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Spielgerätelieferung auf dem Spielplatz Strubepark im Stadtteil Leipziger Straße - Künftig spielerisch „technische Errungenschaften“ entdecken

In dieser Woche erreichen die ersten Spielgeräte den Spielplatz im Strubepark. Ende September hatte der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg mit der Sanierung der Spiel- und Freizeitfläche an der Dodendorfer Straße (Stadtteil Leipziger Straße) begonnen. Nachdem die Tiefbauarbeiten erfolgt sind, können nun die ersten maßgefertigten Spielgeräte aufgebaut werden.
Grafik des generationsübergreifenden Spielbereiches des Spielplatzes im Strubepark
Grafik des generationsübergreifenden Spielbereiches des Spielplatzes im Strubepark
Getreu dem Motto „Technik und technische Errungenschaften“ soll der Spielplatz künftig Bezug zum Namensgeber des Parks, Fabrikant Conrad Louis Strube (1838-1899), und dem nahegelegenen Technikmuseum herstellen.

In den kommenden Wochen werden so auf der rund 1.900 m² großen Fläche insgesamt drei Spielbereiche für verschiedene Altersgruppen entstehen. Das Konzept der Anlage sieht dabei vor, dass die verschiedenen dezentral angeordneten Spielbereiche verschiedene Epochen der industriell-technischen Entwicklung thematisieren. Dabei werden die unterschiedlichen Spielinteressen der verschiedenen Altersgruppen bis hin zu einem generationsübergreifenden Nutzungsanspruch berücksichtigt. Die Bereiche werden mit einem angedeuteten Zeitstrahl unter anderem in Form von Trampolinen miteinander verbunden. Dadurch bildet das Ensemble eine Einheit.

Der erste Spielbereich für Kleinkinder von 2 bis 5 Jahren bildet den Start der Zeitachse. Hier lädt die Minikorbschaukel „Schraubenschlüssel“ zum Schaukeln ein. Der „Dampfkessel“ bietet mit Sitzgelegenheit und einer Motorikschleife mit drehbaren Rädern eine inspirierende Versteckmöglichkeit. Die barrierefrei erreichbare „Dampfmaschine“ verfügt über einen Kessel zum Durchkriechen, eine Rutsche sowie verschiedene Sandspielelemente.

Der zweite Spielbereich greift das Thema der „Fabrikgründung“ mit einem generationsübergreifenden Fließband-Parcours, bestehend aus einer Wackelbrücke, verschiedenen „Zahnrad-Pollern“, einer Kletterbrücke sowie Balancierseilen und –balken auf. Der „Transmissionen-Parcours“ erfordert ebenfalls durch Balancierhölzer, Podeste und Balancierbrücken im Fabrikdesign die Geschicklichkeit von Kindern, Jugendlichen und Senioren.

Über den Trampolin-Zeitstrahl gelangt man nun in den dritten Spielbereich. Hier warten unter anderem eine Schaukelkombination mit Liegenetz, ein Autodrehkran mit Kletterkamin und Rutsche sowie ein Netztunnel auf Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren.

Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Insgesamt soll der Bau der neuen Anlage rund 200.000 Euro kosten und wird aus Haushaltsmitteln der Landeshauptstadt Magdeburg finanziert. Die Spielplatzsanierung resultiert aus der Prioritätenliste der Spielplatzflächenkonzeption 2015-2020 der Landeshauptstadt Magdeburg.

Bei der Planung des Spielplatzes hat sich der Eigenbetrieb Stadtgarten und Friedhöfe Magdeburg durch die Ideen und Wünsche von Schülerinnen und Schülern der Grundschule Leipziger Straße inspirieren lassen. Sie hatten im Vorfeld der Spielplatzplanung im März dieses Jahres bei einem Termin im Technikmuseum mannigfaltige Ideen zum Motto „Technik und technische Errungenschaften“ in Form von Zeichnungen und Modellen eingereicht. Gemeinsam mit den Anregungen des Integrations- und Seniorenbeirates konnten dann in Kooperation mit dem Spielgerätehersteller phantasievolle Spielgeräte, welche den Anregungen der Jüngsten Rechnung tragen, entworfen werden.

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