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25 Jahre Psychologische Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Jugendamtes

Seit 25 Jahren ist die Psychologische Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Jugendamtes Magdeburg Anlaufstelle für Eltern mit ihren Kindern und Jugendlichen. Die sechs Mitarbeiterinnen haben das Jubiläum zum Anlass genommen, am 12. Oktober einen Fachtag zu organisieren. Auf dem Programm standen nicht nur ein Rückblick auf die Entwicklung der Beratungsstelle seit 1991, sondern auch Vorträge über die Freizeitinteressen von Mädchen und Jungen im digitalen Zeitalter oder auch das Leben von Kindern in der Wohlstandsgesellschaft.
25 Jahre Familienberatungsstelle

„Wie sagt ein Sprichwort: Mutter oder Vater werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. Wie realistisch dies ist, zeigt sich für Eltern in einem Alltag, der von den vielfältigsten Herausforderungen geprägt ist. Das kann schon einmal dazu führen, dass sie in Bedrängnis oder vielleicht sogar in eine Überforderungssituation geraten“, so Diplompsychologin Susanne Thüme, die die Beratungsstelle seit 2004 leitet. „Die Probleme, mit denen sich Eltern an unsere Erziehungs- und Familienberatungsstelle wenden können, sind deshalb sehr vielschichtig und hängen davon ab, wann und wo sie auftreten.“

Zu den Arbeitsschwerpunkten des sechsköpfigen Teams gehört es, Mütter und Väter zu begleiten und zu beraten – egal, ob ihre Töchter oder Söhne Kleinkinder, Schüler oder Teenager sind. Im Kindergartenalter sind es häufig Anlässe wie Erziehungsschwierigkeiten oder Entwicklungsauffälligkeiten bis hin zu Besonderheiten im Bereich der Körperfunktionen. Im Schulalter sorgen sich Eltern, wohlbemerkt auch Lehrer, häufig über Leistungs-, Konzentrations- und Verhaltensprobleme. Dafür hat die Beratungsstelle eine breite psychodiagnostische Methodenvielfalt über die Jahre hinweg etabliert, um passgenau auf die verschiedensten Fragestellungen und Anforderungen reagieren zu können. Die mit der Pubertät beginnende Ablösung vom Elternhaus bringt für Mütter und Väter neue Belastungs- und Problemphasen mit sich, was ebenfalls dazu führt, psychologische Hilfestellung zu suchen. Aber auch nach einer Trennung oder Scheidung helfen Susanne Thüme und ihr Team Eltern, einen kindgemäßen Umgang zu gestalten.

Wie gut dies den Beraterinnen gelingt, darüber sind sie am 12. Oktober bei einem anregenden Fachaustausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie langjährigen Netzwerkpartnern ins Gespräch gekommen.

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