Landesförderung für neugestaltete Fenster der Johanniskirche

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat am 19. Dezember 2016 eine Förderzusage für die neugestalteten Fenster der Johanniskirche von Rainer Robra, Minister für Kultur und Chef der Staatskanzlei, entgegengenommen. Damit wird das Kunstprojekt von Prof. Max Uhlig mit 82.000 Euro unterstützt.

Kulturminister Rainer Robra übergibt den Fördermittelbescheid an Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper
Kulturminister Rainer Robra übergibt den Fördermittelbescheid an Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper

„Die Johanniskirche konnte erst 50 Jahre nach ihrer Zerstörung wieder aufgebaut werden und ist heute einer der beliebtesten Fest- und Veranstaltungsorte der Landeshauptstadt Magdeburg. Vollendet wird dieses Werk nun mit den 13 neuen und außergewöhnlichen Fenstern Max Uhligs. Es entstehen 310 m² Kunst, mit denen wir ein weiteres Stück kulturellen Erbes schaffen. Unter anderem im Hinblick auf unsere Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 liegt mir dieses bundesweit einzigartige Projekt besonders am Herzen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper.

Nach dem Einbau der ersten Fenster im Herbst 2014 und 2015 sind es nun schon insgesamt acht von geplanten 13 Fenstern, die die Johanniskirche zieren. Die übrigen Kunstwerke werden im kommenden Jahr eingebaut. Bis dahin gilt es, weiterhin Fördergelder zu sammeln. Für das Projekt werden insgesamt rund 1,3 Millionen Euro benötigt. Mit den Fenstern entstehen rund 310 Quadratmeter Kunst. Für Max Uhlig könnte das Werk sein größtes gestalterisches Vermächtnis werden.

Auf Initiative des Kuratoriums zum Wiederaufbau der Johanniskirche erfolgte die Auseinandersetzung mit der künstlerischen Gestaltung der Fenster. Es wurde ein Wettbewerb vorbereitet, zu dem 2012 vier renommierte Künstler eingeladen wurden. Die Preisrichter stimmten überein, dass sich der Stil von Prof. Max Uhlig sowie sein Umgang mit Farbe hervorragend für die Übertragung auf das Medium Glas eignen.

„Besonders hat mich der hohe Anspruch an die Ausführung der Arbeiten beeindruckt“, sagte Kulturminister Rainer Robra. „Mit dem Max-Uhlig-Werk und den in Naumburg, Halberstadt, Gütz und Merseburg entstandenen Kunstwerken nimmt Sachsen-Anhalt eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Glaskunst ein.“ 

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